Systemupgrade - Bitte um Tipps

Member
Hallo,

Ich möchte gerne meinem Rechner wieder Mal ein Upgrade gönnen.

Mein aktuelles System ist in der Sig ersichtlich.

Der Hauptanwendungsbereich bleibt nachwievor Gaming, nur gelegentlich mache ich Videobearbeitung oder 3D Modelling.

Ich möchte außerdem ein paar der Komponenten behalten. Konkret geht es also um Prozessor, Mainboard und RAM.

Sollte der CPU-Kühler nicht mehr passen, bräuchte ich auch da einen Neuen. Ich überlege außerdem, mir eine zweite SSD zuzulegen, da ich die erste mittlerweile fast mit Programmen voll habe, die auf einer normalen HDD sonst ewig lange Ladezeiten haben.

Ich möchte auf jeden Fall wieder eine K-Version von der CPU, ich liebäugel in letzter Zeit mit einem I7, auch wenn der teurer ist, denke ich dass ich damit langfristig besser fahre.

Das Mainboard soll wenn möglich einen Anschluss für eine M2-SSD bieten, je nachdem wie sinnvoll das ist.

RAM-Speicher möcht ich wenigstens 16GB haben, mit 8 komm ich immer häufiger an die Grenze.

Das Budget liegt bei ca 1.000€.

Ich bedanke mich schonmal im Voraus für die Hilfe, und hab hoffentlich nix vergessen :)


lg,

Thomas
 
Wenn du eine zweite SSD für noch mehr schnelle Start- und Ladevorgänge haben magst, dann mach das. Von größeren Upgrades würde ich bei deinem Rechner aber ehrlich gesagt abraten. So wie ich das sehe gibt es aktuell nichts oder nicht viel was deine Maschine nicht sehr gut erledigen könnte ;)
 
Auf gut deutsch- es wär rausgeschmissenes Geld?
Nun, in der Regel sollte dein i5 3570K noch ausreichen, gerade im Hinblick darauf, dass er mit bei dir mit 4,6Ghz läuft. Der dürfte somit bei den wenigsten Games Probleme haben.
Es gibt natürlich ein "aber", denn neuste Games, und Bf1 ist hier nur ein Beispiel, haben gezeigt das die Tendenz bei Games dahin geht, dass sie ziemlich CPU lastig werden. Hier hat der einen Vorteil der mit einen i7er, AMDs neuen Ryzen oder dergleichen arbeiten kann.
Es macht dann eben doch einen Unterschied ob die CPU noch SMT beherscht, und/oder von vornherein mehr als "nur" vier Kerne besitzt.
Desweiteren sollten deinem System 16GB RAM gut tuen, denn du hast völlig Recht, dass bei manchen Games mitlerweile 8GB RAM dann doch sehr knapp bemessen sind, was dann zu häufigeren Nachladen etc. führt.
Stellt sich halt nur die Frage ob du noch 50€ für ein weiteres 8GB DDR RAM-Kit ausgeben willst um deine bestehenden 8GB auf 16GB aufzustocken, oder wie Sinnvoll es wäre dann doch sein System so weit aufzurüsten, dass man gleich auf DDR4 geht.
Hier liegt es wohl daran in wieweit du neuste Games daddeln willst. Denn nur dann würde eine Aufrüstaktion wirklich Sinn machen. Sind deine Games nicht auf den neusten Stand und du hast auch nicht vor Games wie Bf1 zu spielen, würde ich einfach 50€ für ein weiteres 8GB DDR3 Kit ind die Hand nemen und den Rest so belassen, zumindest vorerst. Sind auch neuste Games geplant, könnte es durchaus Sinn machen auf eine neue Plattform mit 7700er i7 oder einen AMD 1700er zu wechseln. Natürlich liegt das auch daran wie "locker" das Geld bei dir sitzt.
Mainboard soll wenn möglich einen Anschluss für eine M2-SSD bieten, je nachdem wie sinnvoll das ist.
Halte ich für völlig unnötig. Wer mit einer guten SSD gesegnet ist, der braucht nicht noch diesen M2 quatsch. Bringen tut es nicht wirklich was.
 
