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Arma3: Was den PC attraktiv macht fehlt den Konsolen

Zunächst waren einige PC-Besitzer doch sehr irritiert von AMDs Einschätzung, dass die NextGen-Konsolen den PC als Spieleplattform endgültig ablösen sollten. Nun wagt sich der Chef der Entwicklung von Arma 3, Joris-Jan van’t Land mit einer nicht weniger gewagten Gegenthese vor.

Auch wenn es sich, aus technischer Sicht, bei modernen Konsolen auch um PCs handelt deren Stärke in der gleichförmigen Hardware und dem daraus entstehenden Optimierungspotenzial für Software liegt, bleibt der alte Konflikt zwischen Konsoleros und PC-Spielern bestehen.

Der Chef der Entwicklung von ArmA 3, Joris-Jan van’t Land, äußerte sich nun mit einem klaren Pro-PC Statement. Der Projektleiter des PC-Exklusiven Spiels erwartet zwar, dass der Einfluss der kommenden Konsolengeneration zwar spannend zu beobachten sein wird, führt aber mit einer klaren Vermutung fort: "... aber grundsätzlich glauben wir nicht, dass sie einige der Dinge bieten werden, die den PC für viele so attraktiv machen."

Neben der über lange Jahre gewachsenen Modding-Szene, die er explizit benannte, könnte damit auch die überlegene Präzision einer Maus gegenüber Analogsticks gemeint sein. Insgesamt ist diese Position wenig überraschend, denn DayZ sorgte als Mod von ArmA 2 für den großen Erfolg des Spiels lange nach dem eigentlichen Release.

Quelle: Spieleradar


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