*Hifi und Heimkino* Thread

Naja 35Hz hört man schon... aber bei 25Hz ungefähr wirds dann imho kritisch, da gibts eigentlich nur noch Wind ausm Rohr. 😀 40Hz ist auch schon tief, gibts warscheinlich eher seltener bei Musik als bei LFE Effekten in Filmen, aber es gibt natürlich auch Ausnahmen. 😉 Ich bin ja auch nen Freund von Subwoofern, hab ja auch nichts dagegen gesagt. 😉
 
@ keks: Bei Drum & Bass und Dubstep (deine Lieblingsmusik, hab ich gehört? 😀) ist der Bassbereich bis mindestens 30hz sehr wichtig, eigentlich schon unverzichtbar. Man muss es halt mögen...


@t: So, nun sind alle weg und ich hab ein bisschen Zeit für einen Eintrag gefunden.

Der Vergleich war ziemlich aufschlussreich, interessant und auch ein bisschen enttäuschend.

Die Vero 11, die zum Einsatz kam, ist sehr linear abgestimmt und geht tiefer als die Midu, wohingegen die Midu eher auf Wirkungsgrad getrimmt ist.

Viel zu bemängeln gab es an der von Udo Wohlgemuth eingebauten leichten Senke zwischen 2khz und 6khz. Da wir irgendwie leider kaum zum richtigen Hören kamen, sondern fast mehr gerauscht wurde, kann ich den "Mangel" wenig beurteilen. Für den einen klang es schlechter, für den anderen entspannter. Eventuell teste ich mal mit neuen Weichenteilen, auch wenn das ne heiden Arbeit wird...

Viel Zeit ging für die Aufstellung und deren Berechnung drauf. Nun ist es zwar besser, aber zwischen 40 und 60hz ist eine raumbedingte Senke, die einfach nicht weggehen wollte - obwohl nun kein Möbelstück mehr dort steht, wo es einmal stand.

Der Hochton gefällt mir bei der Midu besser. Ich finde, der ER4 ist trotz seiner Brillianz nicht ganz so überspitzt. Das ist aber Kritik auf sehr hohem Niveau.

Ich denke, wir hätten einfach mal ein paar CDs durchhören müssen, um uns ein besseres Bild von den Unterschieden zu machen. Der Großteil der (zu wenig abgespielten) Musik war nur zum (Tief)Basstest.

Nach dem Hörtag muss ich sagen, dass mich die Vero 11 echt überrascht hat, die beiden Lautsprecher allerdings unterschiedlicher fast nicht sein könnten.
 
Moin,
Wollt mir in nächster Zeit maln richtiges 2.1 System hollen. 5.1 wär auch nice aber nich wirklich machbar wegen Preis.
Vorhanden sind ein Subwoofer vom Speedlinbk Gravity was ich wohl nich weiter benutzen kann. 😀
2 Cat Standboxen Bezeichnung:
Cat Exklusiv EX 50/3, 2 Wege Regallautsprecherboxen, 90W Sinus, Musikbelasbarkeit 120W, Impuls 175W, 4-8Ohm, 29-20k Hz, 530x200x190mm groß.

Sind pro Box jeweils 2 16cm Mittel oder Tief(?) Töner und ein 9cm Hochtöner.

Die wollt ich gern Behalten bzw. Weiternutzen. Sind Kabel wichtig? Also dicke, länge und marke oder so? was ist wichtig dabei.

Wie ich das sehe brauch ich ein Verstärker/Endstufe und ein vernümptigen Sub. Wobei ich denke denn kann ich auch weglassen bei gescheiten Standlautsprechern und nem guten Verstärker oder?
Musik richtung am meißten Dubstep und normale Musik halt was so aktuell ist. Pop und Party inbegriffen. Für filme sollts auch gut sein.

Na dan lasst mal hören. 😉
 
@t: So, nun sind alle weg und ich hab ein bisschen Zeit für einen Eintrag gefunden.

War ja anscheinend ein sehr lehrreicher Abend.
Wenn man bedenkt das "Selbst der beste Nubert Standlautsprecher würde von meinen MiDus, die nur wenig mehr als eine nuVero 14 gekostet haben, gnadenlos geschlagen werden" war es ja doch ganz gut das T.Bien "nur" die 11er mitgebracht hat.

Eins hat sich wieder gezeigt. HiFi ist in 2 Lager geteilt. Diejenigen die mehr auf die technische Perfektion aus sind(analytischer, präziser Klang) und die Liebhaber von technisch schwachen Boxen die durch ihre Fehler aber einen eigenen Charakter haben.

Das ihr diesen Abend mehr rosa Rauschen als Musik gehört habt liegt woll daran das Nubertlautsprecher und seine Besitzer/Entwickler eher zur ersteren Gruppe gehört. Und technisch sind Nubert's einfach extrem ausgereift was man auch an den Weichen sieht die verbaut werden. Zum Beispiel bei den 14er ganze 70 Bauteile.

