Asus ROG Swift OLED PG27UCWM und PG32UCWM (Bild © ASUS)
Die Bildschirme nutzen die „True RGB Stripe OLED“-Technologie. Im Gegensatz zu herkömmlichen WOLED-Panels verzichten diese auf das weiße Subpixel. Diese konstruktive Änderung sorgt für schärfere Textkanten und erhöht das Farbvolumen um bis zu 27 %, selbst bei maximaler Helligkeit. Geschwindigkeit steht hier im Vordergrund. Dank der Dual-Mode-Funktion kannst du zwischen 4K-Auflösung bei 240 Hz und Full HD bei 480 Hz wechseln. Für alle, die rasante Spiele spielen: Die Reaktionszeit beträgt 0,03 ms. Das minimiert Geisterbilder.
Um die Lebensdauer des OLED-Materials zu verlängern, hat Asus die GaNFET-Stromversorgungstechnologie integriert. Diese Lösung reduziert die Abwärme um fast 35 % und senkt die Lüftungsauslasstemperaturen um 10 %. Weniger Wärme bedeutet weniger Verschleiß im Laufe der Zeit. Die Monitore verfügen außerdem über OLED Care Pro-Funktionen, um Einbrenneffekte zu verhindern. Ein Neo-Näherungssensor erkennt, wenn du dich nicht am Schreibtisch befindest, wobei die Bewegungsempfindlichkeit einstellbar ist. Du kannst einen „Auto Away“-Timer von einer bis 15 Minuten einstellen. Sobald dieser ausgelöst wird, zeigt der Bildschirm ein Hintergrundbild an, um die Pixel zu schützen. Diese Einstellungen verwaltest du über die DisplayWidget Center-App.
Die Hardware ist für hochauflösende visuelle Arbeit und Gaming ausgelegt. Beide Modelle unterstützen Dolby Vision und entsprechen dem VESA DisplayHDR 400 True Black-Standard.
Diese Kennzahlen stellen sicher, dass die Monitore tiefes Schwarz und präzise Lichter ohne künstliche Sättigung darstellen. Die Steuerung dieser Displays kann über natürliche Sprache mithilfe der ASUS Display Control CLI und des Agent Skills erfolgen. Wenn ein kompatibler KI-Agent installiert ist, können Nutzer bestimmte Profiländerungen anfordern.
Ein Agent könnte beispielsweise ein Morgenprofil mit hoher Helligkeit und einer Farbtemperatur von 6500 K automatisieren. Alternativ kann er den Monitor in einen Wettkampf-Gaming-Modus umschalten, indem er FHD@480 Hz und die OLED-Anti-Flicker-Einstellung aktiviert. Die CLI führt diese Befehle lokal auf der Workstation aus.
Anschlussmöglichkeiten und Stromversorgung
Die Monitore sind für Hardware der nächsten Generation ausgelegt. Sie verfügen über DisplayPort 2.1a UHBR20, der eine Bandbreite von vollen 80 Gbit/s unterstützt. Zu den weiteren Anschlüssen gehören HDMI 2.1 und USB-C. Der USB-C-Anschluss ist besonders nützlich für Laptop-Nutzer, da er eine Stromversorgung von 90 Watt bietet. Das ermöglicht eine Ein-Kabel-Lösung, mit der sowohl Videosignale übertragen als auch das Gerät aufgeladen werden können.


