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FreeSync- und Adaptive Sync-Monitore werden preiswerter als die G-Sync-Konkurrenz

Im Rahmen der PDXLAN hat der Spiele-Experte Richard Huddy von AMD nicht nur bestätigt, dass Windows 7 keine DirectX 12-Unterstützung bekommt, sondern auch, dass die kommenden FreeSync-Monitore um 100$ weniger kosten werden, als die Konkurrenz von Nvdia mit G-Sync. Der große Vorteil dabei ist, dass die FreeSync-Monitore keine spezielle Hardware benötigen werden.

FreeSync von AMD

Der Adaptive Sync-Standard von VESA und FreeSync von AMD werden Monitoren die Möglichkeit geben, sich der Rendering-Rate von Grafikkarten dynamisch anzupassen. Dadurch soll das Bild ruhiger und angenehmer werden. Beide Standards sind bereits in der DisplayPort 1.2a-Spezifizierung enthalten. Die für die Skalierung benötigten Chips werden voraussichtlich im ersten Quartal 2015 an die Monitorhersteller ausgeliefert.

Der 100$ Preisvorteil für die beiden Standards Adaptive Sync und FreeSync wird dadurch erreicht, dass die Chips sich zu einem Industriestandard entwickeln werden, und keine Speziallösung sind, wie es bei Nvidia’s G-Sync der Fall ist. Die Scaler-Chips werden dabei von MStar, Novatek und Realtek gefertigt und für Display-Panel mit 1920x1080 und 2560x1440 Auflösung ausgelegt sein. Dabei sollen bis zu 144 Herz-Refreshraten erreicht werden. Auch neue 4K- und UHD-Displays mit 3840x2160 Auflösung bei 60 Herz geplant sein.

Den derzeitigen Informationen zu Folge werden Radeon R7 R260/260X (Bonaire-Chip), Radeon R9 285 (Tonga-Chip) und R9 290/290X (Hawaii-Chip) die neue FreeSync-Technologie unterstützen. Die dafür benötigten Treiber wird AMD noch im Dezember ausliefern.

Quelle: Sapphire

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