Im SDK findet man die komplette Engine mit dem CryEngine 3 Sandbox-Editor und einem sogenannten „What you see is what you play“-, kurz WYSIWYP-Tool. Damit soll die professionelle Arbeit an eigenen Spiele-Projekten durchaus möglich sein. Mithilfe der Community und den Entwicklern ist auch eine ausführliche Dokumentation zur Engine verfügbar. Dies könnte durchaus nützlich sein, denn laut Crytek ist das SDK mit noch nie so vielen Tools und Features ausgestattet worden.


Cryteks Priorität liegt aber bei professionellen Programmierern und ganzen Entwicklerstudios, die sich mit der Engine vertraut machen können und so möglicherweise ihre nächsten Projekte anhand der CryEngine 3 aufbauen. In so einem Fall verlangt Crytek zwar keine Lizenzgebühren, allerdings sind dann 20 Prozent vom Einkommen an Crytek fällig.
Das knapp 660 MB große CryEngine 3 SDK steht ab sofort auf der offiziellen Homepage zum Download bereit und wurde bereits über 100.000 Mal heruntergeladen.   Quelle: CryTek