Radeon RX 5700 (XT) GTX 1650 RTX 2070 RTX 2060 RTX 3090 RTX 3080 RTX 3070 Hardware Testbericht Grafikkarten Testbericht Hardware
Preis-Leistung und Grafikkarten-Empfehlungen für September 2020

Grafikkarten Vergleich 2020 mit Rangliste

AMD und NVidia geben sich seit Jahren einen bitteren Kampf um die Gunst der Gamer. Beide haben in 2020 die Grafikkarten-Serien stark ausgebaut und ihr Sortiment verfeinert. Wir haben einen aufwendigen Grafikkarten-Vergleich mit Modellen von den Board-Partnern aufstellt, in dem wir auf Preis Leistung, Verbrauch, Kühlleistung als auch Empfehlungen in unterschiedlichen Preisklassen eingehen.

Grafikkarten Vergleich 2020

Beste Grafikkarten in September 2020

Bevor man eine Kaufentscheidung treffen kann, gibt es so einige Dinge zu berücksichtigen. Wenn es einem nur um die Leistung und den Preis geht, kann man anhand der unten aufgeführten Benchmarks sich ein schnelles Bild von der passenden Grafikkarte machen. Auch die Vorliebe zu AMD oder NVidia wird berücksichtigt. Im unteren Abschnitt „Empfehlung für Gaming-PCs“ geben wir exakte Empfehlungen in unterschiedlichen Preisklassen für unerfahrene oder unentschlossene Nutzer.

Sowohl AMD als auch NVidia haben Referenzkarten mit Referenzkühler. Diese takten meist etwas langsamer als die der Board-Partner. Das liegt u.a. daran, dass Board-Partner wie ASUS, MSI, Asrock, Gigabyte, KFA2, Zotac, PowerColor und XFX alle eigene Kühlsysteme und Optimierungen am PCB vornehmen. Dadurch können die Grafikkarten sparsamer oder wahlweise deutlich leistungsstärker und hungriger werden. Aus dem Grund geben wir für die einzelnen Modelle gezielte Empfehlungen von Custom-Lösungen der Board-Partner, da die Referenzkarten in den meisten Fällen mit einem lauteren und nicht gut optimierten Kühler bestückt sind.

Testaufbau

Das Testsystem basiert auf Mainstream Komponenten, wenn es ums Netzteil, AIO-Kühlung und das Gehäuse geht. Als Basis dient jedoch ein Intel Core i9-10900K und ein flotter Patriot Viper Steel 16 GB (DDR4-3868, CL18-22-22-40) DDR4 Speicher. Dies soll die CPU-Limitierung reduzieren und einen besseren Vergleich ermöglichen. Benchmarks basieren fast alle auf 1080p, weil das noch immer der Mainstream ist. Viele der Grafikkarten schaffen aber auch 4k und UHD Auflösungen in Spielen. Das kann man an Ergebnissen jenseits der 80 fps-Marke erkennen.

Das Testsystem:

  • CPU: Intel Core i9 10900K @Stock
  • Mainboard: MSI MPG Z490 Gaming Super
  • SSD: Samsung SSD 840 PRO 256 GB, Samsung 850 EVO 500 GB
  • m.2 SSD: Samsung 970 Evo MZ-V7E250BW 250 GB
  • RAM: Patriot Viper Steel 16 GB, DDR4-3868, CL18-22-22-40
  • CPU-Kühler: CRYORIG A40 Ultimate mit zwei Kaze FLex 120 ARGB PWM Lüftern
  • Netzteil: Corsair TX550M - 550 Watt
  • Lüfter: 1 x Scythe Kaze FLex 120 mm PWM Lüfter
  • Gehäuse: Enermax Libllusion LL30

Grafikkarten Benchmarks 2020

Das wohl wichtigste Augenmerk für Gamer ist die Leistung in Spiele. Aus dem Grund haben wir alle Karten unter gleichen Bedingungen durch synthetische und Spiele-Benchmarks durch gejagt, um die rohe Leistung wiederzugeben. Nachfolgend werden deswegen erst einmal alle Karten in diversen Benchmarks mit einander verglichen. Danach gehen wir auf Details und Empfehlungen ein.

