Root-Privilegien-Eskalation im Linux-Kernel betrifft Ubuntu, Debian und RHEL
Eine kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel hat zahlreiche Systeme der Gefahr einer Ausweitung der Root-Rechte ausgesetzt. Die als CVE-2026-46331 katalogisierte Schwachstelle betrifft mehrere große Distributionen, darunter Ubuntu, Debian und Red Hat Enterprise Linux. Zwar wurde Mitte Juni ein Patch entwickelt, doch die Verfügbarkeit von Updates variiert je nach Plattform, sodass eine beträchtliche Anzahl von Systemen weiterhin gefährdet ist.

