5 Tipps für richtige Wartung von Druckern (Bild © Epson)
Warum Alternativen gefragt sind
Originalpatronen sind oft deutlich teurer als Patronen von anderen Anbietern. Insbesondere wenn regelmäßig gedruckt wird, kann der Preisunterschied zwischen den Originalprodukten und kompatiblen Alternativen einen erheblichen Unterschied machen. Daher liegt es nahe, sich für hochwertige Toner für Drucker zu entscheiden, die nicht vom Originalhersteller stammen.
Bei HP zählt die genaue Kompatibilität
Wenn es um HP Toner und Tintenpatronen geht, ist die äußere Passform nicht das einzige ausschlaggebende Kriterium. Viele Drucker prüfen mittlerweile nämlich nicht nur die eingesetzte Patrone, sondern auch deren elektronische Kennung. Deshalb ist es möglich, dass eine Tintenpatrone abgelehnt wird, obwohl sie rein mechanisch perfekt passt.
Was Dynamic Security bedeutet
Hinter vielen Kompatibilitätsproblemen steckt die sogenannte Dynamic Security. Der Drucker prüft über den Chip der Patrone, ob diese seinen Vorgaben entspricht. Nach einem Firmware-Update können in vielen Fällen keine Druckerpatronen anderer Hersteller mehr für HP-Drucker verwendet werden.
Updates vor der Installation prüfen
Dynamic Security wird über die Drucker-Firmware gesteuert. Es ist daher möglich, automatische Updates zu deaktivieren und so zu verhindern, dass neue Prüfregeln automatisch auf dem Gerät installiert werden.
Es geht dabei nicht darum, jedes Update grundsätzlich abzulehnen. Ein Update darf aber eine bewusste Entscheidung bleiben und muss nicht automatisch erfolgen. Über die HP-Modellinformationen lässt sich herausfinden, ob kompatible Patronen nach einem Update möglicherweise eingeschränkt werden.
