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HP stellt eigenes Ultrabook Folio 13 vor

Ultrabooks bleiben bisher nur bei den Herstellern beliebt – bei den Endverbrauchern scheint das Interesse wohl aufgrund des Preises oft schwindend gering zu sein. Oft bekommt der Benutzer für kleineres Geld ein leistungsstärkeres Gerät mit größeren Ausmaßen, was dann in Kauf genommen wird. HP will dennoch mit einem neuen Ultrabook unter die 1.000-Euro-Grenze gehen und damit viele Skeptiker überzeugen.

Das  Folio 13 ist ein Ultrabook, welches sich im Business-Bereich nützlich machen soll. Wie die Namensgebung es schon verrät, kommt das neue Ultrabook mit einem 13,3 Zoll großen Display, welches eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln darstellen kann. Das Gehäuse ist aus Aluminium und wiegt dadurch rund 1,5 kg. Unter der Haube verrichten ein Core i5-2467M, 4 GB RAM und eine SSD mit 128 GB Speicher ihre Arbeit. Auch eine Option mit einem Core i7-Modell soll angeboten werden.

Üblich für Ultrabooks ist der Mangel an Anschlüssen. Dies gilt anscheinend nicht für das Folio 13, denn dieses kommt mit USB-2.0-, USB-3.0-, HDMI- und Ethernet-Anschlüssen. Sogar für ein integriertes Kartenlesegerät und zwei Audioanschlüsse für In- und Output sind vorhanden. Ebenfalls dabei ist eine beleuchtete Tastatur und ein Multitouch-Pad, was eine minimale Ähnlichkeit mit Apples MacBook Air vermuten lässt. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz.

Das HP Folio 13 ist ab dem 7. Dezember für rund $900 in den USA zu haben. Hierzulande rechnet man mit einem Release noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft.

Quelle: Engadget


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