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Google: Im Herbst mit Spielekonsole, Smartwatch, neuem Nexus Q und Android 5.0?

Google hat sich dieses Jahr noch eine Menge vorgenommen, denn wie das Wall Street Journal berichtet, soll es im Herbst einen wahren Produktregen geben. Neben einer Smartwatch plant das Unternehmen auch eine eigene Spielekonsole, einen neuen Mediaplayer in Form des Nexus Q sowie die Veröffentlichung der neuen Android-Version „Key Lime Pie“.

Nexus Q

Android-Anhänger können sich auf einen heißen Herbst freuen, denn Google gibt dieses Jahr noch mächtig Gas. So soll der Konzern an einer Smartwatch arbeiten, wie sie beispielsweise auch Konkurrent Apple plant und wie sie Sony vor kurzem vorgestellt hat. Nähere Details zu den Spezifikationen gibt es noch nicht, jedoch soll die Uhr via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden und alle Funktionen besitzen, die eine Smartwatch ausmachen.

Die Informationen zur Android-Spielekonsole fallen ebenfalls sehr dürftig aus. Google will mit einer eigenen Gaming-Plattform in Konkurrenz zur nächsten Apple TV-Generation treten, in die gerüchteweise auch Spiele integriert werden.

Zudem soll der Konzern auch seinen Media-Streaming-Client Nexus Q überarbeitet haben. Der „Alleskönner“, der nie veröffentlicht wurde, dürfte sicherlich im Fokus vieler Anwender stehen. Schließlich sieht der Nexus Q nicht nur gut aus, sondern verbindet zahlreiche Google-Dienste miteinander. Wenn Google hier potentere Hardware einbauen und den Nexus Q als Spielekonsole vermarkten würde, stehen die Erfolgschancen nicht schlecht. Allerdings sollte Google den Preis noch einmal überdenken, denn mit den damals angegeben 299 US-Dollar war der Player alles andere als ein Schnäppchen.

Obwohl Google zahlreiche Hardware-Produkte veröffentlichen will, steht für den Konzern natürlich die Software im Vordergrund. So soll im Herbst ein neues Android folgen, das intern als „K release“ bezeichnet wird. Die neue Version wird auch auf alten Smartphones und Tablets extrem flüssig laufen, sodass wir hier wohl ein zweites „Project Butter“ erleben werden.

Quelle: The Wall Street Journal

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