Digi-Cam *** Bilder *** Thread - Verwendung von Thumbnails empfohlen

Ich kann mich nur anschließen. Schöne Bilder T-Bone und auch wie Horst, finde ich das 3. Bild mit Abstand am gelungensten.

Da heute recht schlechtes Wetter war und ich viel Zeit hatte habe ich mal ne Runde mit meinem Filter und PS gespielt (eher mit Ps, will den Filter ja ni kaputt machen :D).



mfg Daniel
 
Rauschen/Körnung als Stilmittel einsetzen ist sicher manchmal nicht verkehrt.
Aber da nn musses auch passen.
Hier passts (imho) mal überhaupt nicht.

Ich hab mich noch einmal neu an dem toten Baum versucht.
Jetzt besser?

 
Ich werds mir merken. Aber einfach ohne Bearbeitung sahs einfach mal langweilig aus :D

@ Horst
Wieso hast du jetzt die Enden des Baumes abgeschnitten?
Von der Bearbeitung her ist es auf jeden Fall besser aber ich finde eben die Enden sollten schon noch mit drauf sein :)
 
Boah ehy ... *schnief*
Immer kommt jmd und hat was zu meckern.
Aber das ist gut so!
Nur die wahren Meister machen nix verkehrt. Davon bin ich aber so weit entfernt wie nur irgendwer.

Ich fand diesen Crop irgendwie besser ...
Warum?
Weiß nicht!
Wirkte eben einfach mehr (auf mich).
 
Immer dies Mecker-Heinze :D aber weil eh schon alle dabei sind, mach ich gleich mal mit.
Die zweite Version deines Baumstumpfes wirkt auf mich viel zu grell, obwohl nicht einmal richtig grelle Farben verwendet wurden! Der Kontrast ist evtl ein bisschen zu hoch gewählt, in verbindung mit dem extremen Nachschärfen. Das erste Bild hatte ne Art "Infraroteffekt", was interessant wirkte, jedoch ist mir auch hier die extreme Überschärfung negativ aufgefallen.
Ganze liegt aber wahrscheinlich auch im allgemeinen daran, dass du bei all deinen Bildern einen ganz anderen Bearbeitungsstil an den Tag legst, als ich für mich selbst wählen würde. Was jedoch wiederum alles andere als negativ ist! Wäre ja langweilig, wenn alle das gleiche machen würden :)
Ein klein wenig mehr freistellen hätte deinem Bild mit Sicherheit auch gut getan. Evtl. das nächste mal ein zwei Schritte weiter zurück und dafür eben den optischen Zoom der Kamera nutzen.

Generell freuts mich, dass in dem Threat wieder mehr los ist. Vor allem die Leuchtturmbilder von TBone sagen mir zu. Hier und da ein kleinwenig was anderes gemacht und es würde ein spitzen Wallpaper entstehen. Ein bisschen mehr Umgebung, also ein bisschen mehr Weitwinkel, um den Leuchtturm ein wenig undominanter erscheinen zu lassen, fehlt meiner Meinung nach. Ansonsten: Weiter so!
V.a. die Wahl des S/W Modus für die Bilder der Burg ist gut, da dann das Gerüst (welches ja nicht das aller schönste ist), mit dem Turm verschmilzt und weniger auffällt.

Um nicht nur Text, sondern auch ein Bild beizutragen, zeig ich wieder mal eins, von altbekanntem Motiv.

 
Danke für die hilfreiche Kritik.
Und ja. stimmt!
Ein anderer Aufnahmestandpunkt kombiniert mit einer anderen Brennweite, wär sicher gut gewesen.
Aber das war nun mal eine Einzelaufnahme.
Was "lernt uns das"?
Mehr experimentieren! Also schon bei der Aufnahme.
Weniger hoffen, daß man per edb noch was draus zaubern kann.

An Deinem Portrait kann ich, außer daß es garantiert niemanden gestört hätte, wenn Du die helle Ecke rechts oben mit dem Kopierstempel "weggeschummelt" hättest, nicht finden was unbedingt zu verbessern wäre.
 
Ich denke was deinen Bildern sehr gut tun würde wäre ein neuer Blickwinkel. Aus diesem Winkel sieht man Blumen immer, direkt von oben oder auf "Augenhöhe" o.ä. würde da ein bisschen mehr "was Neues" reinbringen.

Außerdem kann der goldene Schnitt manchmal Wunder bewirken. Also nicht immer zentriert foksussieren, sondern mal etwas nach links oder rechts schwengen :)
 
Ok, vielen dank werde die tipp versuchen umzusetzten beim nächsten mal. Bin echt nedisch was manche hier so präsentieren können:D
 
Jap.
Aller Anfang ist schwer ...

