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Philips 329P9H/01 31,5-Zoll Monitor mit USB-C-Dock

Für Profinutzer gibt es mit dem 329P9H/01 ab heute eine sehr spannende Alternative bei der Monitorauswahl. Der 329P9H/01 mit 31,5-Zoll Diagonale wird mit einem USB-C-Dock mit Power-Delivery Funktion bestückt, was ihn besonders für Besitzer von MacBook Pro’s attraktiv macht.

Philips 329P9H/01 31,5-Zoll Monitor mit USB-C-Dock

USB-C Dock

Für viele Kaufinteressenten ist nach der Entscheidung der Monitorgröße und des Budgets die Anforderungsliste noch lange nicht erfüllt. Arbeitet man viel mit einem Thunderbolt 3 Ultrabook oder einem MacBook von Apple, so will man zwangsläufig auch ein gescheites USB-C-Dock haben. Auch das Aufladen von Ultrabooks über den USB-C-Port zählt zu den wichtigsten Kriterien einer Dockingstation, die hier mittels USB-PD Version 2.0 umgesetzt wird. Ähnliche Dockingstationen fangen preislich bei 150€ an und stoßen gerne in die 300€-Preisgegenden vor. Liegt es also nahe gleich einen Monitor mit USB-C-Dock zu kaufen, von denen es bisher gar nicht so viele gibt. Mit dem 329P9H/01 hat man nun eine weitere spannende Option, über die man nachdenken kann.

Die Liste an Anschlüssen ist damit sehr lang:

  • 2 x HDMI 2.0
  • 1 x DisplayPort 1.2 In
  • 1 x DisplayPort Out
  • 1 x USB-C (PD 65 Watt)
  • 2 x USB 2.0 In
  • 4 x USB 3.1 (inkl. BC 1.2)
  • 1 x RJ45 10 MB/100 MB/1 GB
  • 1 x Kopfhörerbuchse (In/Out)

4K UHD Panel

Eine höhere Auflösung als 1080p sollte ein Monitor jenseits der 30-Zoll immer haben. Mit 3840 x 2160 bei 60 Hz bekommt man nicht überragende, aber für die Mehrheit der Nutzer akzeptable Auflösung. Der 329P9H/01 setzt auf ein IPS-Panel mit 140 ppi und W-LED-Rückbeleuchtung. Mit einem Kontrastverhältnis von 1.300:1 und SmartContrast von 50.000.000:1 ist man auch bestens bedient. Das Farbspektrum gibt leider nur 87% Adobe RGB aber 108% sRGB her. Unterstützt wird auch der PIP/PBP-Modus für Wiedergabe mehrerer Bildsignalquellen.

Philips 329P9H/01 31,5-Zoll Monitor mit USB-C-Dock

PowerSensor und Webcam

Der Monitor tastet mit Infrarotsignalen ab, ob der Benutzer wirklich vor dem Monitor sitzt. Sollte das nicht der Fall sein, schaltet er sich ab. Das soll eine Energieersparnis von bis zu 80% bringen und macht tatsächlich viel Sinn. Für Video-Calls und Microsofts Windows Hello kann die Webcam des Monitors benutzt werden. Zum Glück ist diese im Monitor versenkt und wird nur bei Bedarf heraus geholt.

Bei diesen Spezifikationen und Kenndaten konkurriert der 329P9H/01 von Philips direkt mit Profimonitoren, wie die der Dell UltraSharp Serie. Erwartungsgemäß bewegt man sich auch preislich um die 1.000€ Marke, wobei der 329P9H/01 Monitor mit 979€ bereits darunter befindet.


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