Ich spiele ziemlich viel BF1, und gerade das ist ja der Stein des Anstoßes ;)

Ich habe auf dem zweiten Monitor die CPU und Ram-Auslastung eine ganze Weile beobachtet, und dabei festgestellt, dass die CPU Ingame nur unter 100% Auslastung fällt, wenn die nächste Map geladen wird, und auch da bleibt sie bei ca 70% Last.
Das Spiel selber läuft ein Stück unter "mittleren" Einstellungen soweit, dass ich spielen kann, obwohl ich immer noch Probleme habe.

Das übertakten von 3,4 auf 4,4 Ghz (Bei 4,6 hatte ich einen BSOD deswegen) hat zwar geholfen, aber nur sichtbar, nicht spürbar.
 
Ja, dass mit Bf1 ist bekannt. Das Game läuft nur auf hohen Settings anständig, wenn ein recht guter/neuer i7er im System steckt.
Auch vom RAM her sollte man für Bf1 mehr als "nur" die üblichen 8GB besitzen.#
Man könnte dir jetzt sagen, dass günstigste und einfachste wäre es für dich, deinen 3570K gegen einen 3770K auszutauschen. Allerdings stellen sich mir dabei zwei Fragen, - macht es Sinn nur auf einen 3770er i7 aufzustocken der dich sicher auch bis 150€ gebraucht kosten wird, wenn du ebenfalls an den Arbeitsspeicher ran musst, oder nimmt man gleich mehr Geld in die Hand und gönnt sich gleich ein neues Board, CPU und DDR4 RAM?
Eine Frage die du nur selber beantworten kannst. Fakt ist, Bf1 würde bei dir sicher wesentlich besser laufen mit einem 3770er i7 und wenn du deine 8GB DDR3 RAM auf 16GB erweiterst.
Wie gut die Kombi von 3770, 16GB RAM und deiner GTX1070 dann tatsächlich bei Bf1 funktioniert, weis ich nicht. Besser als jetzt auf jeden Fall, optimaler wäre mit Sicherheit ein i7 7700er oder Ryzen 1700, neben 16GB DDR4 RAM und deiner GTX1070. Allerdings reden wir hier von einem nicht unerheblichen Preisunterschied. Für einen 3770er i7 plus einen weiteren 8GB DDR3 Kit kannst du mit um die 200€ rechnen, ein 7700er i7 (oder 1700er Ryzen) nebst Board und 16GB DDR4 RAM wird dich um die 650€ kosten, macht schlappe 400-450€ unterschied.
 
Ich hab auch ans aufrüsten in der selben Generation gedacht, aber eben 150€ für einen gebrauchten...

Ich hab die CPU samt Board und RAM jetzt seit 4 Jahren, und ich hätte nie gedacht, dass ich bei BF1 doch solche Abstriche machen muss, obwohl mir klar war, dass die CPU der Flaschenhals sein wird.

Ich wäre bereit, das Geld in die Hand zu nehmen. Soweit ich weiß wird es zum nächsten Upgrade der Hersteller noch eine Weile dauern (Von Core I9 und Threadripper mal abgesehen.)
 
Tja, hier mal die "empfohlene Systemvoraussetzung" für Bf1,
[h=6]Empfohlene Konfiguration:[/h]
  • BS: 64-bit Windows 10 oder später
  • Prozessor (AMD): AMD FX 8350 Wraith
  • Prozessor (Intel): Intel Core i7 4790 oder gleichwertig
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafikkarte (AMD): AMD Radeon™ RX 480 4 GB
  • Grafikkarte (NVIDIA): NVIDIA GeForce® GTX 1060 3 GB
  • DirectX: DirectX 11.1-kompatible oder vergleichbare Grafikkarte
  • Erforderliche Online-Verbindung: Internetverbindung mit mindestens 512 KB/s Geschwindigkeit
  • Verfügbarer Speicherplatz: 50 GB
So gesehen wäre man mit einem i7 3770 noch unter dem was der Hersteller empfiehlt.
Meiner Meinung nach sollte man sich eh immer besser etwas nach oben hin verbessern um das beste Ergebnis beim daddeln zu erziehlen.
Daher denke ich das bei dir ein i7 7700er schon das mindeste wäre was du machen solltest.
Evtl. solltest du sogar über den Sockel LGA 2011-3 nach denken im Verbund mit einen i7 6800K Sechskerner, welcher mit Sicherheit noch optimaler wäre für Bf1.
Aber auch ein AMD Ryzen 1700er wäre eine Option. Hier hättest du gleich acht Kerne plus SMT.
 