Ich bin ja auch nicht so der große Zampano und seit jahren noch immer Anfänger.
Aber Deiner Meinung kann ich mal überhaupt nicht folgen.
Für mich ist #3 eher das am wenigsten beste Foto.
Wer sich Rosen anschauen will, interessiert sich für die ganze Zimmermöblierung, die letztlich nur vermeidbare Unruhe ins Foto bringt, mal überhaupt nicht.
Bildkomposition leider mal völlig in die Hose gegangen.
Macht nichts!
Das lernst Du noch.

Und Finger weg von den ganzen kameraeigenen Bildverschlimmbesserungen!
Na ja ...
Vieleicht nicht von allen. Party-, Portrait- und manche anderen speziellen Belichtungsprogramme sind, wenn man erst mal weiß was da so passiert, teilweise doch ganz nette kleine Helferlein.
Eyecatcher mit Colorkeys macht man aber in der Fotobearbeitung entschieden besser.
(Da müßten dann die ursprünglich weißen Stellen in den Blüten auch nicht zu einem undefinierbaren und sehr unschönen Grau absaufen.)

Was sonst noch?
Bevor aus einem Foto ein Bild wird, brauchts wohl etwas mehr, als einfach mal "draufzuhalten" und zu "knipsen".

Das soll keine vernichtende Kritik sein.
Ich habe blos Angst, wenn ich den Text zu schmeichlerisch schreibe, kommt die Botschaft nicht an.
Die Botschaft ist:
Laß Dich nicht entmutigen. Nur Übung macht den Meister.
Üben, üben, ...
Und dabei immer wieder mal schauen, was Andere so machen. Dabei versuchen zu ergründen was Dir an anderer Leute Fotos ge- und mißfällt.
 
Heyho ;)

Meine Canon EOS 1100D kam heute an ;)

Natürlich erstmal nen Bild von meinem Meerschweinchen geknipst



Wie findet ihrs :)

Was heißt hier wie finden wir es, es sitz doch gleich vor unseren Augen;).
Nein aber im Ernst, manchmal ist es wichtig sich selbst zu fragen, was möchte ich mit dem Foto zeigen / festhalten.
a) "Ich habe ein super niedliches Meerschwein." X check
b) "Ich habe eine neue super Kamera." X check
c) "Das Foto kommt in die Galerie"

Beim letzten muss ich leider das kreuz weglassen, aus dem einfachen grunde, dass es ein schnappschuss ist. Es ist, und ich denke da geh ich ganz richtig der Anahme, das erste halbwegsfotogene, dass dir vor die Cam "gesprungen" ist. Klar, probier dich aus, du wirst dann bald merken, fotofieren ist nicht nur Auslöser drücken. Fokus sitzt hier zum Beispiel noch nicht richtig. Bei Tieren lohnt sich das fokussieren auf die Augen (wie auch bei Menschen, man schaut instinktiv als erstes dorthin). Auch, und das kann ich nicht oft genug erwähnen, such dir jemanden in deiner Größe um dich mit ihm anzulegen - begib dich auf Augenhöhe. Den Blick von oben in den Käfig kennt jeder, und ist nur dann besonders Spannend, wenn es sich um etwas handelt, das so noch niemand inhaftiert von Oben gesehen hat. Zum Beispiel einen Menschen. Aber das Meerschwein kennt man doch vom Freund nebenan.

Und zum dritten: Wie horst schon sagte, das soll nicht vernichten sein, versuch dich einfach neu am Meerschwein. Ich garantiere dir, es wird noch immer kein Amsel Adams shot sein, aber zumindest besser als der vorherige. Und der danach wird wieder besser. und der danach....usw.

Gruß
 
Bin mir nicht sicher ob ich dieses Prachtexemplar schon gezeigt hatte.
Musste damals um die 20 Meter den Berg hochklettern, um eine schöne Perspektive zu bekommen und nahe dran zu gelangen. Ich wollte auch gern eins im Flug haben, aber dieser Seeadler (oder im Englischen Osprey) wollte nicht so recht.

adlercu9k.jpg
 
@ Enki
Ich bin hin und weg.
Das ist ja wie eigens inszeniert!

Das Wetter war schön und der Zeitfaktor hats zugelassen, ein paar Kilometer aus der Stadt heraus zu fahren.
Gestern habe ich nach langer Zeit mal wieder ein paar Aufnahmen gemacht.
Eigentlich gings darum, endlich mal zu erfahren, wie gut sich so ein Polfilter macht.
Jap. Feine Sache. Sollte man schon haben ...
Aber so ein Teil macht aus einem blutigen Amateurslehrling auch keinen Fotografen, wie ich sehr schnell ernüchtert feststellen mußte.

