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Thema: PC knattert bei Stromeinschalten

  1. #1
    OldJoe Foren-Neuling
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    Frage PC knattert bei Stromeinschalten


    Hi,
    ich hab ein ggf. etwas ausgefallenes (potentielles) Problem am PC, aber vielleicht hat ja hier jemand eine Idee.

    Die Ausgangssituation ist wie folgt:
    In dem PC (einige Jährchen alt) habe ich ein normales (gute Qualität) 400 W ATX Netzteil verbaut und daran hängt ein seinerzeit absolut state-of-art Asus-Board mit onboard Sound. Dies Board hat ein Gimmick einer grünen Lampe, wenn es Strom hat. Sieht man natürlich nur, wenn das Gehäuse zufällig mal aufgeschraubt ist ... ich liebe solchen Dummfug ... na egal.

    So, das übliche Vorgehen ist, daß der Einschalter des Netzteils immer AN ist und ich aber das ganze PC-Kram, also Rechner, Peripherie etc,, an einer Stromleiste mit Einschalter habe, d.h. das ganze Zeug, insgesamt 3 PC's, Drucker, Umschalter, ..., wird auf einen Schlag betriebsbereit gemacht oder halt zur Ruhe gebettet.

    Seit geraumer Zeit hat exakt nur dieser eine PC jetzt das Problem, daß er sowie ich den Hauptstrom einschalte über die per Switchbox genutzten Lautsprecher knattert wie ein oller Huey aus'm Vietnam-Krieg kurz vor Absturz (Einschätzung basierend auf Filmerfahrungen ). Dies Knattern passiert allerdings nicht immer, aber sehr sehr häufig. Wenn ich dann den Schalter am Netzteil aus und wieder an knipse, ist Ruhe. Genauso hört das Knattern nach ein paar etlichen Minuten von alleine auf. Und wohlgemerkt der PC ist nach wie vor aus, hat also nix mit booten oder so zu tun, sondern nur mit Stromversorgung.

    Ich hab an anderen Stellen im Internet gelesen, das irgendwelche wackligen Spulen da so im Netzteil schwingen und brummen könnten, man solle horchen von wo die Geräusche kommen. Nun gut, am PC ist nichts zu hören, der Lärm kommt ausschließlich aus dem Lautsprecher.

    Mein Verdacht ist, daß das Netzteil tatsächlich das Problem ist, denn der Belkin-Switch an dem PC und Lautsprecher hängen läuft einwandfrei und mit den beiden anderen PC's völlig unauffällig. Das Motherboard kann eigentlich auch nicht das Problem sein, weil es auße das es Strom für seine grüne Lampe zieht und auf den PC-Einschalter reaktionsfähig ist sonst nix tut. Gleiches gilt für die gesamten Lüfter incl. im Netzteil und/oder alle Festplatten. Allerdings habe ich jetzt zuzätzlich RAM und eine weitere Festplatte verbaut und nun das Gefühl als wäre das Knattern etwas lauter geworden. aber ansonsten hat der PC weder Boot- noch Betriebsprobleme, ist auch im Betrieb nicht lauter oder wämer geworden oder so was.

    Frage ist nun, a) liege ich mit dem Netzteil richtig und b) schreit das Austausch bevor da was zu Bruch geht oder reichen gute Nerven beim Überhören bzw. regelmäßige Turnübungen, um dies Teilchen als einziges separat mit seinem Netzteilschalter an und aus zu machen (die Kiste ist unterm Schreibtisch etwas verbaut).

    Hat da evtl. jemand eine Ahnung, wäre schon hilfreich ..
    Gruß Jo

  2. #2
    bisy Forenlegende
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    (gute Qualität) 400 W ATX Netzteil
    das sagt genau Null aus. welcher Hersteller und welches Modell bitte?

    da du ja 3 PCs hast, dann nimm doch mal ein netzteil von den anderen PCs zum testen

  3. #3
    OldJoe Foren-Neuling
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    Na du stellst Fragen ... also lt.Rechnung ist es von Logic, aber Modell ist da nix gesagt. Schätze mit 400 W hatten die nur eins im Programm gehabt. Es hat aber Dual Fan, also einen Lüfter innen und einen hinten raus. Sowas scheint heute zumindest im mittleren und unteren Preissegment eher unüblich zu sein. Vermutlich hat es auch ein Typenschild, aber wenn dann mit Sicherheit an der Seite, die ohne Ausbau nicht sichtbar ist.

    Und mal tauschen, tja, der Rechner, den ich fleddern könnte hat ein schwächeres Netzteil und vermutlich zu schwach. und der andere muß täglich Geld verdienen. Und nur mal eben tauschen, schätze ich, nutzt nicht unbedingt, weil das Knattern ja durchaus nicht immer auftaucht, man das dann eher einge Zeit beobachten sollte.

    Die hauptsächliche Frage ist ja, ob sowas generell am Netzteil liegen kann, so einfach Krach machen nur weil es unter Strom gesetzt wird per Steckdosen-Schalter und nicht mit seinem eigenen Schalter und das dann auch noch via Soundchip.

  4. #4
    bisy Forenlegende
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    PC Seitenwand öffnen, auf dem Netzteil ist ein Aufkleber, darauf steht Hersteller und Modellbezeichnung, die ablesen und posten.
    welche Hardware hat der PC mit dem Problem und der PC den du jetzt nicht so dringend brauchst?
    Mainboard, CPU, Grafikkarte und halt genaue Netzteil Bezeichnung wäre wichtig

    ja sowas kann am Netzteil liegen, muss aber nicht

    400W sagt halt genau Null aus, es gibt alt billg 400W Netzteile, die nur übertrieben 200W Liefern können und es gibt gute 400W Netzteile mit viel Schutzschaltungen usw

  5. #5
    OldJoe Foren-Neuling
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    So, hat a bisserl gedauert, aber man hat ja auch anderes zu tun als nur Rechenknechte zu betüteln. Aber dafür ist das Problem jetzt klar eingekreist, sozusagen umzingelt.

    Zunächst mal wir sprechen von einem Netzteil mit lt. Typenschild der Bezeichnung ATX-400W. Ein Hersteller steht nicht explizit sichtbar auf dem Typenschild. Da bleibt es also bei der Auskunft lt. Rechnung Logic. Das dranhängende MoBo ist ein P4S800D von Asus. Das zugehörige Handbuch sagt, es sei First Edition von October 2003 und soweit ich mich erinnere war das P4S800D damals ziemlich frisch im Handel.

    Mehr Infos sind vermutlich auch ncht nötig, denn, wie gesagt, ist das Problem eingekreist. Und zwar ist mir beim Überwachen aufgefallen, daß es doch ganz, ganz minimale Geräusche am PC gibt. Das war nur merklich, weil er diesmal keine infernalische Geräuschkulisse auf den Lautsprecher gelegt hat. Im weiteren habe ich dann festgestellt, daß das Netzteil über die Zeit deutlich wärmer war als es in unbetriebenen Zustand sein sollte. Und zusätzlich war an allen darunter liegenden Gehäuseöffnungen, wo u.a. die Gehäselüfter sitzen, ein schwacher aber deutlich kalter Luftzug zu spüren. Richtig deutlich im Unterschied zum warmen Gefühl, wo das Netzteil sitzt.

    Der Verdacht war nun, daß irgendein Lüfter läuft obwohl er eigentlich garnicht in Betrieb sein sollte. Wer prüft bei einem offenen am Strom hängenden, aber ausgeschalteten PC schon ob Lüfter laufen. Sowas macht man üblicherweise nur wenn er an ist, schon alleine weil es dann lebenswichtig für mind. den Prozessor ist.

    Dabei habe ich jetzt festgestellt, daß mit Stromeinschalten tatsächlich ein Lüfter anfängt zu laufen und zwar jedesmal. Und das ist ausgerechnet der Prozessor-Lüfter. Der stammt direkt von Intel als üblicherer Begleiter bei der Boxed Version des P4 3Ghz Pentiums. Außerdem war jedesmal zu beobachten, daß beim Stromeinschalten auch alle anderen Lüfter kurz anrucken, aber nicht laufen, also sowohl die vom Netzteil selbst wie auch die Gehäuselüfter. Dazu muß ich sagen, daß die Gehäuselüfter nicht übers MoBo angeschlossen sind sondern aufgrund ihrer Molex-Stecker/Buchsen direkt a, Netzteil hängen und zwischengeschliffen in den Stromversorgungen der Festplatten etc. sind.

    So und damit ergeben sich für mein Verständnis dieser Dinge nur noch 2 mögliche Varianten. Wenn man bedenkt, daß das Netzteil beim Strom an einen gewissen Versorgungsstrom ans MoBo geben muß, weil daran ja der eigentliche PC-Ein/Ausschalter hängt, ist schonmal klar, daß am MoBo Strom ankommen muß. Im Normalfall würde dann von dort der Druck auf den Eintaster des PC ans Netzteil gemeldet und das liefert dann daraufhin volle Leistung und das MoBo kann hochfahren. Damit ist dann zumindest erjlärlich, warum der Krawall des fälschlich laufenden Lüfters am Lautsprecher ankommt. Die Soundeinheit ist ja Bestandteil des MoBo und hat dementsprechend dann wohl auch Strom. Allerdings scheinbar keinen wirklich korrekten, denn im Normalbetrieb gibt es ja weder vom Sound irgendwelchen Krawall noch fällt der Prozessorlüfter durch irgendeine Lautstärke auf. Er läßt sich vom MoBo ja auch einwandfrei temeraturabhängig in der Drehzahl drosseln.
    Damit gibt es für mich nur 2 plausible Vermutungen:
    1. Das Netzteil liefert, wenn es unter Strom kommt, irgendwie eine Spannungsspitze, die vom MoBo fälschlich interpretiert wird und den Prozessorquirl anwirft, für den dann scheinbar der eigentlich reine Steuerstrom ausreicht. Dafür könnte ggf. auch sprechen, das alle Lüfter kurz anrucken.
    2. Das MoBo interpretiert bei Stromempfang irgenwie etwas völlig falsch und betreibt daraufhin fälschlich den Prozessorlüfter, aber ansonsten nichts anderes. Die restlichen Komponenten direkt am Netzteilstrom laufen ja definitiv nicht an, weil sie keinen Strom abbekommen. Und auch die Steuerung des PC-Einschalters abeit ja vernümftig.

    Die Frage ist jetzt, wer ist der Übeltäter und wie dramatisch ist das. Zunächst habe ich jetzt ja mal einen Würg-Drumrum, denn wenn man per Netzteilschalter es nur dann an den Strom hängt, wenn der Rechner gleich hochgefahren werden soll, ist die Sache ja zunächst erstmal in relativ trockenen Tüchern und der Zusatzschleiß des Prozessorlüfters bleibt gering. Der dürfte inzwische sowieso ein Viefaches an Betriebsstunden im Gegensatz zu seinem Prozessor haben.
    Wenn darüberhinaus das MoBo der Übeltäter ist ... na gut, dann weiter solange es sonst noch einwandfrei läuft. Ein aktueller Ersatz dieses Bauteil käme einen haben Neubau gleich und rentiert sich soweit nicht. Anders, wenn es das Netzteil ist. Das kann man ja mit geringem Aufwand austauschen.

    Wie siehst du das ?