Ray Tracing nur mit Nvidia Grafikkarten

Wer in den vollen Genuss von tollen Reflektionen und realistischer Lichtteilchenbrechnung kommen will, kommt derzeit nicht um den Kauf einer Nvidia RTX oder GTX Grafikkarte herum. Auch das DLSS Feature, bei dem dank AI-Profilen das optimale Upscaling berechnet wird, gibt es nur bei den RTX Grafikkarten von Nvidia. AMD hat bereits angekündigt, dass diese Features auch bald realisiert werden und DirectX 12.2 soll hier Unterstützung bringen, jedoch konnte zum Testzeitraum keines von beidem berücksichtigt werden, da es schlechthin nicht erhältlich war.

Battlefield 5 mit DTX

In 1080p kann man das DXR Feature in Battlefield V durchaus genießen und alle Karten kamen auf Werte jenseits der 60-FPS-Marke.

3DMark PORT ROYAL

Bei Port Royal sieht man die Leistungsunterschiede der einzelnen Karten gut.

Shadow of The Tomb Raider mit DTX

Bei Shadow of the Tomb Raider wird DTX Raytracing für die Schatten genutzt. Ab der RTX 2060 Super kann man das Feature bodenlos aktivieren und genießen.

Final Fantasy XV Benchmark mit DTX

Final Fantasy XV ist sichtbar für Nvidia Grafikkarten optimiert worden. Auch DLSS gibt es nur bei den RTX-Grafikkarten. Das Benchmark dient eher als Tech-Demo, kann aber in Spiel benutzt werden.

Synthetische Benchmarks

Allen voran kommen synthetische Bechmarks, die alle etwas anders ausbalanciert sind und für den Vergleich von Grafikkarten gut eignen. Die Ergebnisse weichen aber gerne mal von Benchmarks in Spielen ab, da dort bestimmte Engines zum Einsatz kommen, die für bestimmte Grafikkarten besser optimiert sind als für andere.

3D Mark Benchmarks

Geekbench 5 Open CL Benchmarks

Geekbench 5 nutzt OpenCL und simuliert gut die Leistung bei Workloads, die bei Rendering-Arbeiten zu Tragen kommen. Es geht um Rohleistung. Man erkennt, dass die AMD-Grafikkarten alle nah bei einander liegen, aber die Nvidia Grafikkarten ab der RTX 2060 Super diese alle übertrumpfen. Die GeForce RTX 2080 Ti ist dabei teils doppelt so stark – kostet aber mehr als zwei der Karten.

Unigine Superposition Benchmarks

Dieses Benchmark belastet die Karten stark und dient auch als Tech-Demo. Die Ergebnisse sehen sehr ähnlich aus, wie bei Geekbench 5.

Unreal Engine 4 Benchmarks

Die Unreal Engine 4 kommt vielfach in Spielen zum Einsatz und eignet sich damit gut für Benchmarks. Mit DirectX 12 und 1080p Auflösung schlagen sich die AMD Grafikkarten bereits besser gegen die Konkurrenz von Nvidia. Die Radeon RX 5700 XT sticht dabei hervor, da sie zwischen der RTX 2060 Super und RTX 2070 Super liegt.

Virtual Reality Benchmarks

Speziell die High-End Grafikkarten, eigenen sich besonders gut für VR Brillen. Die Spiele sind zwar alle optimiert für schlechtere Hardware, erlauben aber mehr Details und höhere Auflösung einzustellen oder die FPS Zahlen hoch zu ziehen, damit man passend hohe Hz-Frequenzen des Displays auszunutzen.

Hier kann man sagen, dass man lieber von der Radeon RX 580 und Geforce GTX 1660 Super die Finger lassen sollte, wenn man richtig Spaß haben will. Alle anderen, sollten sich super eignen.

