Turok Origins Logo.JPG (Bild © Eigene)
Saber Interactive nahm sich der IP von Turok an und möchte sie wiederbeleben wie sie einst gestartet hat und doch stark erweitern um sich selbst den Spielraum für viel Abwechslung zu geben. Der Spieler schlüpft mit bis zu zwei Freunden in die Rollen von Turok-Kriegern, welche ausgestattet mit unterschiedlichsten Waffen, von High-Tech Bögen über Schrotflinten bis zu Plasma-Gewehren und Railguns gegen eine Kriegerische Rasse, den Xenianern, rebellieren, welche sich die Planeten aneignen und die Menschheit auslöschen wollen. Dabei tragen sie Spezielle high-Tech Anzüge, welche ihnen nützliche Spezialfähigkeiten wie Zeitverzerrungsfelder zum Verlangsamen von Gegnern, Erschütterungen zum Austeilen von Schaden oder zielsuchende Giftprojektile verleihen. Die Anzüge absorbieren die DNA von besiegten Gegnern und können sich so weiterentwickeln und verstärken.
Turok Origins Loadouts Kombiniert (Bild © Eigene)
Die verschiedenen Anzüge sind nach Spirit-Animals benannt: Cougar, Bison und Raven. Jeder mit einem eigenen Skillset. In unserem Termin konnten wir leider nicht so tief ins Detail gehen um alle zu analysieren. Wir durften ein Paar ausgewählte Missionen und einen Bosskampf testen.
Turok Origins Dschungel (Bild © Eigene)
Hierbei sahen wir schon eine schöne Auswahl verschiedener Level: Ein bunter Dschungel mit wilden Tieren, ein antiker Tempel und eine roganisch gewachsene Alien-Basis mit herein-spawnenden Soldaten der Xenianer. Die Grafik ist zeitgemäß und liefert in jeder Umgebung eine gute Atmosphäre. Die Kämpfe sind sehr dynamisch und zwischen den Missionen kann das Loadout gewechselt werden.
Turok Origins Organische Basis 2 (Bild © Eigene)
Hier ist für jeden Spieler etwas dabei. Ob man mit Bogen oder Raketenwerfer antreten will oder lieber Spray and Pray mit einem Maschinengewehr betreibt. Dabei haben die Waffen immer entweder einen futuristisches oder Ureinwohner-Stamm Design.
Turok Origins Organische Basis 1 (Bild © Eigene)
Feinde nutzen Deckung und scheuen auch nicht davor zurück von oben auf unachtsame Spieler zu schießen oder im Falle von Monstern, herab zu springen. In einem Level mussten wir zusätzlich darauf achten, im Kampf im Wasser nicht von elektrischen Aalen frittiert zu werden, was eins von mehreren zusätzlichen Umgebungselementen war. In einem Tempel konnte man beispielsweise Fallen triggern, welche auch Gegner schädigten.
Turok Origins Tempel (Bild © Eigene)
Im Bosskampf mussten wir gegen ein außerirdischen Triceratops antreten, welcher nicht nur Sturmangriffe im Petto hatte sondern auch Energieprojektile und Flächenangriffe verteilte. Dabei mussten wir gezielt seine Schwachstellen treffen während wir versuchten nicht selbst zum Gejagten zu werden. Der Boss durchlief mehrere Phasen nach Beschädigung einzelner Schwachstellen (Hörner zum Beispiel) und wir schafften es nur knapp ihn zu besiegen. Gerade mit Freunden dürfte Turok: Origins viel Spaß bereiten, wenn man gerade große Dinosaurier flankieren und mit abgesprochenem Einsatz der Anzug-Fähigkeiten besiegen kann.
Turok Origins Trizeratops Kampf (Bild © Eigene)
Turok: Origins erscheint auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und für den PC über Steam Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt.