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Microsoft Office 2013 – Das kann die neue Office-Suite

Jedes Jahr gibt es auf der Welt Milliarden von Präsentationen, die mit Microsoft PowerPoint erstellt wurden. Schätzungen ergeben, dass es auf der Welt jeden Tag rund 30 Millionen PowerPoint-Präsentationen geben soll. PowerPoint ist Teil von Microsoft Office, einem Software-Paket, das für eine Windows-Version das erste Mal im Jahr 1991 erschien und seither in Abständen von ein paar Jahren in einer neuen Version veröffentlicht wird. Das Paket enthält noch einige weitere Programme, darunter auch Word, Excel und Outlook.

Nach den letzten drei Office-Versionen für Windows, also Office 2003, Office 2007 und Office 2010, plant Microsoft für das erste Quartal 2013 die Veröffentlichung von Office 2013. Die Office-Suite bringt dabei ähnlich viel Umschwung mit, wie auch das neue Windows 8, das erst vor rund einem Monat veröffentlicht wurde. Eine englische Consumer Preview von Office 2013 stand schon vor einigen Monaten bereit, ehe Microsoft das neue Office in der RTM-Version fast gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows 8 für MSDN- und TechNet-Abonnenten zugänglich machte.

Wir haben den Entwicklungsverlauf über die letzten Monate hinweg beobachtet und nun auch das fertige MS Office 2013 für euch unter die Lupe genommen. Wir vermuten, dass sich – ähnlich wie beim neuen und umstrukturierten Windows 8 – vor allem zwei Gruppen von Anwendern ergeben werden: Die, denen die neue Metro-Oberfläche und der Umschwung gefallen und auf der anderen Seiten all diejenigen, die sich mit dem Kachel-Design und dem neuen Aufbau nicht anfreunden können.

Systemanforderungen und Eignung
Obligatorisch für Software: ein Blick auf die Systemvoraussetzungen. Bedenken wir, dass Office 2013 für Windows 8 und somit auch für Tablets optimiert wurde, dann liegt es doch sehr nahe, dass die Anforderungen an den Computer nicht besonders hoch sein dürften.

  • Prozessor: x86- oder x64-Prozessor mit mindestens 1 Gigahertz (GHz) und SSE2-Befehlssatz
  • Arbeitsspeicher: 1 Gigabyte (GB) RAM (32 Bit); 2 Gigabyte (GB) RAM (64 Bit)
  • Festplattenspeicher: 3,0 Gigabyte (GB) freier Speicherplatz
  • Grafikkarte: Für hardwarebeschleunigte Grafik wird eine DirectX10-Grafikkarte mit einer Auflösung von 1024 x 576 benötigt.
  • Betriebssystem: Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012
  • .NET-Version: 3.5, 4.0 oder 4.5

Wie erwartet sind die Hardwareanforderungen vollkommen im Rahmen, so dass auch schwache Netbooks und leistungsärmere Windows-Tablets kein großes Problem damit haben dürften, Office 2013 auszuführen. Etwas verwunderlich ist, dass für das Software-Paket mindestens Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 benötigt wird. Anwender mit Windows XP oder Windows Vista bleiben somit auf der Strecke. Dies kann man durchaus als klares Zeichen von Microsoft an die Anwender deuten: Es sollen jetzt die neueren Betriebssysteme verkauft werden. Windows XP ist nun immerhin schon älter als elf Jahre und immer noch das zweithäufigst installierte Betriebssystem auf allen Rechnern weltweit hinter Windows 7 und vor Windows Vista und Mac OS X.