Preislich ist der 6800K nicht mehr weit vom 7700K weg, von daher würde es schon Sinn machen.
Aber die Mainboards sind dafür deutlich teurer.

Der Ryzen sticht beide aus, sowohl was den CPU-Preis, als auch die Kern-Anzahl angeht.

Hm, jetzt steh ich wieder am Anfang- ob vielleicht der AMD doch interessant wäre.
 
Hm, jetzt steh ich wieder am Anfang- ob vielleicht der AMD doch interessant wäre.
Die Ryzen sind, sagen wir mal, Softwaretechnisch noch nicht ganz "ausgegoren". In der Richtung wird sich noch einiges tun in den nächsten Monaten. Das bezieht sich auf die Leistung, die durch besser angepaste Software noch steigen wird, als auch Kompatibilität, was sich z.B. darin zeigt das die Ryzen hier und da probleme mit dem Arbeitsspeicher haben.
Grundsätzlich aber wird ein Game welches darauf ausgelegt ist auf CPUs mit möglichst vielen Kernen plus SMT zu arbeiten, mit einen Ryzen 1700er und seinen acht Kernen besser laufen als auf einer CPU die weniger Kerne bereit hält.
So gesehen hat da ein Ryzen seine Vorteile.
Dem gegenüber steht aber bei Intel eine Pallete CPUs die super ausgereift sind, Softwaretechnisch wie auch von der Kompatibilität. Da braucht es keine Anpassungen mehr, die Dinger laufen halt einfach.
Preislich ist so ein 1700er Ryzen natürlich eine feine Sache. Man bekommt für um die 340€ einen achtkerner plus SMT inclusive OC-Potential. Für das Geld bekommt man keinen i7 7700er.
 
Da es dir primär ums Gamen zu gehen scheint sollte nicht unerwähnt bleiben das,
neben dem Ryzen 7, der die IMHO bessere und preiswertere Wahl wäre.
Verschiebt sich das Verhältnis vom Games zu Modeling/Videob.
schadet ein 7er, egal ob I oder R, sicherlich auch nicht.
 
Wenn Ryzen, dann möcht ich schon bei den 8-Kernen bleiben.

Das Ganze soll möglichst wieder 4 oder 5 Jahre halten :)

So langsam glaub ich auch, dass eine höhere Kern-Anzahl sich eher auszahlen wird, als ein hoher Takt.
 
So langsam glaub ich auch, dass eine höhere Kern-Anzahl sich eher auszahlen wird, als ein hoher Takt.
Zumal die Ryzen sehr gut taktbar sind. Ganz anderst der i7 7700K. Eigentlich überflüßig bei dem das Geld für ein Z bechipten Board auszugeben, da der 7700er K schon so einen hohen Grundtakt hat (bis 4,5Ghz), dass großes OC-Potential nicht mehr gegeben ist. in der Regel sind da vieleicht 300Mhz mehr drin.
Wenn man sich daher die Vergleichstests mit den 1700er Ryzen anschaut und diesen dann auch auf solch einen Takt bringt, ist der Unterschied schon gewaltig was die Leistung anbelangt bei Games wie Bf1.
Da es dir primär ums Gamen zu gehen scheint sollte nicht unerwähnt bleiben das,
neben dem Ryzen 7, der Ryzen 5 die IMHO bessere und preiswertere Wahl wäre.
Nun, ich sehe das anderst. Gerade die neusten Games (zumindest ein großer Anteil derer) profitiert doch sehr von einer großen Anzahl von Kernen inclu SMT. Ich würde da auch er zu einem 1700er Ryzen greifen, als zu einen 1600er. zwei Kerne mehr plus SMT, also vier Treads mehr, sind dann doch ein Argument.
Dazu kommt, dass der 1700er Ryzen mit um die 340€ auch günstiger ist als ein 7700er i7.
 
Zumal die Ryzen sehr gut taktbar sind....
.... den 1700er Ryzen anschaut und diesen dann auch auf solch einen Takt bringt,....

3,9GHz!
Das ist der Durchschnittliche Max. All-Core-Takt bei Ryzen.
Ich habe noch keinen mit mehr als 4,1GHz, mit Alltagstauglicher Vcore, unter Luft gesehen.
Was daran gut taktbar ist entzieht sich meinem Verständnis.

