Das gesamte Gehäuse ist in Schwarz gehalten, innen und außen. Dazu ist es etwas kurviger als das Original, allerdings muss sich das Design über die Jahre natürlich auch etwas entwickeln. Die Größe entspricht ungefähr der des Cosmos 1000, im Gegensatz zu dem ist es allerdings etwas luftiger, unter anderem aufgrund von Lüftungsschlitzen in den Türen.  

  Dass das Gehäuse nicht gerade günstig ist sieht man bereits am Front Panel. Hier warten 4x USB 2.0, 2x USB 3.0 (die intern auf dem Mainboard angeschlossen werden), 1x eSATA und natürlich jeweils ein Audio Ein- und Ausgang. Ansonsten gibt es extern 3x 5,25" Einschübe für optische Laufwerke oder Lüftersteuerungen sowie 2x 3,5" Einschübe, die auch als Hot Swap Schächte genutzt werden können. Natürlich werden diese elegant von einer verschiebbaren Blende verdeckt.  

  An der Oberseite verstecken sich logischerweise noch Power und Reset Switch als berührungsempfindliche Tasten und entsprechende LEDs. Allerdings sind hier noch drei zusätzliche LEDs zu finden, deren Funktion anscheinend noch nicht ganz geklärt ist. Im Inneren des Cosmos II ist wie in jedem Big Tower natürlich jede Menge Platz. So sind insgesamt elf 3,5" Einschübe vorhanden, in denen sich wahlweise auch 2,5" SSDs unterbringen lassen. Sie sind in zwei Gruppen aufgeteilt: Die ersten fünf finden sich direkt unter den externen Slots, die restlichen sechs sitzen im unteren Teil und können seperat von zwei Lüftern mit Frischluft versorgt werden.  

  Natürlich ist auch für große Netzteile mehr als genug Platz, dazu werden etwaige Vibrationen durch eine Dämmmatte unterbunden. Ähnlich wie beim Corsair Obsidian 800D sind auch jede Menge Kabeldurchführungen vorhanden, was das Verlegen deutlich erleichtern sollte. Die große Aussparung im Mainboard Tray ermöglicht das Verbauen großer Kühler ohne Ausbau der Platine, was auch durchaus praktisch ist. Ansonsten haben in dem Riesen natürlich auch große Geräte wie das EVGA SR-2 oder eine komplette Wasserkühlung Platz. Quellen sprechen aktuell von einer Veröffentlichung Ende September / Anfang Oktober, Preise wurden allerdings nicht genannt. Wenn man die Preise der aktuellen Versionen sieht kann man jedoch schon etwas erahnen. Wer wissen möchte, wie sich das Cooler Master Cosmos S so schlägt, dem legen wir unser Review ans Herz.   Quelle: TechPowerUp