  6. #6
    bisy Forenlegende
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    oh das Gerät ist ja schon sehr alt, die Technik. hat ja noch den uralten Intel Sockel 478, der ist ja mittlerweile gute 15Jahre alt.
    bei dem alter könnte das Netzteil oder auch das Board selbst ein Treffer haben.
    das könnte ja bestimmt ungefähr das Netzteil sein http://pc-center.com.ua/attachments/...w-dsc01559.jpg

    wenn es das Netzteil ist, dann entspricht das eher einem 200W Netzteil, da es mittlerweile fast nur noch auf die +12V Schiene ankommt, und da liegen heutzutage bei guten Netzteilen gute 95% der gesamt Netzteil Leistung.
    genau deswegen ist auch die Gesamtleistung eines Netzteils unwichtig, an der Leistungsverteilung auf den einzelnen Spannungsschienen trennt sich Spreu vom Weizen


    15Jahre sind für ein Netzteil schon extrem viel, gut möglich das da mittlerweile paar Bauteile im Netzteil einen defekt haben

    bei der alten Hardware macht es auch kein Sinn mehr was neues dafür zu kaufen, der PC selbst ist ja keine 10€ mehr wert.
    von dem PC kann man generell auch nichts mehr weiter verwenden, da baut man sich ein komplett neuen PC zusammen.
    Geändert von bisy (09.01.2017 um 18:20 Uhr)

  7. #7
    OldJoe Foren-Neuling
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    Jau, das könnte im Prinzip das Netzteil sein. Allerdings fehlt bei mir komplett der Schriftzug des Hersteller-Logos und zusätzlich das obligate Made in China. Also könnte sein oder auch nicht.

    Tja, alt aber leistungsfähig. Der Rechner hat bis vor kurzem noch einen MS-SQL-Server zur Entwicklung beherbergt und soll jetzt einen noch 2 Jahre älteren PC am Internet ablösen. Am Internet wurschteln bei mir nur noch Rechner mit Linux, wenn nicht gerade die Hölle gefriert kommt bei mir kein Windows ans Internet ran. Damit kann man sich 99% des Viren-, Trojaner- und sonstwas Schmutzes gleich erst mal ersparen.

    Und da ich auch kein Fan der zwar grafisch hochgepushten, aber spielwert-armen Games (alte Spiele sind pixeliger aber durchweg inteligenter als der neue Krempel) bin und von Overclocking noch nie viel gehalten habe, ist so ein alter PC deutlich mehr wert als nur der Materialwert solange er einwandfrei läuft. Für das täglich nötige Kram gibts natürlich was neueres. Da ist jetzt gerade ein i7-6700k im Anflug. Aber der alte läuft super mit dem neusten Linux-Mint und das reicht völlig aus fürs Internet.

    Na ja, schätze ich werde mal das Netzteil auf Verdacht tauschen. Wenns dann noch immer so ist, dann ists eben tatsächlich das MoBo ... hm, wäre das erste Mal in mehr als 20 fast 30 Jahren, daß son Ding Zicken macht.

  8. #8
    Gunni Foren-Neuling
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    Und was war am Ende ?

  9. #9
    bisy Forenlegende
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    @Gunni, was war was am Ende?

  10. #10
    OldJoe Foren-Neuling
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    Wahrscheinlich wollte Gunni wissen welche Alternative nun zutraf, was aber von 21:44 auf 22:57 nicht zu beantworten wäre. Da sind die üblichen Ladenschlußzeiten ein Hindernis

    Aber inzwischen ist Klarheit. Das MoBo ist intakt. Ich habe ein neues SL-500A Netzteil von Inter-Tech eingebaut für 25 Euronen (Versandhandel wäre noch 5 billiger gewesen, aber zeitlich aufwendiger) und prompt blieb der Proz-Lüfter still und auch das Ruckeln der anderen Lüfter ist weg. Zusätzlich ist das neue Netzteil deutlich leiser.

