Assassins Creed Shadows Gameplay-Video (Bild © Ubisoft)
Der Schwerpunkt dieser Beta-Version liegt auf der Behebung von Anwendungsabstürzen, die während Treiber-Updates auftreten. Nutzer von DX12-Titeln – insbesondere „Assassin’s Creed Shadows“, „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ und „Tom Clancy’s Rainbow Six Siege“ – stießen zuvor bei der Aktualisierung der Treiber auf Abstürze, wenn Shader mit einer früheren Version kompiliert worden waren. Dieses Problem wurde für alle unterstützten GPU-Serien behoben. Für Nutzer der Core Ultra-Serie 2 wird das Löschen zwischengespeicherter Shader-Dateien als zusätzliche Abhilfemaßnahme für diese Titel empfohlen.
Zudem hat Intel Probleme mit Bildfehlern behoben, die während Zwischensequenzen in „LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight“ (DX12) bei Nutzern von Arc A-Serie- sowie Core Ultra-Serie-1- und -2-Hardware auftraten.
Aktuelle Herausforderungen bei der Spielkompatibilität
Trotz der Korrekturen bestehen weiterhin mehrere bekannte Probleme bei verschiedenen Hardwarekonfigurationen. Viele dieser Probleme treten sowohl bei der B-Serie als auch bei der A-Serie und verschiedenen Core Ultra-Generationen auf.
Allgemeine Instabilität beim Spielen
In „Borderlands 4“ (DX12) und „Marathon“ (DX12) wurden zeitweise auftretende Anwendungsabstürze festgestellt, wobei bei letzterem zudem Objektfehler auftreten, wenn die anisotrope Filterung aktiviert ist. In „Forza Horizon 6“ (DX12) treten Probleme mit der Bildqualität bei Reflexionen auf.
Hardwarespezifische Probleme bei Spielen
- Core Ultra Serie 3: Bei dieser Hardware kann es zu Abstürzen in „Mafia: The Old Country“ und „Hogwarts Legacy“ (bei aktiviertem Raytracing) sowie zu Bildfehlern in „007 First Light“ kommen.
- Arc A- und B-Serie: Bei Nutzern können während des Tutorials von „Echoes of Aincrad“ violette Bildfehler auftreten.
- Core Ultra Serie 1: Beim ersten Start von „NBA 2K26“ und „007 First Light“ wurden bestimmte Abstürze festgestellt.
Fehler bei Produktivitätssoftware und Benutzeroberflächen Das Beta-Update weist zudem auf Probleme bei professionellen Benchmark-Tools und Systemsoftware hin.
Benchmark-Fehler
Bei PugetBench-Nutzern können zeitweise Abstürze auftreten, wenn erweiterte Voreinstellungen für Adobe Premiere Pro oder Benchmarks für DaVinci Resolve Studio auf Hardware der Arc A- und B-Serie ausgeführt werden. Für Nutzer der A-Serie empfiehlt Intel, den Timeout-Schieberegler in den PugetBench-Einstellungen auf 1500 Sekunden oder mehr zu erhöhen, damit die Tests vollständig durchgeführt werden können.
Fehler in der Grafiksoftware
In der Benutzeroberfläche der Intel-Grafiksoftware wurden mehrere Fehler identifiziert:
- Windows 10: Bei Verwendung der Option zum Zurücksetzen aller Einstellungen kann es gelegentlich zu einem Absturz kommen; das Zurücksetzen der Einstellungen auf einzelnen Seiten funktioniert jedoch weiterhin.
- Leistungsseite: Die Schaltfläche zum Ausblenden von Diagrammen funktioniert möglicherweise nicht, und es treten weiterhin Probleme beim Hinzufügen neuer Metriken oder beim erneuten Anschließen eines Bildschirms auf.
- Allgemeine Benutzeroberfläche: Beim ersten Versuch, Metriken im Auswahlfenster neu anzuordnen, kann es zu einem einmaligen Absturz kommen; nachfolgende Versuche sind davon jedoch nicht betroffen.
