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E-Commerce mit Videogames – was beim Aufbau eines Shops wichtig ist

Der Bereich des E-Commerce hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung zugenommen. Es gibt immer mehr Menschen, die online die verschiedensten Waren kaufen und verkaufen. Videospiele bilden da keine Ausnahme und da der digitale Handel ein großes Potenzial birgt, gibt es immer mehr gaming-affine Menschen, die sich überlegen, ein eigenes Geschäft aufzubauen. Prinzipiell ist das keine schlechte Idee, aber angehende Entrepreneure sollten einige Dinge beachten, wenn sie online mit dem Handel von Videogames Erfolg haben möchten. Einige wichtige Aspekte möchten wir uns hier anschauen.

Project Cars 2

Implementierung von Zahlungsoptionen

Das Abwickeln von Zahlungen ist etwas, das viele angehende Entrepreneure vor eine Herausforderung stellt. Allerdings ist diese Aufgabe kein Hexenwerk und es gibt zahlreiche Optionen, um Zahlungsmöglichkeiten zu implementieren. Eine davon wären SumUp Zahlungslinks. Die Links werden einfach an Kunden gesendet und ermöglichen eine unkomplizierte Zahlungsabwicklung. Pro Transaktion wird dabei eine kleine Gebühr fällig, allerdings muss diese nur dann an SumUp entrichtet werden, wenn eine erfolgreiche Transaktion zustande gekommen ist. Generell sollten Sie sich im Bereich des E-Commerce immer über die Zahlungsoptionen Gedanken machen. Schließlich handelt es sich um einen Faktor, der reibungslos ablaufen sollte, damit das Geschäft funktionieren kann.

USK muss vorliegen

Bei Videospielen ist die Gesetzgebung streng und im eigenen Onlineshop dürfen ausschließlich Games verkauft werden, die von der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) geprüft wurden. Liegt hingegen lediglich eine Kontrolle durch PEGI (Pan European Game Information) vor, darf das Videospiel nicht verkauft werden, da die Bewertung in Deutschland nicht offiziell anerkannt ist. Als Betreiber eines Onlineshops sollten Sie daher immer überprüfen, ob Ihre Videospiele eine Bewertung durch die USK enthalten. Ist das nicht der Fall, kann es schnell zu rechtlichen Problemen kommen. Unter anderem auch, weil die Gefahr besteht, von Konkurrenten abgemahnt zu werden. Bewertungen sind jedoch nicht nur in Deutschland erforderlich, wenngleich die Situation hierzulande verhältnismäßig streng ist. Es handelt sich hierbei generell immer um einen Faktor, der beim E-Commerce mit Videogames nicht missachtet werden sollte.

Nischen sind besonders attraktiv

Sie sollten beim E-Commerce mit Videospielen nicht die starke Konkurrenz vergessen. Es ist daher sinnvoll, dass Sie sich gerade als Laie erst einmal an Nischen halten. Versuchen Sie mit Ihrem Onlineshop eine Zielgruppe zu bedienen, die noch nicht allzu hart umkämpft ist und dennoch ein gewisses Potenzial bietet.

Partnerprogramme als Alternative zum regulären Onlineshop

Prinzipiell können Sie Videogames direkt verkaufen, aber das ist nicht immer die beste Lösung. Gegebenenfalls bietet es sich an, einen sogenannten Affiliate-Marketing-Shop aufzubauen. Das Geschäftsmodell ist simpel und beruht darauf, Spiele eines größeren Unternehmens zu bewerben. Das erfolgt durch Links, welche Kunden zur Webseite des jeweiligen Anbieters weiterleiten. Sollte es dadurch zu einem erfolgreichen Verkauf kommen, erhalten Sie eine Provision. Ein interessantes Partnerprogramm in dem Bereich wäre beispielsweise das von Ubisoft. Als einer der größten Publisher für Unterhaltungsprodukte gibt es eine Reihe an Videospielen, die beworben werden können. Zudem genießt das Unternehmen aufgrund seiner Rabattaktionen eine große Popularität. Allerdings ist es nicht notwendig, die Produkte eines Spieleherstellers zu bewerben. Prinzipiell bieten sich auch größere Elektrofachgeschäfte wie MediaMarkt und Saturn an.


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