Zum einen könnten Fans der Farbe Schwarz schwach werden, denn das Mainboard ist nahezu komplett Schwarz gehalten. Auch das besondere Design fällt auf, denn die insgesamt sechs RAM-Slots, auf denen sechs DDR-2400-Riegel platziert werden können, sind auf beiden Seiten des Mainboards verteilt. Der X79 Chip wird bei diesem Kühldesign separiert und leider mit einem, sicherlich nicht flüsterleisen, Lüfter gekühlt. Zurück zu der technischen Ausstattung, denn da braucht sich das X79 Extreme7 nicht zu verstecken. Sechs Sata 6.0 Gbps-, sieben SATA 6.0 Gbps-Ports und fünf PCI-Express-Slots für SLI- und CrossFireX-Grafikverbunde stehen dem Nutzer für Traumkonfigurationen zur Verfügung.


Auf dem I/O-Panel findet man zwei Gigabit-Ethernet-Interfaces, 7.1 Audio, je einmal eSATA und Firewire und scheinbar nur zwei USB 3.0-Ports. Vier weitere USB 3.0-Ports können scheinbar mit einem Header realisiert werden. Desweiteren sind noch extra Knöpfe für Power, Reset und CMOS-Clear auf dem Mainboard platziert worden. Praktisch für eine Flying-PC-Lösung, für den Alltag könnte sich allerdings nur der CMOS-Clear in Notfällen als nützlich erweisen.


Das ASRock X79 Extreme7 Mainboard wird bereits im November erwartet. Zu den Preisen gab ASRock allerdings noch keine Informationen.
Quelle: TechConnect Magazine