Spiele Benchmarks

Die meisten Spiele liefen mit 1080p, bis auf Counter Strike Global Offensive. Dabei haben wir den Detailgrad so hoch gestellt, wie es in dem Spiel möglich ist. Wenn die Spiele es zuließen, haben wir mit DirectX 12 und nicht mit Version 11 gebencht.

Final Fantasy XV Benchmarks

Crysis 3 Benchmarks

Man würde meinen, dass Crysis 3, das vor 7 Jahren in Februar 2013 erschienen ist, für keine der Karten ein Problem sein sollte. Doch die Engine und der Detailgrad bereiten es der Radeon RX 580 und damit wohl auch der RX 590 echte Probleme. Das liegt daran, dass die Karten auf Modellen basieren, die immer wieder minimal aufpoliert worden sind und damit steinalt sind. Die GeForce GTX 1660 Super meistert sich bei 60 fps, was schon gut ist. Alle anderen Karten kommen auf hohe Frameraten.

Battlefield 1 Benchmarks

Battlefield 5 Benchmarks

Battlefield V konnte man mit allen Modellen spielen und lag in Durchschnitt über der heiklen 30-FPS-Marke. Die günstigen Modellen litten etwas unter Lags, was auf den Speicher zurückzuführen sein könnte.

Metro Exodus Benchmarks

Overwatch Benchmarks

Der kompetitive Titel Overwatch lief auf allen Karten super mit weit über 100 fps.

Counter Strike: Global Offensive Benchmarks

CS:GO möchte man mit so vielen fps spielen, wie es nur geht. Für das Benchmark haben wir die Dust II als Deathmatch laufen lassen. Die Radeon RX 580 und GeForce GTX 1660 Super können locker über 120 fps liefern. Wer mehr will, muss optimieren oder zu eine der besseren Karten greifen. AMD Grafikkarten können bei dem Spiel richtig punkten.

Shadow of The Tomb Raider

SOTR packen die Karten auch locker und das Spiel zählt zu den wenigen Spielen, wo die Radeon RX Grafikkarten richtig glänzen können und sich gegen die Konkurrenz von Nvidia gut durchsetzen können.

Stromverbrauch

Die Leistungsaufnahme der Grafikkarten ist wichtig und sollte berücksichtigt werden. Wir haben alle Modelle mit GPU-Z und einem Messgerät am Netzteil gemessen. Die CPU ist dabei auf 1.600 MHz runter getaktet worden und nur die Grafikkarten sind mit Furmark belastet worden, um die Leistungsaufnahme der Grafikkarten genauer abzubilden.

Temperaturen & Kühlung

Viele der Karten wurden dabei deutlich hörbar. Die Drehzahl wurde automatisch von der Grafikkarte geregelt.

Die drei Kaze Flex 120 PWM Gehäuselüfter liefen alle nicht auf voller Drehzahl, sondern mit 830/850/950 U/Min. Damit konnte man die Grafikkarten schnell wahrnehmen, wenn sie aufdrehen sollte.

Overclocking

Alle Grafikkarten von den Herstellern lassen sich grundsätzlich übertakten und erlauben es dem Nutzer je nach Modell und Serie noch mehr Leistung von 5-20% heraus zu kitzeln. Wir haben aus Zeitgründen die Modelle nicht noch zusätzlich übertaktet. Dadurch spiegeln die Benchmark-Ergebnisse die Leistung der Karten, so wie sie geliefert werden.

AMD oder Nvidia?

Diese Frage ist nur schwer zu beantworten. Wenn man eine Vorliebe für einen der Hersteller entwickelt hat, dann ist es diese bereits beantwortet. Wenn das nicht der Fall ist, muss man in erster Linie entscheiden, ob man den Aufpreis von Nvidia Grafikkarten tragen kann. Man bekommt zwar auch bei den Modellen der RTX 2000 Serie auch RayTreacing Kerne und Tensor-Kerne für realistischeres Licht und Schatten und DLSS, aber bei weitem nicht alle Spielen unterstützen diese Funktionen. Wenn Microsoft DirectX 12.2 für die breiten Massen veröffentlicht hat, wird da wohl mehr gehen, auch mit AMD Karten, aber derzeit muss man da zu Nvidia Grafikkarten greifen. Wer darauf verzichten kann, fährt mit den RX 5600 XT und RX 5700 XT Karten gut.

