*Hifi und Heimkino* Thread

a, ab 200€ sind die Unterschiede gering - wenn man in der gleichen Klasse bleibt. Aber, wie ich auch schon des öfteren betont habe, geht es hier um den Vergleich eines AVR mit einem Stereoverstärker
Das ist absolut vergleichbar. Der AV-Reciever hat zwar noch Equalizer usw. an Bord, aber ist doch trotzdem ein Verstärker.
Die Verstärkertechnik ist auch sehr ausgereift, daher sind auch kostengünstigere Produkte bereits so gut, dass die Messdaten sich weit außerhalb der Hörbarkeitsgrenze bewegen.
Mir ist schon bewusst, dass du einen reinen Verstärker hast, darum sage ich ja "möglichst neutral abgestimmter Reciever"

Der große Unterschied liegt fast nur in der Laststabilität. Lautsprecher stellen eine komplexe Last dar. Da haben die aufwändiger produzierten Verstärker ihre Vorteile, weil sie die Qualität auch bei hoher Last halten können.
 
Zuletzt bearbeitet:
hmm nochmal zur vinyl sache: ich hab hier ne kalkbrenner vinyl und muss sagen über die schönen ortofon nightclub an den 1210er technics klingt das schon nicht schlecht ;) hat nen ganz eigenen klangcharakter aber definitiv im positiven sinne. klar das sind keine hifi nadeln sondern nadeln, die auf elektronische platten ausgelegt sind, aber egal ^^ ich denke mal... es klingt einfach ANDERS ob positiv oder negativ soll jeder für sich entscheiden.
 
Hi,

nochmal ne (warscheinlich doofe) Frage. Wie viele Lautsprecher hat denn ein TFT Bildschirm ungefähr? Auch dort wird ja des öfteren mit "virtual Surround" gelockt. Überlege grade ob ich dann doch lieber einen Stereoverstärker nehmen soll.

Denn 3 Boxen kosten nurmal einiges weniger wie 6.

Ich denke in der Regel werden es wirklich nur 2 sein, manchmal sind die aber nach unten oder nach hinten gerichtet, sodass die Schallreflexionen genutzt werden sollen um dadurch irgendwie einen Surroundsound zu simulieren. Allerdings ist jeder Raum anders und dementsprechend werden die Ergebnisse ziemlich breit streuen und mal mehr, mal weniger zufriedenstellend sein. Als relativ audiophiler Mensch (behaupte ich mal ^^), habe ich den Sound meines Fernsehers beim Kauf komplett vernachlässigt und eher darauf geachtet, dass dieser einen Audioausgang für den Verstärker hat, damit ich das gleich an die Anlage anschließen kann. :)

@Finch:
Wo auch immer du das gelesen hast, dass ein 5.1 Reciever mit angegebenen 5x120W eine max. Leistungsaufnahme von 200W hat... aber die Gesamtleistung kann ja wohl kaum damit gemeint sein. Oft haben AV Reciever auch nochmal eine Ausgangssteckdose dran, womit man einen CD Player oder sonstwas mit betreiben kann, da ist dann auch nochmal eine max. Ausgangsleistung vorgegeben, aber das darf man nicht mit der Leistung des Recievers verwechseln.
 
Wie das gemeint ist, vermag ich auch nicht zu sagen, allerdings ist es ja so, dass der Reciever nicht permanent 100W pro Kanal abgibt und die Angabe der Leistungsaufnahme vllt nur ein Durchschnittswert, wie auch immer, ist. Wenn du's genauer wissen willst, kommst du wohl nicht drumherum, bei Yamaha nachzufragen. ;)
 
Da steht ja bis zu oder maximal 100 Watt pro Kanal bei 6 Ohm. Ist trotzdem etwas verwirrend, was nun letztlich an den Lautsprechern heraus kommt.
Wobei das auch nicht ungewöhnlich zu sein scheint.
Habe mal das Datenblatt von dem Reciever, den ich auch zu hause stehen habe, hinzugezogen:


Allerdings muss man auch sagen, dass 40-50 Watt, die beim Lautsprecher ankommen, auch absolut reichen. Für eine Verdoppelung der Lautstärke brauchst du eine Verzehnfachung der Leistung. Darum könnte ein Verstärker mit 100 Watt Leistung kaum lauter spielen als einer mit 50 Watt.
 
