PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil & GeForce RTX 3090 Vergleich

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil im Detail

Mit dem Radeon RX 6x50 XT Update kommen insgesamt 3 neue Karten, die ein kleines Facelift bekommen. Das neue Top-Modell ist dabei die Radeon RX 6950XT, die die neue Speerspitze in dem Desktop-Segment darstellt. Diese schauen wir uns in diesem Test genauer an und auch die Ergebnisse der Radeon RX 6650 XT werden in den Benchmarks wiedergegeben. Interessant ist auf jeden Fall, dass die neuen Karten bis auf die RX 6600 XT mit den bisherigen koexistieren werden. Die RX 6600 XT wird durch die RX 6650 XT abgelöst.

Aus technischer Sicht handelt es sich bei der Radeon RX 6950XT um die gleiche Grafikkarte, die jedoch etwas feingetunt worden ist. Der Navi 21 XTX Chip hat weiterhin 5.120 ALUs in 80 CUs, 320 Textureinheiten und 128 ROPs. Der direkte Konkurrent ist damit die GeForce RTX 3090 von Nvidia. Als Basis dient weiterhin die RDNA2 Architektur. Mit von der Partie sind auch 80 „Ray Acceleratoren“, die für hardwareseitige Berechnung von Raytracing sorgen. Der Chip beherbergt insgesamt 26,8 Milliarden Transistoren auf 520 mm² Fläche.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Test/Review

Die Unterschiede zu der normalen Version liegen demnach im Takt. Der GPU Game-Takt der Radeon RX 6950 XT beträgt 2.100 MHz anstatt der 2.015 MHz der Radeon RX 6900 XT aus unserem Test. Auch der Boost reicht nun auf bis zu 2.310 MHz laut AMD – bei der 6900 XT waren es noch 2.250 MHz. Das wirkt sich nicht so stark auf die Peak Single Precision Performance aus, da sie nun bei 23,65 TFLOPS statt der 23,04 TFLOPs der RX 6900 XT. In Spielen ist der Leistungsanstieg aber spürbar und messbar.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Switch

OC und Silent Modus Switch

Die Umsetzung Radeon RX 6950 XT als Red Devil Edition hat PowerColor dazu genutzt, um mehr Features zu integrieren. Dabei findet man den Dip-Switch auf der Karte, der zwischen zwei BIOS Chips wechselt. Dies kennt man auch schon vorherigen Modellen des Herstellers. Der Switch auf dem PCB erlaubt den Wechsel vom OC Modus zu Silent Modus. Dabei taktet der Navi 21 XTX Chip bei PowerColor standardmäßig mit 2.226 MHz GameTakt und 2.435 MHz Boost-Takt. Das ist bereits höher, als von AMD vorgesehen.

Will man die Lautsärke und den Verbrauch senken, dann wechselt man in den Silent Mode. Dabei geht der Game-Takt auf 2.116 MHz und der Boost-Takt auf 2.324 MHz runter. Wir haben die Karte nur im OC-Modus getestet.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil PCIe-Stromanschlüsse

Drei PCIe-Stecker für Stromversorgung

Die Radeon RX 6950 XT Red Devil braucht insgesamt drei 8-Pin PCIe-Stromstecker für den Betrieb mit voller Leistung. Einer solcher 8pin Stecker kann bis zu 150 Watt speisen, wogegen der PCIe-Slot 75 Watt ziehen darf. Somit sollte die Karte im Stande sein bis zu 525 Watt zu ziehen. Aus diesem Grund wird ein 900 Watt Netzteil empfohlen, auch wenn es mit weniger wunderbar funktioniert. Unser System kam damit mit 750 Watt aus.

Laut AMD zieht die Karte 335 Watt Board Power und kann auch durchaus noch mehr brauchen, wenn man übertaktet.

16 GB GDDR6

AMD als auch PowerColor greift beim Grafikspeicher auf die gleichen Chips zurück, wie zuvor. Hier gibt es an sich also keine Änderungen. So kommen 16 GB GDDR6 Speicher mit 18 Gbps Bandbreite zum Einsatz. Dieser ist immer rund um die GPU angeordnet. Dieser wird per 265 bit breiten Bus angebunden. Die Kombination mit dem Cache erlaubt es der Radeon RX 6950 XT die Bandbreite auf 1.793,5 GB/s zu erhöhen, was nur unter bestimmten Szenarien funktioniert, da der Cache nun mal 128 MB groß ist und der gesamte Speicher 16 GB. Ein großer Cache bewirkt jedoch schon enorm viel.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Anschlüsse

Anschlüsse

Die Bestückung bei den Anschlüssen ist bei der Radeon RX 6950 XT Red Devil ist vollwertig und man kann sich höchstens einen USB-Type-C Stecker wünschen. Man bekommt einen HDMI 2.1 Port und drei DisplayPort 1.4 Anschlüsse. Damit lassen sich vier Monitore nutzen.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil & GeForce RTX 3090 Vergleich