Im großen ganzen geht es hier um Musik. Und die ist von sich aus schon subjektiver Natur. Daher soll jeder das hören/kaufen/bauen was ihm am besten gefällt.

Könntest du die Messwerte die ihr am Abend aufgenommen habt hier posten?
Ich steh auf Diagramme, Tabellen und technische Daten.:bigok:.

mfg Vero
 
Im großen ganzen geht es hier um Musik. Und die ist von sich aus schon subjektiver Natur. Daher soll jeder das hören/kaufen/bauen was ihm am besten gefällt.
*zustimm*

Könntest du die Messwerte die ihr am Abend aufgenommen habt hier posten?
Ich steh auf Diagramme, Tabellen und technische Daten.:bigok:.
*nicht zustimm* :fresse:

Offenbar sind die Leute da ziemlich analytisch, theoretisch vorgegangen... ich bin da eher so von der emotionalen Natur und beurteile das aus dem "Bauch heraus", vom Hören. Wenn ich merke, dass es irgendwie schlecht klingt, versuch ich das in Ordnung zu bringen... allerdings kommt man wohl manchmal um eine gewisse Theorie nicht drumrum. Aber eine Hörsession nur durch Rauschen und Messungen zu verbringen, wäre definitiv nicht meine Sache. Ich muss da die Musik in Aktion hören, sonst hab ich keine Vorstellung davon. 🙂

@Limonade112: Cat Boxen hatte ich früher auch mal... waren als Einstieg in die Materie ganz okay, aber wenn man irgendwann mehr will natürlich nicht mehr das gelbe vom Ei. 😉 Von den dir beschriebenen Lautsprechern hab ich allerdings garkeine Vorstellung und Google wollte mir auch keine Bilder ausspucken... 😉
Also theoretisch bräuchtest du einen Receiver, bietet sich an, da mehrere Geräte integriert ist, bei einem Stereo Vollverstärker bräuchte man da meist noch mehr. Denke mal das fängt so bei ~150€ an.
Subwoofer ist eine Glaubensfrage, wenn dir die Boxen klanglich erstmal reichen, kannst du's auch dabei belassen, oder halt später noch einen Sub dazustellen. Hier spielt allerdings die Kompatibilität zum Verstärker eine große Rolle. Heutzutage findet man meistens Aktiv- Subwoofer mit eingebauter Endstufe. Diese werden meistens an einen gesonderten Cinch - Vorverstärkerausgang am Receiver angeschlossen, den müsste man haben (Pre Out). Als Notlösung kann man auch den Tape-Out Ausgang nehmen (ältere Stereo Receiver hatten sowas meistens), dort muss man am Sub aber eine entsprechende Trennfrequenz einstellen.
Eine andere Möglichkeit wäre dann ein passiver Subwoofer, welcher wie Lautsprecher über normale Lautsprecherkabel angeschlossen wird. Manchmal bieten solche Subwoofer dann auch direkt die Anschlussklemmen für die Lautsprecher an, dort wird dann das Signal weitergegeben, was die Frequenzweiche aussortiert. Die Variante stellt weniger Anforderungen an den Receiver und wird wahrscheinlich die günstigere sein. Ob du damit dann auf Dauer aber glücklich wirst, ist eine andere Frage. 😉
 
Würde es ein gutes bzw. Besseres Erlebniss mit einem Verstärker am PC und den beiden Cat Boxen geben anstatt mit dem Speedlink Subwoofer?

Ich denke der Bass würde ein bisschen fehlen oder?

Mfg

EDIT:
Worauf ich eigentlich hinaus will ist von dem kleinen Speedlink Sub wegzukommen und die Cat boxen voll zu beschallen. Reicht ein normaler Reciever?
Kann ich dann problemlos ein 2.1 draus machen mit nem kleinen aktiv Subwoofer?
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben kam mein Opa für ne kurze Hörrunde zu mir, war echt klasse.
Er meinte die ganze Zeit, ich solle doch die Lautsprecher anmachen, weil von denen ja gar keine Musik kommt. Die Musik kommt nur aus der Mitte, die ich mal leiser machen soll.

Er wollts mir auch nicht glauben, bis er mal zu den Lautsprechern gelaufen ist, und gemerkt hat, dass die Musik wirklich aus eben diesen kommt.

Die Stereobühne ist halt schon was lustiges, wenn man sie noch nicht kennt.
 