Ryzen ist ein guter Wurf geworden, aber mit Sicherheit nicht „der Weisheit letzter Schuss“.
Für reine Multicoregeverwendung DIE Empfehlung, in Singecore Anwendungen und Spielen,
was derzeit die deutliche Mehrheit sein dürfte, den doch deutlich höher taktenden Konkurrenten nicht gewachsen.


Persönlich würde ich das Release der Kaby Six-Cores im August abwarten,
welche bestimmt auch nicht mit 5GHz takten, aber 4,5GHz im OC sehr gut vorstellbar sind
bei einem ähnlichen Preisniveau des R7.
 
Wenn man einen im Standarttakt mit 3,2-3,4 Taktenden CPU auf 4 oder 4,1Ghz übertakten kann, ist das für mich ein gutes OC Potential. Sind ja schließlich um die 25-30%.
Für reine Multicoregeverwendung DIE Empfehlung, in Singecore Anwendungen und Spielen,
was derzeit die deutliche Mehrheit sein dürfte, den doch deutlich höher taktenden Konkurrenten nicht gewachsen.
Ja, die Sache ist halt nur, dass die neuen und neusten Games immer mehr auf Multicore und SMT ausgelegt sind. Gerade Bf1 zeigt dies deutlich. Das Game ist einfach besser spielbar mit einer CPU mit vielen Kernen plus SMT und auch testst zu Bf1 zeigt das klar. Daher scheiden ja die i5 schon deutlich schlechter ab wie die gleich taktenden i7er einer Serie.
Persönlich würde ich das Release der Kaby Six-Cores im August abwarten,
welche bestimmt auch nicht mit 5GHz takten, aber 4,5GHz im OC sehr gut vorstellbar sind
bei einem ähnlichen Preisniveau des R7.
Und was soll das bringen? Die jetzigen Brodwell-E basieren eh schon auf den Skylake und 14nm!
Änlich wie beim vergleich Skylake i7 (6700K) und Kapylake i7 (7700K) kann ich jeden 6700K auf das Nivau eines 7700K übertakten und habe dann praktisch die gleiche CPU, denn schließlich unterscheiden sich beide nur vom Grundtakt, der bei den 7700er eben deutlich höher ist.
So wird das bei den Kapy sechskernern auch sein, wozu dann waren?
Preislich sind die Ryzen so oder so unter den vergleichbaren Intels und auch softwareseitig dürfte sich in den nächsten Monaten noch einiges bewegen, so dass noch mit den ein oder anderen Prozent Mehrleistung zu erwarten ist.
Natürlich sind die Ryzen nicht des "Weisheit letzter Schluß". dass ist aber Hardware nie, zumindest bis sie wieder durch was stärkeres abgelöst wird.
Fakt ist, der Trent und die Programmierung geht immer Mehr zu Multicore und SMT. Das gilt insbesondere für Games. Gut wer dafür gerüstet ist.
Hätte ich noch das Interesse zum Gamen wie früher, würde ich bei einem jetzigen upgraden auch er zu einen AMD Ryzen tendieren. Man bekommt für relativ wenig Geld einen Achtkerner plus SMT und auch die MoBos zum Sockel AM4 haben Mainstreampreise.
Natürlich kann man sich auch einen Intel Sechskerner kaufen, muss dann aber zum teuren LGA 2011-3 greifen was unterm Strich so ein Upgrade schnell mall 200€ teurer macht.
 
Das hab ich auch schon gehört, dass man die Ryzen nur gut übertakten kann, wenn man sie köpft- aber das ist für mich keine Option.

BF1 profitiert von mehr als 4 Kernen, und mittelfristig wird das auf jeden Fall noch mehr werden, soviel trau ich mich auch zu sagen.
 
…. dass man die Ryzen nur gut übertakten kann, wenn man sie köpft ….
Was keine gute Idee ist, weil Ryzen verlötet ist.
…. Natürlich kann man sich auch einen Intel Sechskerner kaufen, muss dann aber zum teuren LGA 2011-3 greifen ….
Kaby Six-Cores laufen auf Sockel 1151
…. Änlich wie beim vergleich Skylake i7 (6700K) und Kapylake i7 (7700K) kann ich jeden 6700K auf das Nivau eines 7700K übertakten ….
Quelle?
4,7GHz waren bei Skylake schon „Perlen“, bei Kaby erst der Beginn.