Wir testeten MS Office 2013 auf folgenden Systemen: System 1: Desktop-PC

  • Prozessor: Intel Core i5-3550 auf 4,0 GHz übertaktet
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 580, 1536 MB
  • Arbeitsspeicher: 8 GB DDR3 RAM
  • Betriebssystem: Windows 7 Ultimate x64

System 2: Acer Aspire 7750G

  • Prozessor: Intel Core i5-2450M, 2,5 GHz
  • Grafikkarten: Intel HD 3000 & AMD Radeon HD 7670M, 1024 MB
  • Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 RAM
  • Betriebssystem: Windows 8 Pro x64

Beide Systeme liegen weit über den Vorgaben des Herstellers. Wir erwarteten uns somit auch keine ernsten Leistungsprobleme. Zusammen mit der Geforce GTX 580 hatten wir jedoch ein paar Darstellungsprobleme. Wie diese aussahen, weshalb sie auftraten und wie man sie behebt, erläutern wir euch auf der vorletzten Seite unseres Testberichts.

Die Editionen im Vergleich
Vor dieser Frage steht jeder einmal: „Welche Office Edition ist die Richtige für mich?“ Voraussichtlich wird Office 2013 in drei Versionen erscheinen, die folgende Bezeichnung tragen:

  • Home & Student
  • Home & Business
  • Professional Plus

Da der Preisunterschied zwischen den Editionen voraussichtlich wieder mehrere hundert Euro betragen wird (vor allem zwischen „Home & Student“ und „Professional Plus“) ist es wichtig, dass man die passende Version mit dem benötigten Funktionsumfang erwirbt. Alle drei Editionen enthalten Word 2013, Excel 2013, PowerPoint 2013 sowie OneNote 2013. MS Office 2013 Home & Business enthält zusätzlich noch den E-Mail Client Outlook 2013. Professional Plus hat mit den Programmen Publisher 2013 sowie Access 2013 einen abermals erweiterten Funktionsumfang. Darüber hinaus enthält es die beiden Tools InfoPath 2013 und Lync 2013.

Doch wer braucht nun welche Edition? Vorweg sei gesagt, dass wohl die wenigsten Heimanwender Datenbanken verarbeiten oder Broschüren erstellen möchten, zumal es dafür noch umfangreichere Alternativen gibt. Deshalb lohnt sich Professional Plus wirklich nur für diejenigen, die etwas mit Publisher und Access anfangen zu wissen. Wir können vor allem MS Office 2013 Home & Business empfehlen, da hier die fünf wichtigsten Funktionen enthalten sind: Texterstellung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Notizen und E-Mail. Home & Student ist dagegen noch einmal einen Tick billiger, enthält dafür aber kein Outlook – worauf die meisten Schüler und Studenten aber durchaus verzichten können, zumal es auch hierfür Alternativen wie z.B. Mozilla Thunderbird mit ähnlichem Funktionsumfang gibt, die teils auch noch kostenlos sind.

Fernab der gewohnten Editionen soll es auch noch eine sogenannten „RT-Version“ von MS Office 2013 für Tablets mit ARM-Prozessoren und Windows 8 RT geben. Es ist noch ungewiss, wie sich diese Variante am Ende schlagen wird. Allerdings weiß man bereits jetzt, dass der Funktionsumfang stark vermindert ist, zumal Windows 8 RT selbst die Möglichkeiten sehr stark einschränkt. Von der Ausstattung her soll es ein Pendant zur Home & Student Edition sein, d.h. mit Word, Excel, PowerPoint und OneNote im Petto. Dafür wird man auf Makros, Add-ons, Flash und ActiveX-Features verzichten müssen. Die finale Version steht ebenfalls seit Oktober für MSDN- und TechNet-Abonnenten zum Download bereit.

Eine kostenlose, 60-tägige Testversion von MS Office 2013 kann von den Microsoft-Servern heruntergeladen werden. Die Verkaufspreise stehen noch nicht fest. Im September kündigte Microsoft an, dass der Preis für die Home & Student Edition 140 US-Dollar, also rund 110 Euro, betragen wird. Es ist derzeit nicht absehbar, wie die Preise im Handel im kommenden Frühling tatsächlich sein werden.

