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Erdgeschichte mal anders

Humankind vorgestellt

Mit Humankind hatten die Amplitude Studios und Sega eine waschechte Weltpremiere für die Gamescom im Gepäck. Wir haben uns die Präsentation des innovativen rundenbasierten Strategiespiels für euch angesehen und die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

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Humankind ScreenshotHumankind ist ein rundenbasiertes Strategiespiel. Der Spieler steuert sein Volk durch insgesamt sechs Zeitalter, von der Frühgeschichte bis in die Moderne. In jedem Zeitalter stehen zehn reale Kulturen als Vorlage für die Weiterentwicklung des eigenen Imperiums zur Verfügung. Ziel des Spiels ist der Präsentation zufolge jedoch nicht einfach die Vernichtung aller Gegner, sondern das hinterlassen des größtmöglichen Fußabdrucks in der Weltgeschichte. Wie sieht ein Weltreich aus, das sich aus dem alten Ägypten über das feudale Japan hin zum modernen Deutschland an verschiedenen Elementen bedient? Wahrscheinlich ziemlich einmalig.

Humankind Screenshot

Humankind ScreenshotAls Beispiel dafür, was sie mit einem geschichtlichen Fußabdruck meinten, nannten die Entwickler niemand geringeren als Alexander den Großen. Während dieser eigentlich jedem ein Begriff ist, kennt dessen Cousin und Thronrivalen Amyntas den sechsten nur eine Minderheit.

Die Welt in Humankind erinnert in ihrer generellen Beschaffenheit an unsere Erde, ist jedoch bei genauem Hinsehen aus Sechsecken zusammengesetzt, sodass ein gewisses Siedler- bzw. Catan-Flair aufkommt. Die Grafik des Spiels wirkt liebevoll gestaltet, zündet aber zu keiner Zeit ein Effektfeuerwerk.

Humankind Screenshot

Da es sich bei der Präsentation um einen Videovortrag mit Live-Kommentar handelte, können wir noch keine Einschätzung zum Spielgefühl abgeben. Zu einem Release-Termin gibt es noch keine verlässlichen Angaben, die Steam-Seite des Spiels nennt lediglich das Jahr 2020.

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