Design und Aufbau

Beim Design gibt es keine Unterschiede zwischen der Radeon RX 6950XT Red Devil und Radeon RX 6900XT Red Devil. Es gibt um ehrlich zu sein auch wenig Bedarf für Änderungen. Es ist klar, dass der Kühler wirklich riesig ist und die Karte dadurch auswuchert, jedoch richtet sie sich primär an Leute, die ein großes Gehäuse mir viel Platz aussuchen werden. Ordentlich Leistung generiert ordentlich Abwärme. Diese schafft die Karte mit drei großen Lüftern und einem echt riesigen Kühlkörper. Drum herum wird alles schick gemacht und in ein ansprechendes Design verpackt. Die Abdeckungen sind aus Metall und haben einige Plastikelemente. Doch alles wirkt sehr edel und hochwertig. Es knatscht nichts und die Karte verbiegt sich nicht, da hier auf der Rückseite auch eine massive Backplatge verbaut wird.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Rückseite

Die Farbkombinationen finden wir sehr ansprechend. Die Karte sollte damit sowohl in dunkle als auch helle Build reinpassen.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil EGB

ARGB Beleuchtung

Bei der farblichen Beleuchtung gibt es mehrere Optionen. Standardmäßig ist die Radeon RX 6950XT Red Devil so eingestellt, dass sie komplett rot leuchtet. Man kann über mitgelieferte Kabel die ARGB-Beleuchtung mit dem Mainboard synchronisieren, um sie in Verläufe und Effekte zu integrieren. Auch über die eigene Software von PowerColor kann man sie bedienen und hat damit reichlich Optionen.

Beleuchtet wird die Rückseite, bei dem das weiße Red Devil Logo gut ausgeleuchtet wird. Außerdem werden die Streben auf der Seite beleuchtet, was ziemlich schick aussieht. Beide sind keine zu grellen und blendenden Komponenten. Kombiniert mit anderen ARGB-Elementen kann man sicher in den vollen Genuss kommen.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Verpackung

Lieferumfang

Da es sich um eine High-End-Karte handelt, hat sich PowerColor viel Müge gegeben und die Karte nicht nur gut verpackt, sondern auch reichlich Zubehör mitgeliefert. Die Verpackung ist mit einem Karton ummantelt, der für die Karte im Inneren wirbt.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Verpackung 2

Der innere Karton ist mehrfach gepolstert und nutzt, wie auch schon bei der RX 6900 XT, mehrere Schichten Styropor. Dazwischen findet man auch den Lieferumfang, zu dem eine Grafikkartenhalterung, Sticker und ARGB-Kabel zählen. Bei der Verpackung und Umsetzung gibt es nichts zu meckern.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Lieferumfang

Im Paket wird folgendes mitgeliefert:

  • Grafikkarten-Halter
  • Red Devil Product Card
  • Devil Gallery Card
  • Addressable RGB LED Cable
  • Handbuch
  • Red Devil Logo Sticker
  • Devil Card (Registrierung)

Spezifikationen (GPUz)

Systemanforderungen

PowerColor spezifiziert die Systemanforderungen wie folgt:

  • PCI Express kompatibles Motherboard mit 16 x PCIe 4.0 oder 3.0 Slot
  • Blockiert 3 Slots
  • Stromanshclüsse: Drei 8-pin-PCIe Stromstecker
  • Empfohlen: 950 Watt Netzteil

Testaufbau

Wir haben unser Testsystem modernisiert, andere Spiele ausgewählt und auch den Fokus von 1080p weg zu 4K umgeschwenkt. Damit geht einher, dass alle Karten komplett vom Neuen getestet werden mussten und auch die neuere Windows 10 20H2 Version kam zum Einsatz.

Als Basis dient uns weiterhin ein Intel Core i9-10900K, der mit dem sehr hoch taktenden Crucial Ballistix MAX 16 GB DDR4-4400 (BLM2K8G44C19U4B) Speicher kombiniert wird. Dies soll die CPU-Limitierung reduzieren und einen besseren Vergleich ermöglichen. Auch das Gehäuse und Kühlkonzept ist aufgewertet worden.

Die Benchmarks unterteilen sich in 1080p (FullHD) und 3840x2160 (4k), weil diese Auflösung unserer Ansicht nach den Mainstream repräsentieren.

Als Treiber wird der inoffizielle 22.10-22.10.01.02 BETA-Treiber von AMD verwendet.

Anmerkung

Aufgrund von begrenzter Zeit und Verfügbarkeit, konnte nicht alle Karten erneut mit dem gleichen Treiber getestet werden. Aus den Optimierungen der Treiber resultieren teils große Abweichungen zu den anderen Modellen.

