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AMD Radeon R9 295X2: Aquacomputer stellt alternative Wasserkühlung vor

Anwender, die eine der knapp verfügbaren AMD Radeon R9 295X2-Modelle ergattern konnten, können sich freuen. Die Wasserkühlung-Spezialisten von Aquacomputer bieten mit ihrer "kryographics Vesuvius R9 295X2" gleich zwei Lösungen an, die gegen die dicke All-in-One-Wasserkühlung, die AMD als Referenzkühler nutzt, getauscht werden können. Den Anfang macht die Kupfervariante des Full-Cover-Kühlers, die aus einem 2,72 kg schweren Elektrolyt-Kupfer-Block gefräst wird und sich durch ihre geringe Höhe auszeichnet.

kryographics Vesuvius R9 295X2

AMDs neue Speerspitze aus der "Volcanic Islands"-Serie, die mit zwei "Hawaii XT"-GPUs ausgestattete Radeon R9 295X2, ist eine absolute High-End-Karte; sowohl was den Preis als auch die Leistung angeht.

Um die beiden Chips entsprechend zu kühlen, setzt AMD auf eine Hybrid-Kühllösung aus Luft und Wasser. So kommt auf der Karte ein 92-Millimeter-Lüfter zum Einsatz, auf dem Single-Radiator können bis zu zwei 120-Millimeter-Modelle verbaut werden (einer vorinstalliert). Diese Lösung sorgt zwar dafür, dass die R9 295X2 nicht zu warm wird und heruntertaktet, allerdings ist sie extrem monströs und dick, sodass im Tower genügend Platz vorhanden sein muss.

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Deutlich schicker und schlanker ist die das neue "kryographics Vesuvius R9 295X2"-Modell von Aquacomputer. Der Kupferkühler deckt beide beide GPUs, alle GDDR5-Chips, die Spannungsregler sowie auch den PCIe-Bridge-Chip ab. Alle Bereiche werden also von der Wasserströmung erfasst. Angeschlossen wird der Full-Cover-Kühler über G1/4"-Anschlüsse, die jeweils zwei Gewinde besitzen, die nach oben und unten zeigen. Falls ein Crossfire-System aufgebaut werden soll, lässt sich das reguläre Anschlussstück auch gehen einen optional erhältlichen kryoconnect-Adapter tauschen.

Die Kupfervariante des "kryographics Vesuvius R9 295X2" geht für 169 Euro über die Ladentheke, die vernickelte Variante soll minimal später folgen und für 184,90 Euro angeboten werden. Wer noch mehr Leistung benötigt, kann ab Mai zudem eine passive oder aktive Backplate erwerben. Die Preise hierfür stehen allerdings noch nicht fest.

Quelle: Aquacomputer

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