…. softwareseitig dürfte sich in den nächsten Monaten noch einiges bewegen ….
…. Fakt ist, der Trent und die Programmierung geht immer Mehr zu Multicore und SMT ….
Woher hast du deine Glaskugel? Ich hätte auch gerne eine.:(
Multicoreunterstützung und HT sind keine Geschichten des Jahres 2017!!!
Warum glauben nur so viele daran dass sich das jetzt in ein paar Monaten ändern wird,
was in den letzten 10 Jahren der Softwareentwicklung von sehr sehr vielen verschlafen wurde.
Wem 6C / 12T nicht reichen wird auf „Threadripper“ im R9 warten.
 
Woher hast du deine Glaskugel? Ich hätte auch gerne eine
Da braucht es keine "Glaskugel" das ist änlich wie beim Bulldozer als der raus kam. Der schaffte es zu anfangs nicht einmal mit dem Hauseigenen PII 1090P Sechskerner mit zu halten im Gamingbereich. Erst als die Software nach Monaten angepast auf dem Bulldozer war, lief das "Teil" besser, was nicht heisen soll das die Bulldozer ne tolle CPU waren, dass sind und waren einfach nur krottige Teile.
Änlich ist und wird das mit den Ryzen auch sein, was nicht bedeuten soll dass die einen riesigen Leistungsschub bekommen werden, aber das ein oder andere Prozent wird da sicherlich raus geholt werden.
Warum glauben nur so viele daran dass sich das jetzt in ein paar Monaten ändern wird,
Das glaube ich ja gar nicht, ich denke aber nicht, dass selbst Games die jetzt oder in den nächsten Monaten erscheinen werden, noch reine Singel oder Dualcore Unterstützung bieten werden, zumindest nicht wenn es sich um aufwändige Shooter usw. handelt. In diesen Sektor wird die Multicoreunterstützung plus HT immer weiter zu nemen. Und die wenigsten kaufen sich jetzt eine CPU/System um das evtl. in einem Jahr wieder auszutauschen, ein wenig langfristiger wird da schon geplant.
was in den letzten 10 Jahren der Softwareentwicklung von sehr sehr vielen verschlafen wurde.
Ich würde nicht mal sagen das hier viel verschlafen wurde. Gerade Games brauchen eine gewisse Zeit zum entwickeln/programieren. 4-6 Jahre sind da er der durchschnittswert, manche Games brauchen da sogar viel länger von der Planung bis zur Fertigstellung. Bei der schnellen Entwicklung im Hardwarebereich kommen die Softwareentwickler dann schlicht oft nicht mehr hinterher bzw. hängen der Hardware hinten drann.
Ist auch logisch, eine Firma die jetzt anfängt ein Game zu entwickeln, nimmt erst einmal die heutige Hardware als Grundlage für die Systemvoraussetzung bzw. was ich damit umsetzen läst und was nicht. Hierbei spielt auch die "enging" als Programierplatform für ein Game eine große Rolle.
Auch lassen sich spähtere Hardwaeentwicklungen dann nicht mehr immer in ein Programierung implantieren, zumindest nicht ohne großen zeitlichen Aufwand, der wiederum viel Geld kostet.
Macht dann ja auch kein Sinn wenn dann solche ein Game dann 80 oder 100€ kosten müßte um die Kosten zu decken.
 
Momentan würden mir 6 Kerne sicher reichen, aber keiner weiß wies in drei Jahren ausschaut.

Aber ich bin mit der ganzen Diskusion um einiges schlauer geworden- Entweder riskiere ich wieder einen AMD, dann aber auf jeden Fall einen 8-Kerner, oder ich wechsle auf einen 6800k, obwohl die Mainboards da teuer sind.