Grafikkarten Rangliste 2020

Nachdem die Benchmarkergebnisse soweit fest stehen, können wir basierend auf Leistung die folgende Rangliste aufstellen:

  1. KFA2 GeForce RTX 2080 TI EX [1-Click OC]
  2. Zotac GeForce RTX 2080 Super
  3. KFA2 RTX 2070 Super 1Click OC
  4. XFX Radeon RX 5700XT Thicc II
  5. MSI GeForce RTX 2060 Super Ventus GP OC
  6. ASRock Radeon RX 5600 XT
  7. GIGABYTE Radeon RX Vega 56 GAMING OC
  8. KFA2 GeForce GTX 1660 Super
  9. XFX Radeon RX 580 GTS XXX Edition

Diese passt auch mit unserem FPS-Index zusammen, den wir im nachfolgenden Kapitel beschreiben.

Grafikkarten Vergleich 2020

Empfehlung für Gaming-PCs

Damit eine genauere Empfehlung abgegeben werden kann, ist diese in mehrere Preisbereiche unterteilt. Je nach Budget, gibt es unterschiedliche Grafikkarten mit besserem Preis-Leistungsverhältnis. Der nachfolgende FPS-Durchschnittindex besteht aus dem Durchschnitt aller FPS-Raten in Spielen, die wir gemessen haben und spiegelt damit den Gesamtdurchschnitt der jeweiligen Grafikkarten.

Grafikkarten-Empfehlung bis 200 Euro

Bei einem sehr begrenzten Budget kommt man nicht herum gewisse Einschnitte zu machen. Von der Radeon RX 580 gibt es diverse Modelle mit 4 GB und 8 GB GDDR5 und sie spielen alle in dem umkämpfen sub-200-Euro-Segment! Die hier getestete XFX Radeon RX 580 GTS XXX Edition kostet 167€ und passt damit perfekt in das Budget. Dabei liefert sie auch ausreichende Leistung für Spiele in 1080p, wie die Benchmarks zeigen. Sie kommt bei unserem FPS-Durchschnittsindex auf 67,87 fps.

Alternativ gibt es auch die GeForce GTX 1650 Super, die zwar hier nicht getestet wurde, sich aber bei dem Preis auf jeden Fall auch eignet, denn die GTX 1660 Super liegt über der 200€-Marke. Die GTX 1650 Super wird mit 4 GB des schnelleren GDDR6-Speichers kombiniert. Wir würden hier die Zotac Gaming GeForce GTX 1650 SUPER Twin Fan für 170€ empfehlen, weil wir mit den Custom-Kühlern von Zotac gute Erfahrungen gemacht haben. Wer ein paar Euro mehr ausgeben kann, sollte lieber zu einer GTX 1660 Super greifen

Grafikakrten Vergleich bis 300 Euro

Grafikkarten-Empfehlung bis 300 Euro

Wer bis zu 300€ bereit ist auszugeben, bekommt bei Nvidia eine GeForce RTX 1660 Super und bei AMD’s Board-Partnern eine Radeon RX 5600 XT. Wenn man die beiden Karten direkt gegen einander vergleicht, wird sofort klar, dass die Radeon RX 5600 XT die bessere Wahl ist. Im FPS-Durchschnittsindex schafft sie bei uns in Spielen 96,4 fps, wogegen die GTX 1660 Super nur auf 84,7 fps kommt. Beide Konkurrenten sind mit 6 GB GDDR6-Speicher ausgestattet und die Kühler der Board-Partner sind auch ordentlich.

Die von uns getestete ASRock Radeon RX 5600 XT Phantom Gaming D2 6G OC hat sich sehr gut geschlagen und an dem verbauten Kühler mit zwei 90-mm-Lüftern war nichts auszusetzen. Damit können wir in dem Preissegment ganz klar die ASRock Radeon RX 5600 XT Phantom Gaming für 288€ oder alternativ die kompakte PowerColor Radeon RX 5600 XT Red Devil für 259€ empfehlen.

