Das Mainboard wird mit Wasserkühlkörpern ausgestattet, die den Chipsatz und die Spannungsumwandler kühlen,  jedoch werden die Schlauchanschlüsse auf dem I/O Panel liegen, die die Verwendung mit externen Wasserkühlsystemen erleichtern soll. Die zwei Chips, die zwischen den PCIe-Slots liegen, werden dabei nicht in den Kreislauf einbezogen, die wahrscheinlich PCI-Express Switches sind. Das Mainboard wird allerdings nicht im normalen ATX-Formfaktor, sonder als Ultra-ATX gefertigt. Der Ultra-ATX- Formfaktor benötigt statt 7, insgesamt 10 Erweiterungsslots. Man braucht für dieses Mainboard also einen Fulltower, wobei die meisten nur 7 Erweiterungsslots benötigen.  
Das Mainboard wird mit Wasserkühlkörpern ausgestattet, die den Chipsatz und die Spannungsumwandler kühlen,  jedoch werden die Schlauchanschlüsse auf dem I/O Panel liegen, die die Verwendung mit externen Wasserkühlsystemen erleichtern soll. Die zwei Chips, die zwischen den PCIe-Slots liegen, werden dabei nicht in den Kreislauf einbezogen, die wahrscheinlich PCI-Express Switches sind. Das Mainboard wird allerdings nicht im normalen ATX-Formfaktor, sonder als Ultra-ATX gefertigt. Der Ultra-ATX- Formfaktor benötigt statt 7, insgesamt 10 Erweiterungsslots. Man braucht für dieses Mainboard also einen Fulltower, wobei die meisten nur 7 Erweiterungsslots benötigen.

Genaueres zum Preis und zum Erscheinungsdatum des Foxconn F1 wurde noch nicht bekannt gegeben, da dieses Mainboard noch ein Prototyp ist. Wir sind schon auf dieses Mainboard gespannt und werden euch auf dem Laufenden halten!

Quelle: Foxconn Pressemitteilung; Legitreviews.com (Bilder)