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Sony zeigt E-Ink-Prototyp mit Stylus-Eingabe

Die E-Ink-Technologie ist zwar dank der kapazitiven Touchscreens etwas zur Seite gerückt, aber nie gänzlich unbedeutend geworden. Vor allem bei E-Book-Readern wird diese Technologie oft eingesetzt, um das Aussehen von Tinte nachzuahmen und das Lesen zu erleichtern. Sony zeigt nun einen Prototyp der mehr Funktionen bietet.

Sony E-Ink-Prototyp

Mit einem bisher namenslosen Gerät mit der Größe eines A4-Blatts will Sony nun das Papier weiter ersetzen. Zum Einsatz kommt ein E-Ink-Display mit einer Auflösung von 1200x1600 Pixeln und Stylus-Eingabefunktion. Insgesamt ist der Reader nur 6,8 Millimeter dünn und bringt nur 385 Gramm auf die Waage. Neben einer Reader-Funktion können PDFs erstellt und bearbeitet werden. Auch WiFi steht zur Verfügung, womöglich um erstellte Dokumente hochladen zu können.

Zunächst plant Sony erste Testversuche an japanischen Universitäten. Wenn die Geräte sich bewähren, könnten sie Anfang nächsten Jahres bereits auf den japanischen Markt gelangen. Ob Sony danach plant den europäischen Markt damit zu bedienen ist noch unklar. Auch ungefähre Preisangaben machte Sony nicht.

Quelle: Sony


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