Apples M4 MacBook Air 2025 (Bild © Apple)
Die Umstellung auf einen Chip der A-Serie ist eine Abkehr von Apples aktueller Einstiegsreihe MacBook Air, die auf APUs der M-Serie setzt, wie zum Beispiel den 10-Kern-M4, der in den 13- und 15-Zoll-Modellen von 2025 zu finden ist. Das neue Gerät soll mit 8 GB einheitlichem Systemspeicher ausgestattet sein, eine Konfiguration, die Apples Absicht entspricht, das von Googles Chromebook-Angeboten dominierte Niedrigpreissegment anzusprechen.
Bei der Gestaltung des Gehäuses soll der Fokus auf einer leichten Aluminiumhülle liegen, die schneller und kostengünstiger hergestellt werden kann als die hochwertigen MacBook-Gehäuse. Erste Renderings zeigen eine Palette lebhafter Farben mit Hellgelb, Hellgrün, Blau, Rosa, Silber und Dunkelgrau, wobei einige Farbtöne möglicherweise nur für interne Tests vorgesehen sind und nie auf den Markt kommen werden.
Die Produktionsteams haben Berichten zufolge einen optimierten Fertigungsprozess eingeführt, der darauf abzielt, die Komponentenkosten zu senken und gleichzeitig die strukturelle Festigkeit zu erhalten. Durchgesickerte Infos deuten darauf hin, dass Apple das Gerät bei einer speziellen Launch-Veranstaltung im März 2026 vorstellen könnte, wobei interne Zeitpläne bereits diesen Termin vorsehen. Prototypen könnten im ersten Quartal 2026 erscheinen, was dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, die Reaktion der Verbraucher vor einer breiteren Markteinführung zu beurteilen.
Wenn sich das bestätigt, würde das günstige MacBook das Laptop-Angebot von Apple über die aktuellen Air- und Pro-Modelle der M-Serie hinaus erweitern und einen erschwinglicheren Einstieg für Studenten, Lehrer und preisbewusste Nutzer bieten.