Grafikkarten-Empfehlung bis 400 Euro

In der Preisklasse von 300 bis 400€ tummeln sich die Radeon RX 5700 XT von AMD's Board Partnern und die GeForce RTX 2060 Super Modelle von Nvidia‘s Partnern. Beide bieten 8 GB des schnellen GDDR6 Grafikspeichers, was den Anforderungen von High-End-Anwendungen, VR- und AAA-Spielen eher entspricht.

Im FPS-Durchschnittsindex schlägt sich die Radeon RX 5700 XT mit 127,4 fps besser als die GeForce RTX 2060 Super mit ihren 120 fps. Nvidia bietet bei seiner Grafikkarte aber den besagten DTX-Support dank der Raytracing Kernen. Das ist ein schönes Feature und ea kann bei manchen Spielen durchaus überzeugen. Gleichzeitig ist die GeForce RTX 2060 Super deutlich sparsamer beim Energiebedarf. Bei einer direkten Messung zog sie 60 Watt weniger als die Radeon RX 5700 XT.

Für die Serie trat im Test die XFX Radeon RX 5700XT Thicc II an. Diese kostet derzeit fast 400€, weshalb man alternativ auch eine PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Dragon für 375€ nehmen kann, da die Taktraten identisch sind und der Kühler ähnlich groß ausfällt.

Die von uns getestete MSI GeForce RTX 2060 Super Ventus GP OC liegt derzeit bei 379€.

Grafikkarten-Empfehlung ab 500 Euro

Die anderen getesteten Grafikkarten liegen preislich deutlich höher. Hierbei handelt es sich aber auch nur um Nvidia Grafikkarten der RTX 2000 Serie. AMD kann gegen die RTX 2060 Super mit seiner Radeon RX 5700 XT Serie bestens konkurrieren, aber der GeForce RTX 2070 Super hat AMD nichts entgegen zu setzen. Die sehr teure Radeon VII ist nach kurzer Zeit wieder eingestampft worden. Damit bewegt sich Nvidia ab 500€ konkurrenzlos und fragt auch höhere Preise für die RTX 2080 und RTX 2080 TI ab. Die RTX 2080 TI wird auch nicht mehr produziert, weshalb momentan nur die anderen beiden nur noch in Frage kommen.

Die GeForce RTX 2070 Super bietet enorme Leistung und punktet in unserem FPS-Durchschnittsindex mit 135,6 fps bei Spielen. Sie wird genauso wie die RTX 2080 Super mit 8 GB GDDR6 Grafikspeicher kombiniert. Genau genommen ist es eine RTX 2080 mit abgeschalteten Kernen. Damit unterschieden sich die beiden Karten nicht so groß von einander. Der höhere Takt und extra Cuda-Kerne erlauben es mehr Leistung aus der Karte zu holen, wodurch die Zotac Gaming GeForce RTX 2080 SUPER Triple Fan auf einen FPS-Durchschnittsindex von 155,4 in Spielen kommt. Das ist kein kleiner Sprung und entsprechend hoch ist auch der Aufpreis, den man für die Karte zahlen muss. Die Zotac Gaming GeForce RTX 2080 SUPER Triple Fan gibt es ab 679€.

Palit GeForce RTX 3080 GamingPro Test - Review

GeForce RTX 3070, RTX 3080 und RTX 3090

Boch im November wird es die neue Ampere-Generation von Nvidia geben. Nachdem Nvidia die drei neuen Modelle in Form der GeForce RTX 3070, RTX 3080 und dem Schlachtschiff RTX 3090 angekündigt hat, werden die Board-Partner auch deren Modelle nachlegen. Diese sind noch nicht in diesem Vergleich berücksichtigt worden. Sie werden bald getestet und hier dann mit eingeordnet.

GeForce RTX 3080 Testbericht mit Vergleich

Den Test der RTX 3080 ist hierzu finden: Palit GeForce RTX 3080 GamingPro im Test


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