    Also soweit alles sehr erfolgreich und es steht nichts mehr im Wege damit sich Serena (Linux-Mint 18.1) wohl fühlt.

    @bisy: Apropos Lüfter, was würdest du auf einen i7-6700k als Lüfter empfehlen, wenn man nicht overclocken will, weil der mit 4*4GHz ja eh schon schön flott ist. Wenns geht bitte Budget-Lüfter mit einbeziehen, also nicht unbedingt die Gewaltgranaten oder gar Wasserwerke. Und vielleicht auf schlanke Bauform achten, damit nicht ggf. Ram-Plätze blockiert werden. Als MoBo schwanke ich noch zwischen 2 Gigabyte- oder 2-3 Asus-Boards. Ist also noch nicht ganz fix. Und nach neusten Nachrichten wäre möglicherweise auch ein Prozessor der neuen Kaby-Lake-Serie drin. Dann wahrscheinlich die nicht-K-Variante, die dann ja nochmal deutlich weniger Abwärme produzieren soll.

  11. #11
    bisy Forenlegende
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    das inter-Tech zählt mit zu den Schrott Netzteilen, ich persönlich würde kein Netzteil von Inter-Tech, MS-Tech, LC-Power (okay bei den gibt es auch paar wenige gute) nehmen, schon garnicht bei neuer Hardware
    https://www.youtube.com/watch?v=PmzPqAuHBcg

    lieber ein Gutes Bequiet E10 oder ein Cooler Master G...M oder auch ein Corsair CX


    für die nicht übertaktbaren Intel CPUs unter 4ghz reicht locker ein EKL Ben Nevis, für den i7 6700K und nicht übertaktung würde ich aber dann eher den bissel größeren Thermalright True Spirit 120M BW nehmen

  12. #12
    OldJoe Foren-Neuling
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    Nu ja, ist ja erstens nicht für nen taufrischen Rechner und zweitens in über 20 Jahren PC-Geschichte erst das zweite Netzteil, was Mucken macht. Das erste war übrigens ein Netzteil in einem schweineteurem HP-Server (386er-Zeiten). Der hat dann im weiteren noch eine Festplatte zerlegt ... naja, teuer, aber nicht zu tragisch, weil es eine Platte von zweien in einem Raid mit Plattenspiegelung war. Theoretisch war die sogar hotplug-fähig, wenn nicht jemand die inteligenterweise mit normalem Kabel und Strom angeschlossen hätte. Und wenn ich so die Gesamtstrecke der erlegten Teile betrachte, in über 20 Jahren 2 Netzteile, 2 Festplatten, ein HP-Laser (hat ohne Zutun sein Inneres ausgespuckt, so Zahnrädchen, Feder, etc.) und 3 Tokenring-Karten, superteuer, allerdings 2 davon hat mein Chef persönlich gefetzt, dann bin ich nicht ganz so kritisch, was Hardware angeht. Die ist zumeist erstaunlich langlebiger als man denkt und die Industrie möchte.

    Sieht allerdings anders aus bei eben so einem Prozessorquirl. Das wird eh mein erster, denn bisher habe ich immer die Intel-Boxed verwendet und die tun ganz sauber ihren Dienst, Aber bei den großen Intels sind die ja jetzt auf der Zubehörliste gelandet. Also schönen Dank für deinen Tipp. EKL das sind doch die Alpenföhn oder Alpengebläse oder so, da habe ich schon höchst kontroverse Meinungen gelesen. Ich hatte bisher Arctic Freezer oder Cooler Master im Blick und am oberen Preisende den BeQuiet Dark Rock 3, wobei der aber wohl ein ziemlich puzzliges Teil sein soll. Na, schaun mer mal, so ein bis zwei Wochen hab ich noch. Muß erst noch meinem DualCore eine neue Platte, viel Ram einbauen und ein Win7-64bit draufspielen, was in die längliche Arie ausufert, die gesamte Software wieder neu zu installieren.

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