Ich könnt mich richtig aufregen..Grad den Verstärker umgestellt und wieder Angeschlossen. Musik an Verstärker auf bisschen Lautstärke..Erst kommt Musik dann ein leises Klick aus dem Verstärker und schon ist die Musik aus. SIe geht dann wieder an und dann wieder aus. Das Klicken ist nix besonderes kommt auch wenn man die lautstärke auf minimum macht. Angeschlossen sind nur das Signal Vom PC und 2 Cat 120Watt Boxen. Es handelt sich warhaftig nicht um ein MarkenProduckt sondern um ein McVoice HVr-80. Vorher lief alles normal. Wenn ich mich nicht täusche flackert die Anzeige auch etwas. Die Power LED hat schon lange ienen Wackler. Geht immer an aus ob der Vertärker nun arbeitet oder nicht.

Was ist das Problem?

mfg
 
Der Klick könnte irgendeine Sicherung sein... hatte sowas mal bei meinem alten JVC Stereo Receiver, da haben sich hinten an den Kabelklemmen 2 drähte Berührt und es hätte nen Kurzschluss gegeben, da hat die Sicherung vom Receiver gegriffen und das macht dann auch sonen Klick... also einfach mal gucken, ob die Kabel richtig angeschlossen sind und nicht irgendwo nen Draht rausguckt. 🙂
 
Habe ich geprüft das tut es nicht. Das Klicken kommt auch wenn ich den Lautstärke Regler auf minimum stelle. Ich finds nur komisch das es aufeinmal so ist. Vorher stadt er auf dem schreibtisch jetzt im TV Tisch. Platz für belüftung ist genug.

EDIT: Wenn sich dräthe berührt hätten wäre die Sicherung ja eig. sofort eingeschritten. Die Musik geht ja erst aber nur auf sehr geringer Lautstärke.
 
Hab hier zwei Visaton liegen, die ich geschenkt bekommen habe, weil ich nem Freund bei der Raumakusitk helfe.

In 80L spielen die Kleinen locker bis 30hz runter und haben dabei einen guten Kennschalldruck. Die Membran ist zwar sehr weich aufgehängt, was der Präzision nicht wirlkich gut tut, aber alles in Allem ist das sicher ein ganz gutes Chassis. Leider hab ich im Moment keine Zeit und bin basstechnisch sowieso mehr als gut ausgestattet. Wenn sich aber Zeit findet, bau ich mal schnell zwei Kisten, nur aus neugierde. Berechnet ist schon alles^^
 
Ich hab eben ne Reportage auf ntv gesehen, in der ein "Profi", der Heimkinoanlagen im Wert von 10.000 bis 300.000€ verkauft, jemandem eine Anlage für 25.000€ verkauft und komplett eingerichtet hat. Im Beitrag wurde gesagt, dass die Aufstellung am Wichtigsten ist, und man alles genau ausmessen muss. Man hat natürlich Zollstöcke und anderes Equipment gesehen. Zum Schluss stand die eine Frontbox mit 2cm Wandabstand in der Ecke, die andere viel weiter davon weg (Symmetrie?!) Dafür stand der eine Subwoofer, und mal ehrlich, wer um Gottes Willen rät bei so einem Budget nur ein Subwoofer - das ist lächerlich - in der anderen Ecke, und zwar genau in der Ecke. Die Rears standen vor der Hörposition. Aber Hauptsache Monoblöcke für jeden LS...

Achja, das berühmte Glas Wasser hat natürlich gewackelt. Also wurde auf dem mitschwingenden Holzboden nichtmal entkoppelt. Dazu kommen natürlich noch die Moden, die bei solch einer Aufstellung wohl das Trommelfell zerreißen. Da würde ne 50€ Bassrolle bei ner gescheiten Aufstellung besser klingen.

Für Leute die sich nicht so mit Hifi auskennen: Der Beitrag war schlimmer als wenn Galileo über Computer berichtet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja die Anzahl der Subwoofer finde ich jetzt nicht so erheblich... wenn man einen guten Subwoofer hat, der dem Budget auch gerecht wird und ihn ordentlich aufstellt, dann reicht das in einem geschlossenen Raum locker aus. Man muss ja auch Auslöschungen und Überlagerungen beachten, gerade beim Bass. Für 25k€ sollte man aber auch schon etwas über die Raumakustik nachdenken und entsprechende bauliche Maßnahmen vornehmen.
Abstand zur Wand KANN auch gering sein, allerdings muss man dann die Schallreflektionen entsprechend beachten und den Winkel ordentlich wählen. Also ich glaub dir, dass die Reportage nicht so ernst zu nehmen war, aber ich wollts nur mal erwähnen...^^

Ich hab mir letztens hier einige Heimkinos angesehen, da sind schon nen paar extrem tolle Sachen dabei, da tropft dem Heimkino-Liebhaber echt der Zahn:

😀
 
Man muss ja auch Auslöschungen und Überlagerungen beachten, gerade beim Bass.