Das sind die typischen Lügen der Hersteller. Deswegen mag ich z.b. Harman Kardon. Da stimmen die Angaben wenigstens. Hier mal ein Beispiel:



Ja es stimmt, 50 Watt reichen locker. Mein neuer Verstärker hat auch "nur" 60 Watt bei 8 Ohm - die stimmen aber wenigstens. Das ist auch mehr als ausreichend. Bei den billig Verstärkern/Receivern werden aus 100 Watt aber schnell mal <20 und, wie du auch schon geschrieben hast, sind die bei höheren Lautstärken nicht mehr stabil und verzerren. Das hat dann nichts mehr mit kleinen Schwindeleien zu tun, das ist schlichtweg Betrug.
 
Naja die Lügen sind eher in der Regel auf der Lautsprecher seite, statt der Verstärkerseite... da werden bei billigen Boxen mal schnell werte von 1000W oder sonstwas angepriesen, was natürlich Mondwerte sind. Wenn aber an einem Verstärker 100W dransteht, kann man denke ich aber schon davon ausgehen, dass er annähernd diesen Wert erreichen kann. Was dann an der Box am anderen Ende rauskommt, hängt von der Box ab.
Ich hab zB noch meinen alten JVC Stereoreciever im Keller, der hat 2x50W und den benutze ich zusammen mit meinen alten Standboxen heute immernoch zum Parties beschallen und der reicht da auch halb aufgedreht locker aus. ;) Allerdings muss man sich noch nen Aktivsubwoofer danebenstellen, dafür würde der dann nicht mehr reichen.
 
Ich habe gerade eine sehr dumme Idee bekommen. Wobei, eigentlich hatte ich sie schon länger, bin aber im Moment so entschlossen wie noch nie.

Ich baue vllt. demnächst ein paar Standboxen. Einer der Favoriten ist die Experience V20 von Visaton.
( )

Ich stehe einfach auf große Lautsprecher und vom Klang her ist die V20 wohl im Selbstbausegement bis 1000€ nicht zu schlagen. Was ein vergleichbares Fertiglautsprecherpaar kostet, will ich gar nicht wissen.

Nun muss ich das nur noch mit meinem Gewissen vereinbaren, das mich davon abhält, schon wieder so viel Geld auszugeben.
 
Wie gesagt, ich bin weniger der Fan von Selbstbauten, weil man halt nie eine gleichbleibende Qualität erreichen kann, da jeder das Gehäuse anders baut... wenn man da gute Ergebnisse erzielen will, braucht man schon einiges an Know-How und Erfahrung in Sachen Tischlerhandwerk, Elektrotechnik, Akustik und so.
Von daher ist es halt ein gewagtes Unterfangen, soviel Geld in einen Bausatz zu investieren, wo man noch nichtmal weiß, ob auch hinterher das rauskommt, was man sich erhofft.
Wenn du meinst, kannst du es halt gerne versuchen, wahrscheinlich kann ich dich eh nicht von deinem Willen abbringen, aber das ist halt meine Meinung dazu.

Bei Lautsprechern von der Stange bezahlt man halt die Arbeitsleistung, die man sonst selber erbringt, noch oben drauf, aber dann weiß man auch was man bekommt und kann sich sicher sein, dass die Qualität stimmt (zumindest bei ordentlichen Boxen).

Für 671€ +- Zuschläge bekommt man ja auch schon durchaus ein paar gute Fertigboxen.
 
Dafür gibts ja nen Bauplan. Den nachzubauen ist echt nicht schwer. Die Schwierigkeit beim Selbstbauen liegt darin, den Lautsprecher optisch schön und ohne Verarbeitungsmängel zu fertigen. Das hat dann aber nichts mehr mit der Klangqualität zu tun.

Es stimmt, für das Geld bekomme ich sicherlich relativ hochwertige Fertigboxen. Die können klanglich aber keineswegs mit diesem Selbstbau mithalten.

Hier ist ein Boxenpaar, das auch zu engeren Auswahl zählt:


Diese kosten mich knapp 700€ als Bausatz mit den Originalteilen, haben aber (vor 5 Jahren) 6900€ neu als Fertiglautsprecher gekostet!

Das reicht für mich schon als Grund aus.
 
Vor den Standboxen wird wohl erstmal dieses nette Teil gekauft:


Meine Raummoden sind einfach zu stark, als dass ich sie durch einen zweiten Sub oder der korrekten Aufstellung im Raum ausgleichen kann. Jetzt müssen schwerere Geschütze aufgefahren werden^^

Ist zwar nicht billig das Teil, aber es lohnt sich!
 