Eine M2-SSD ist eh schon passé, Vllt "einfach" eine zweite Samsung Evo :)
 
Entweder riskiere ich wieder einen AMD, dann aber auf jeden Fall einen 8-Kerner, oder ich wechsle auf einen 6800k, obwohl die Mainboards da teuer sind.
Man muss aber beim Sockel LGA 2011-3 nicht eines der teuren Bretter auswählen, denn das wirklich entscheidende ist beim günstigsten wie auch dem teuersten gleich, der Chipsatz.
Alles andere, wie Anzahl der USB, USB3.0 und sonstige Anschlüße, entscheidet sich danach was du alles anschließen willst und musst. Auch muss man nicht unbedingt das Board wählen, welches die meisten Spannungswandler besitzt, ist zwar für "Extrem-OCer" ne feine Sache, aber der normale User brauch das selbst fürs übertakten nicht.
Ich persönlich würde beim LGA 2011-3 das günstigste Board wählen, welches du mit acht Speicherbänken bekommst. Denn die preiswertesten kommen alle nur mit vieren daher. Damit nimmst du dir aber die Möglichkeit evtl. einfach mal dein RAM mit einen weiteren Speicherkit upzugraden.
Mir würde das auch so gehen wie dir, ich würde bei einem jetzigen Aufrüsten oder komplet neuen System auch auf eine CPU setzen die mir 6-8 Kerne bieten würde. Die Tendenz der Programme geht zukünftlich dahin von CPUs mit vielen Kernen plus SMT zu profitieren.
Ob man dann zu einen LGA 2011-3 System greift inclu i7 6800K oder lieber zu einem AMD 1700er, muss jeder selber entscheiden. Ich persönlich denke, der AMD hat, weil zwei Kerne und vier Treads mehr, bei Programmen die auf Multicore und SMT ausgelegt sind seine Vorteile. Der Intel 6800er bietet aber dank Quadchannel den schnelleren RAM, was bei Bild und Videobarbeitung hilfreich sein kann. Allerdings wird einem der LGA 2011-3 gute 150-200€ mehr kosten.
 
Ich hab mir das ganze nochmal angeschaut.

Ich habe gehört dass Intel im August neue Mehr-Kerner rausbringen will.

Ich werde erstmal abwarten was die bringen.
 
Hallo, Nach langer, langer Zeit möcht ich mich wieder mal zu Wort melden.

Ich bin gerade am überlegen, meinen Blu-Ray-Player zu ersetzen (Sony BDP-6700), weil sich darauf nachträglich keine Apps installieren lassen, und der Fernseher noch kein Smart-TV ist.
Ich möchte den mit einem PC ersetzen, soweit wie möglich oder sinnvoll aus bestehenden Teilen.

Folgende Komponenten hab ich dafür:

ASUS M4A77T USB3
mit Phenom 2 X6 1090T
3x2GB DDR3 1333 RAM

Als Grafikkarte hätte ich eine GT220.
Als Netzteil hätte ich noch ein Ultron UN 650s da.

Schafft eine GT220 es überhaupt, Blu Rays auf Full HD wiederzugeben?

Im wesentlichen fehlt mir nur das Laufwerk, und evtl eine Win10-Installation, wobei ich einige Festplatten mit Win7 hier hätte, deren Keys nicht mehr genutzt werden- je nachdem ob es einen Weg gibt, die entsprechenden Aktivierungscodes auch ohne den Aufkleber rauszufinden.
Beim Gehäuse muss ich mir eine Eigenbau-Lösung überlegen, da ich eigentlich nur 19,5 x 40cm Platz dafür habe.


Oder sollte ich mich gleich bei den Mini-PCs umschauen, wobei ich ein Blu-Ray Laufwerk schon per SATA anhängen will.

Was sind eure Gedanken dazu?
 
Nutz deinen Bluray Player einfach weiter.
Wenn es dir um Apps wie YouTube geht, hol dir einfach den Amazon Fire TV 4K Stick oder den Cube (beides gibt es zu den prime Days immer für den halben Preis) und schon hast du aktuelle Apps für YouTube, Netzflix usw usw.

Mit nem PC würde ich heutzutage da nicht mehr anfangen.
Zumal du am PC dann auch wieder Power DVD brauchst, damit du überhaupt Blurays angucken kannst und das kostet ja auch noch mal ordentlich Geld
 
Ok, an die Extra-Software hatte ich nicht gedacht, das wäre damit schon teurer als die Sticks.

Ich hab mir die Fire-TV-Geräte angeschaut.
Da ich ohnehin lieber per LAN ins Intenet will bräuchte ich den Ethernet-Adapter auch noch.

Ok, Danke für den Hinweis :)
 

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