Das Testsystem:

  • CPU: Intel Core i9 10900K @Stock
  • Mainboard: NZXT Z590
  • SSD: Samsung SSD 840 PRO 256 GB, Samsung 850 EVO 500 GB
  • m.2 SSD: CRUCIAL P5 2 TB
  • RAM: Crucial Ballistix MAX 16 GB DDR4-4400 (BLM2K8G44C19U4B), CL19-19-19-43
  • CPU-Kühler: CRYORIG A40 Ultimate mit zwei Kaze FLex 120 ARGB PWM Lüftern
  • Netzteil: Corsair RM-750X - 750 W
  • Lüfter: 2 x NZXT 120-mm-Lüfter (vorinstalliert)
  • Gehäuse: NZXT H510i Mass Effect

Radeon RX 6950 XT Red Devil Ray Tracing Benchmark

Mit stetiger Optimierung der Treiber und Support für Spiele, sieht man bei AMD inzwischen ein echtes Plus an Leistung in Verbindung mit Raytracing. Auch wenn das normalerweise die Domäne von Nvidia war, hat sich AMD hier rasch vorgearbeitet. So sieht man an den Benchmarks dass die Radeon RX 6950 XT die RX 6900 XT richtig abhängt, aber auch die GeForce RTX 3090 einholt. Bei Battlefield V und Resident Evil Village kann sie sogar mehr FPS liefern als Karte aus dem grünen Lager. Hier kommen wohl die Kooperationen der Hersteller mit den Spielerentwicklern zum Vorschein.

Battlefield V mit Ray Tracing bei 3840x2160px

3DMark PORT ROYAL

Shadow of The Tomb Raider mit DXR

Metro Exodus Ehanced Edition Benchmarks

ResidentEvil Village (3840x2160,Luizas House,Highest,DXR) Benchmarks

Radeon RX 6950 XT Red Devil Synthetische Benchmarks

Synthetischen Benchmarks sind für einen objektiven Vergleich der Leistung mehrere Karten geeignet, sind aber nicht repräsentativ für die Spiele-Leistung der Karten. In synthetischen Benchmarks werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, die nicht direkt ersichtlich sind.

3D Mark Benchmarks

Geekbench 5.4 Benchmarks

Unigine Superposition Benchmarks

Virtual Reality Benchmarks

Radeon RX 6950 XT Red Devil Spiele Benchmarks

Durch den Umstieg haben wir nur noch einige Spiele unter 1080p getestet und die Mehrheit auf 4K umgestellt. Dadurch, dass 4K Monitoren (ohne Gsync und hohen HZ-Zahlen) in einen preiswerteren Bereich rücken, sind diese Auflösungen endlich Mainstreamtauglich.

Final Fantasy XV Benchmarks

ResidentEvil Village (3840x2160,Luizas House,Highest, ohne DXR) Benchmarks

Battlefield V (DX12 / Ultra / 1080p) Benchmarks

Battlefield V (DX12 / Ultra / 3840x2160) Benchmarks

Overwatch Benchmarks

Counter Strike: Global Offensive Benchmarks

Fortnite

Shadow of The Tomb Raider

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Detailshot

Monströser Kühleraufbau

Die Radeon RX 6950 XT RedDevil kommt mit dem gleichen massiven Kühler, den wir auch schon bei der RX 6900 XT Red Devil (Ultimate) gesehen haben. Der Kühler setzt auf 4 Heatpipes, die auf der einen Seite u-förmig angeordnet sind und zwei auf der anderen. Durch beide Blöcke verläuft dann eine weitere Heatpipe. Alle verlaufen über die massive Bodenplatte, die auch den Speicher bedeckt und so mitkühlt.

Obendrauf findet man die markant designten Lüfter. Die beiden äußeren haben einen Durchmesser von 100 mm und der in der Mitte misst 90 mm.

Dank des Mute Features von PowerColor, werden die Lüfter erst ab 60°C heißer GPU anfangen zu drehen. Darunter sind sie aus und somit ist die Karte sparsam und unhörbar in geringen Lastszenarien.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Wärmebildaufnahmen

Wärmebildaufnahmen

Auf den Wärmebildaufnahme sieht man auf der Backplate ordentlich aus. Erkennbar ist, dass das PCB messbar wärmer ist als die Backplate, weil hier nur eine Luftschicht zwischen ist.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Wärmebildaufnahmen

Temperaturen

Im Vergleich zur RX 6900 XT ist die RX 6900XT Red Devil marginal wärmer. Dabei drehten beide Karten nach 15 min Volllast mit 61% des WPM-Signals. Dabei landete man im Schnitt bei 1860 rpm bei den großen Lüftern. Die Temperaturen waren bei geschlossenem Gehäuse akzeptabel und nicht überraschend.

