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HTC EVO 4G Tablet vorgestellt

Der Kampf der Tablets ist vor wenigen Tagen in seine zweite Runde gestartet. Apple legte mit dem iPad 2 vor, Samsung legte gestern mit dem 8,9 Zoll Galaxy Tab nach, und nun ist HTC am Zug. Mit dem HTC EVO 4G präsentieren die Taiwaner nun ein weiteres 7 Zoll Tablet, das den hart umkämpften Markt mit kleinen Details aufmischen soll.

Das "taufrische" Tablet bietet einen 7 Zoll Bildschirm mit 1.024 x 600 Pixeln, der sowohl mit den Finger als auch mit einem speziellen Stift für kapazitive Displays bedient werden kann. Im Inneren werkelt ein 1,5 GHz schneller Single-Core-Prozessor aus dem Hause Qualcomm, der auf 1 GB RAM zurückgreifen kann. Daten lagert das EVO 4G auf einem 32 GB großen Flashspeicher, der bei Bedarf via microSDHC Karte erweitert werden kann. Wie das Konkurrenzprodukt Galaxy Tab 8.9 von Samsung kommt auch das HTC Tablet mit zwei Kameras daher, einer 5 Megapixel starken Hauptkamera und einem 1,3 Megapixel Modell für Videotelefonie auf der Voderseite.  

  Natürlich bietet das Gerät WiFi der neuesten Generation und Bluetooth 3.0, einen digitalen Kompass, einen G-Sensor und einen micro USB Port. Damit dem Gerät nicht zu schnell die Puste ausgeht gibt es einen integrierten 4.000 mAH starken Lithium Ionen Akku, der laut HTC bei normaler Nutzung einen ganzen Tag lang halten soll. Last but not least bietet das Gerät auch eben jene WiMax Technologie, die hier in Europa nicht vertreten ist und mit flächdeckendem WiFi zu vergleichen ist. Somit handelt es sich beim EVO 4G um ein HTC Flyer, das lediglich um ein WiMax Funkmodul erweitert wurde und dadurch nur den amerikanischen Markt entworfen wurde.   Bei der Software setzt man wie gehabt auf Android und versieht dies mit der eingenen Sense UI Oberfläche. Genaueres zur Androidversion wollte man noch nicht verraten, es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass Android 2.4 oder gleich die Tabletversion 3.0 zum Einsatz kommt. Die Veröffentlichung plant man für den Sommer, über einen genauen Preis wollte man auch keine weiteren Informationen geben.   Quelle: TechConnect Magazine


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