Natürlich hab ich nicht nur Landschaft und Himmel in den Kasten geholt.
Manchmal interessieren mich auch die kleinen Dinge.

Eigentlich nicht so, wie ich es gewollt habe ...
Ich meinte, daß wohl die ganze Pusteblume in die Tiefenschärfe passt, wenn ich auf ihre Mitte fokussiere und mittelmäßig weit abblende. Bei der kutzen Brennweite sollte das gehen. Dachte ich ...
Von wegen(!)
Leicht danebengegangen aber trotzdem irgendwie interessant.

Was meint die Community?

 
Also zuerst hättest du auf der rechten Seite und über und unter der Pusteblume etwas Platz gelassen, da die Pusteblume einerseits über die Bildränder drüber hinaus ragt und andererseits wirkt es imho so, als ob die Blume direkt auf der Linse aufliegt.
Zum anderen hast du entweder zu stark nachgeschärft oder den digitalen Zoom genutzt. Beides macht sicht nicht besonders gut, wenn man die Bilder in dieser Größe zeigt/hochlädt, was auch immer :D.
Überzeugt mich jetzt nicht so richtig.

Zu deinen Polfiltererfahrungen kann ich nur sagen, dass ich die gleichen gemacht habe. Ich war absolut begeistert, als der Filter endlich angekommen ist. Das Ergebniss war dann jedoch geringer als erwartet aber trotzdem macht er eine gute Figur.

@Enki
Immerwieder geniale Bilder, die du hier postets! Sehr gut getroffen! :)
mfg Daniel
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die Kritik.
Zu große Unschärfe im Vordergrund kommt also nicht so derb gut an.

Nee Du.
Kein digitaler Zoom, kein Nachschärfen(!)
Nur ein Crop aus der Ur-TIFF, die auch ohne Nachschärfen aus der RAF (RAW) entwickelt wurde.
Abstand zur Frontlinse so um die vier cm. Kameraeinstellung: Makro, was wohl den Chip etwas näher an die Linse rückt, also ein stärkeres Cropping (bei der Aufnahme) bedeutet.

Ist das wirklich so wichtig?
Ganze Blumen kann ja jeder ...
Ich meine, wenn man ein Portrait macht, muß ja auch nicht die letzte Locke mit im Bild sein.
Einer meiner Kunsterziehungslehrer sagte mal, (vor gefühlt 40 Jahren, was sogar wirklich hinkommen kann), daß man nicht immer "alles" mit ablichten soll. Und schon garnicht muß!
Die Betrachter wissen i.d.R., daß Köpfe, Körper, Häuser, Bäume, Sträucher und Blumen noch "weitergehen", auch wenn man das auf den Fotos nicht sieht.
Sein Beispiel war da immer das Meer, das ja auch niemand im Ganzen fotografiert.
 
Zuerst einmal, was ist ein Crop? Habs nun schon öfter gelesen, bin aber bisher nie wirklich darauf angewiesen gewesen, zu wissen, was das ist.

Ja. das habe ich mir auch erst gedacht. Natürlich muss nicht immer alles drauf sein. Aber bei dieser Aufnahme, wirkt es für mich so, als ob das nur ein Versehen war und nicht beabsichtigt, da wirklich immer nur vereinzelte Spitzen über den Bildrand ragen.

Zu dem Spruch deines Lehrers, fotografiert man das Meer, weiß man es geht noch wieter, fotografiert man einen Kopf oder Oberkörper eines Menschens, so weiß man, dass noch Beine dran sind. Aber fällt dir auf, dass sich bei den Beispielen immer mindestens die Hälfte außerhalb des Bildes befinden. Und zu dem Porträt und den Locken, es geht bei einem Porträt einzig und allein umd das Gesicht und das hebt sich nun mal von den Haaren ab (zumindest sollte es so sein :D). Bei der Pusteblume jedoch hat man nur eine Fläche, auf der das Augenmerk liegt also gilt für mich das Prinzip der vollendeten Linien.
Natürlich ist das alles Geschmackssache. ;)

ps. ich hoffe ich habe mich nicht zu oft wiederholt :D
 
Entdecker, ich hätte es nicht besser sagen können!

Und zu deiner Aufklärung, ein Crop ist ein Ausschnitt. Man spricht von einem gecroppten bild, wenn man es links, rechts oben oder wo auch immer beschneidet. Das kommt eigentlich von den unterschiedlichen Sensorgrößen, bei denen die Sensoren der "kleinen" DSLRs zum Beispiel nur ein "Crop" des Kleinbildes sind, so wie diese ein Crop des Mittelformats usw usw.
 

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