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Die wichtigste technische Neuerung ist die Unterstützung für das Gerät /dev/kfd, das vom AMDKFD-Kernel-Compute-Treiber bereitgestellt wird. Bisher mussten Anwendungen, die AMD ROCm- oder OpenCL-Compute-Unterstützung benötigten, Overrides verwenden, um Zugriff auf alle Systemgeräte zu erhalten, was die Sandbox-Isolation schwächte. Flatpak 1.18 löst dies durch das Hinzufügen einer spezifischen DRI-Geräteberechtigung für /dev/kfd, wodurch Sandbox-Anwendungen sicher auf Rechenressourcen zugreifen können. Diese Änderung folgt auf eine im Jahr 2023 eingereichte Feature-Anfrage.

Neben der Hardware-Unterstützung verbessert das Update die Benutzererfahrung für Entwickler und Administratoren. Der Befehl flatpak-coredumpctl bietet nun eine bessere Ausgabe und eine optimierte Fehlerbehandlung. Ebenso wurde die während des Flatpak-Update-Prozesses generierte Ausgabe zur besseren Übersichtlichkeit aktualisiert.

Leistungsoptimierungen wurden auch an der Fish-Shell vorgenommen, wodurch sich die Startzeiten beim Starten von Anwendungen verkürzen. Abgerundet wird die Veröffentlichung durch eine Reihe kleinerer Fehlerbehebungen, die die Stabilität des Distributionswerkzeugs erhöhen sollen.