Genau deswegen mind. 2 (besser 4) Subwoofer. Mit einem Subwoofer bekommst du die Raummoden nicht in den Griff, das ist physikalisch nicht möglich. Da kannst du eine noch so gute Aufstellung haben, das bringt nichts. Im Besten Fall ist der Bass genau an einer sehr kleinen Stelle im Raum "ok".

Ab einem Budget von 3000-4000€ sollte man sich auf jeden Fall einen zweiten Subwoofer zulegen. Nicht um mehr Pegel zu bekommen, sondern um in einem größtmöglichen Raum (am Besten natürlich die ganze Couch - ja, mehr ist auch mit zwei Subs kaum möglich) gleichmäßigen Bass zu bekommen. Wer dir was anderes erzählt, hat schlichtweg keine Ahnung.

Lautsprecher die wandnah stehen stehen falsch. Daran gibts auch Nichts zu rütteln, besonders wenn einer an der Wand steht und der andere nicht.

Sowas merkt man mit einem ungeschulten Gehör nicht unbedingt, ich hab mich da auch rangetastet und höre noch lange nicht so wie ich hören will. Falls du mir nicht glaubst, lad dir z.B. mal REW V5 runter und lass lineare Sweeps im Bereich von 30-100hz laufen. Einmal nur mit den Fronts, einmal nur mit dem Sub. Ich wette mit dir, dass ganze Frequenzbereiche kaum zu hören und andere viel zu laut sind. Mit einem Sub, wandnaher Aufstellung und falschem Hörplatz ist das so sicher wie das Amen in der Kirche. Selbst bei mir, wo die Position der beiden Subs und beiden LS und die Hörposition berechnet wurden und mittels Sweeps optimiert wurde ist es immer noch nicht perfekt.
 
Achso na wenn der Experte das sagt, dann muss es ja stimmen... :roll:
Ich hab mir übrigens gerade nen Buch über Studio Akustik ausgeliehen, da stehen nochmal nen paar wissenschaftlich fundierte Fakten drin.
 
Ich finde man kann es auch übertreiben.
Kein Mensch brauch eine 25.000€ Heinkino Anlage.
Ich würde ziemlich viel drauf wetten, das eine 5.000-6.000€ Anlage fast genauso gut klingt.
Aber ein paar richtige Freaks gibts halt immer.

Ein Freund von mir betreibt auch ein 9.2 System.
Ich persönlich finds abnormal, das ist kein Sound mehr, das ist die Hölle.
Richtig aufdrehen ist da unmöglich, da fliegt dir einfach nur der Kopf weg.
 
Glaub mir, 25.000 € hörst und siehst du, wenn das richtig eingerichtet ist !
Das meiste geht ja sowieso für den Umbau des RAums drauf, für Technik bleibt da meist nicht viel mehr als 7.000-10.000 € drauf, was ich persönlich für ein Heimkino okay finde
 
Achso na wenn der Experte das sagt, dann muss es ja stimmen... :roll:

Fängt das jetzt wieder an?

Ich hab mir übrigens gerade nen Buch über Studio Akustik ausgeliehen, da stehen nochmal nen paar wissenschaftlich fundierte Fakten drin.

Studioakustik ist nicht gleich Raumakustik. Lies dich mal darin ein. Bis du das nicht gemacht hast, brauchen wir auch nicht mehr über das Thema diskutieren.
 
Der Schall verhält sich aber im Studio nicht anders als zuhause... und die Ansprüche sind auch ziemlich gleich... man will Geräusche aus mehreren Schallquellen möglichst optimal an einem Hörplatz hören, darin unterscheidet sich das Heimkino nicht großartig vom Tonstudio... nur dass beim Tonstudio idR auf die Gestaltung des Wohnraums weniger Wert gelegt werden muss.
Bevor du mir empfehlst, wo ich mich einlesen muss, stell doch erstmal bitte sicher, wie gut du selber informiert bist, sonst bringt das hier nichts.
 
Ich würde einfach mal sagen, daß Ihr Euren Expertenstreit, der beim unbedeutenden Rest der Community wohl eher ein Schmunzeln als irgendwelche Ehrfurcht (vor Euren fachlich fundierten und bis zur Betonköpfigkeit gefestigten Meinungen) hervorrufen dürfte, einfach mal beendet.

Schon mal vorab ein ganz herzliches THX für Eure Zurückhaltung.
 
Na wenns in der Lektüre beschrieben ist, dann verstehe ich nicht, wieso du falsch informiert bist. Entweder du hast das Buch nicht verstanden, oder der Buchschreiber hatte keine Ahnung.
 
Vier Subwoofer? Bei meiner Kenntnis über Wellen als angehender Physiker macht das nicht wirklich Sinn, aber soll ja jeder selbst wissen.
Woher beziehst du denn dein Fachwissen, wenn ein Buchautor mal eben als unwissend abgestempelt wird?
 

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