Der kann aber nicht das, was das kleine Gerätchen hier kann. Das Anti Mode misst den Schalldruck bei verschiedenen Frequenzen und begradigt danach den Frequenzgang mittels Filtern. Normalerweise können das nur hochpreisige Subwoofer z.B. von SVS. Aber selbst bei denen ist diese Funktion lange nicht so gut wie die beim Anti Mode.

Was bringt mir schon ein enormer Schalldruck, wenn die Raumakustik alles zu Nichte macht? Da gebe ich gerne ein paar Euro für aus, dass es sich besser anhört.

Jeder hat eben seine Hobbys. Außerdem kommt übermorgen (hoffentlich) genug Geld in die Kasse (18.) ^^

Ich bin der Meinung, das Audyssey System macht genau das gleiche, zumindest geht der bei mir auch mit jedem Lautsprecher immer das gesamte Frequenzband durch und misst da mehrmals nach, das dauert schon ne Weile. Zumal du mit ein bisschen EQ Zauberei deinen Raum auch nicht unbedingt ausgebessert bekommst, da müsste man dann schon andere Maßnahmen vornehmen am Raum selbst.
 
Das ist ja keine EQ Zauberei, sondern eigentlich so ziemlich das letzte Mittel, die Raummoden in den Griff zu bekommen. Nichteinmal ein zweiter Subwoofer, der genau gegenüber im Raum aufgestellt wurde, hat wirklich geholfen. Was Besseres als das AM 8033 gibt es (zumindest für den Preis) nicht.

Lies dir mal diesen Thread, bzw. zumindest ein paar Seiten, durch:
 
Im HiFi Forum wird zumindest auch geschrieben, dass sich der AM um den Bass kümmert und dann mit dem Audyssey System alle anderen Frequenzen eingemessen werden...
Und für die reine Bassoptimierung soviel Geld auszugeben möchte natürlich auch wohlüberlegt sein. Ich denke solange meine Anlage die 5000€ Marke nicht überschreitet, werde ich mir so ein Gerät auch nicht zulegen - man muss halt Prioritäten setzen.
Da tüftel ich lieber auf die altmodische Variante rum und probieren aus, wo ich den Subwoofer besser hinstellen könnte, oder fange an, meinen Raum auszubessern - beides sicher kostengünstigere Varianten.
 
Diese haben bei mir leider nicht geholfen. Ich habe tagelang dieses 50kg Monster durch mein Zimmer getragen - die Moden blieben...

Mir ist ein schoener Bass sehr wichtig und da gebe ich gerne ein bisschen mehr aus. Außerdem ists ne schoene Spielerei :)
 
Das kleine Teil wirkt Wunder!

Der Bass ist nun staubtrocken, dröhnt nicht mehr und massiert einem die Magengrube so dermaßen, dass... mir gerade kein passender Vergleich einfällt :fresse:
 
So hab mir mal so ein Revoltec SMD-15 Backlight Set zugelegt:


Die Farbe wechselt dabei stufenlos das ganze Farbspektrum durch. Kann man auch per Fernbedienung auf eine gewünschte Farbe einstellen. Sehr praktische Sache. ;)
 
Ok dann stell ich enfach mal mein Heimkinosystem vor:
Reciever: Sony STR-DH500
Boxen:
-Front: Magnat Monitor Supreme 800
-Center: und Rear GS Desigens Redline
-Subwoofer: Magnat Monitor Supreme 201A
BD Player :pS3
TV: LG 42 LD450


sind zwar alles eher günstige sachen bis auf den reciever (260€ als ich den gekauft habe)aber ich bin damit ganz zufrieden. obwohl ich den rest auch noch gegen magnat aus der serie tauschen möchte.sitz von dem fernsehr 1,50m-2,0m entfernt und je nachdem genau im stereo dreieck


morgen wenn ich nüchtern bin kommen dann die bilder
 
Zuletzt bearbeitet:
was an ps3 so schlimm? ich gugg auch blurays über ps3 und merke keinen unterschied zu dem BD-player von meinem cousin...dabei waren die fast gleuch teuer und ich kann mit der ps3 noch zocken :D
 
Ein hochwertiger Blu-Ray-Player gibt da einiges mehr an Qualität in allen Belangen...
Außerdem meinte KeKs das arm inBezug auf die Datenklua-Affäre, nehme ich an :D
 
mehr an qualität die man als normalsterblicher auch merkt?...also ich finde die quali von den der ps3 in sachen bluray sehr schick...wie gesagt im vergleich zu nem 250euro bluray player von sony hab ich keinen unterschied gemerkt...is doch auchs ehr von fernseher und musikanlage abhängig...glaube nich das man da nen großen unterschied sieht
 

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