Die Bilder vom verheerenden Erdbeben in Japan sehen viele Menschen noch vor den Augen. Weiterhin hat man mit Spätfolgen, wie Nachbeben und Versorgungsengpässen, zu kämpfen. Die Zahl der Personenschäden steigt ins Ungewisse und es ist offensichtlich, dass auch die Wirtschaft nicht unbeschadet ist. Wie so vieles ist man auch dort nicht sicher vor Naturkatastrophen. So verbüßt das schwedisch-Japanische Unternehmen Sony Ericsson im zweiten Quartal diesen Jahres einen Nettoverlust von rund 50 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte man einen Gewinn von 12 Millionen Euro einfahren können. Bert Nordberg, Konzernchef von Sony Ericsson, gab außerdem an, dass das Erdbeben den Absatz von 1,5 Millionen Handys gekostet habe.



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Vor allem Lieferengpässe sollen für die Probleme gesorgt haben. Zudem machen mehr als zwei Drittel des Umsatzes der Verkauf Smartphones aus. Allerdings konnten lediglich 7,6 Millionen Einheiten abgesetzt werden – Über 30 Prozent weniger als...

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