Die Temperaturun abzüglich der Raumtemperatur (Delta-T) sehen wie folgt aus.

Stromverbrauch

Beim Stromverbrauch überrascht es auch nicht, dass die Radeon RX 6950 XT Red Devil sich unter Last 22 Watt (GPUz) mehr gönnt als die RX 6900 XT RedDevil. Die höheren Taktraten setzen einen höheren Verbrauch voraus.

Bei der Messung an der Steckdose waren es unter Last nur 12 Watt mehr für das ganze System, Wobei die CPU runter getaktet war. Die Radeon RX 6950 XT Red Devil hat hier aber 5 Watt mehr verbraucht als die RTX 3090, was nicht optimal ist.

Grafikkarten Rangliste September 2021

Beim Ranking unterteilen wir die Leistung nun nach der jeweiligen Auflösung in Games und je nachdem ob Raytracing aktiviert wurde. So werden die Ergebnisse nicht verwässert und man kann klarere Grenzen zwischen den Karten ziehen.

Rangliste Spiele-Benchmarks bei 1920x1080 (1080p)

Bei Spielen in 1080p sieht man bei der Radeon RX 6950 XT Red Devil einen Leistungszuwachs, der sie an die RTX 3090 näherbringt.

Rangliste Spiele-Benchmarks bei 4k bzw. 3840x2160 ohne Ray Tracing

Devil erstaunlich gut durchsetzen können. Sie kann in den von uns verwendeten Spielen gegen die RTX 3090 durchsetzen.

Spiele-Benchmarks bei 4k bzw. 3840x2160 mit Ray Tracing

In den vier Spielen, die wir in 4k bzw. 3840x2160 mit Ray Tracing getestet haben, hat sich die Radeon RX 6950 XT Red Devil zu aller Überraschung vor die RTX 3090 gesetzt. Wir konnten Final Fantasy XV nicht mit einbringen, weil die AMD Karten hier nicht unterstützt werden. Die Ergebnisse waren hier erstaunlich gut.

Rangliste Synthetische Benchmarks

Synthetische Benchmarks, wie die 3DMark Suite, haben ein durchaus ausgewogeneres Bild geleifert. Hierbei reiht sich die Radeon RX 6950 XT Red Devil hinter der RTX 3090 ein und ein gutes Stück vor der RX 6900 XT. Dennoch ist die RTX 3080 vor der Radeon RX 6950 XT Red Devil. AMD platziert die Radeon RX 6950 XT Red Devil auf dem Level einer RTX 3090.

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil & GeForce RTX 3090 Vergleich

Fazit

Mit dem Facelift für seine Radeon RX 6x00 XT Serie bringt AMD frischen Wind und mehr Leistung. Die Radeon RX 6950 XT Red Devil ist PowerColors Umsetzung des Flaggschiffs von AMD, die wir als gelungen ansehen.

Pro

PowerColor Radeon RX 6950 XT Red Devil Award Das Facelift tut der Radeon RX 6950 XT Red Devil gut, denn die Leistung ist gut gestiegen im Vergleich zu der RX 6900 XT. Sowohl in 1080P-Titeln als auch den 4k-Titeln holt sie durch den höheren Takt mehr FPS für den Spieler raus. Als Zielmarke hat AMD die RTX 3090 gesetzt, und diese Marke konnte erreicht oder teils übertrumpft oder unterboten werden. Je nach Benchmark, fällt das Ergebnis anders aus. Hier hängt die Kooperation von AMD und Nvidia mit den Spieleentwicklern essenziell mit der Leistung zusammen.

Der brachiale Kühler der RedDevil Edition ist mehr als ausreichend dimensioniert und sieht auch enorm schick aus. Die ARGB-Beleuchtung ist schön und erfüllt wohl die Anforderungen der meisten Spieler.

Die Verarbeitung und der Lieferumfang sind auf einem Top-Level, es gibt nichts zu bemängeln.

Contra

Durch die höhere Leistung steigt auch der Verbrauch. Das ist die einzige Sache, die man wohl beanstanden kann. Die Radeon RX 6950 XT Red Devil verbraucht bei Volllast mehr als die RTX 3090.

Radeon RX 6950 XT Red Devil Preis und Verfügbarkeit

Die Preissituation auf dem Markt hat sich deutlich verbessert. Die Karten von AMD sind inzwischen gut lagernd und im Preis gesunken, auch wenn sie sich schnell auf einem preis festgefahren haben. Die Radeon RX 6950 XT Red Devil soll ab heute verfügbar und bestellbar sein. AMD gibt eine Preisempfehlung von 1.239 Euro. Die RX 6900 XT liegen derzeit bei 1.150€. Da die RX 6900 XT nicht abgeschafft wird und koexistieren wird, soll die RX 6950 XT auch preislich drüber liegen.