Die Tools in der Übersicht (1) Wir möchten euch auf dieser sowie auf der nächsten Seite die neun Programme in einigen Sätzen vorstellen. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass die Mehrheit der Bevölkerung weiß, was Word, Excel und PowerPoint sind, so sind im Gegensatz dazu Access, InfoPath und Lync eher nicht bekannt. Word 2013 Word ist der Klassiker und dient vor allem zur Erstellung von Texten. Es bietet dabei umfangreiche Layout- und Designfunktionen, so dass man damit zum Beispiel eine Bewerbung oder einen Lebenslauf schreiben kann. Alternativ lassen sich auch Diagramme über Excel einfügen, Tabellen zeichnen, Arbeitsblätter erstellen oder Schaubilder erstellen.

Excel 2013 Excel ist ein weiterer Klassiker der Office-Reihe. Das Programm dient zur Tabellenkalkulation, um Tabellen auszuwerten und Diagramme dazu zu erstellen. Auch Excel bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sich bspw. Mit Word oder PowerPoint verknüpfen lassen.

PowerPoint 2013 Mit PowerPoint lassen sich im Handumdrehen ganze Präsentationen in Form von einzelnen Folien erstellen, die dann nacheinander abgespielt werden. PowerPoint verbindet die Funktionen von Word und Excel und bietet zudem verschiedene Möglichkeiten um bspw. Inhalte der Präsentation zu animieren.

OneNote 2013 OneNote ist sozusagen der Notizblock für sämtliche Anliegen. Wer möchte, der kann ein Video oder Bilder mit seiner Webcam aufnehmen und speichern und anschließend mit Notizen versehen. Wer will, der kann malen und so Gedanken festhalten. Auf diese Gedanken kann man anschließend auch mit dem Smartphone über SkyDrive zugreifen – so hat man immer alle Einfälle, Einkaufslisten und etwaige Notizen immer bei sich.

Outlook 2013 Outlook ist der E-Mail-Client aus Office. Mit ihm lassen sich sämtliche E-Mail-Konten auf einen Schlag abrufen. Man kann mit Outlook selbstverständlich auch E-Mails schreiben, Kontakte und Termine speichern, RSS-Feeds abrufen und vieles mehr.

Die Tools in der Übersicht (2) Access 2013 Access ist ein Datenbankmanagementsystem, mit dem man Datenbanken aller Art verwalten kann. Beispiele hierfür wären Datenbanken aus den Bereichen „Projektmanagement“, „Kontakte“ oder auch „Vermögensgegenstände“. Damit man sich mit Access zurechtfinden kann, sollte man bereits einige Zeit mit dem Programm verbracht haben.

Publisher 2013 Publisher ist vergleichbar mit der Layout-Software Adobe InDesign, mit der sich z.B. professionell Magazine, Geburtstags- und Grußkarten oder auch Broschüren erstellen lassen. Diese werden vom Programm so verarbeitet, dass man sie später bspw. als Website online stellen kann, wenn man über das hierfür notwendige Hintergrundwissen verfügt. Der Funktionsumfang von Publisher ist jedoch nicht so umfassend wie der von Adobe InDesign.

InfoPath 2013 Mit InfoPath lassen sie XML-basierte Formulare erstellen, die später mit Informationen gefüllt werden können. Dies ist für Umfragen oder Auswertungen sehr nützlich. Die erstellen Formulare können anschließend auch über ein Netzwerk verteilt und im Anschluss möglichst leicht wieder eingesammelt werden.

Lync 2013 Lync ist ähnlich wie Windows Live oder ICQ ein Instant Messenger, der auf Firmenumgebungen optimiert wurde. Es ist mit Lync auch möglich, sich in seinen Windows Live Account einzuloggen, um anschließend zu chatten. Dafür muss das Programm aber erst korrekt auf den Server konfiguriert werden.

Neuerungen und Veränderungen
Office 2013 bringt wie jedes Jahr ein vollkommen neues Design mit sich. Dieses Jahr fällt der Wechsel stärker auf als sonst, weil es nun an die Metro-Oberfläche von Windows 8 angepasst wurde. Darüber hinaus sind es nun nicht mehr verschiedene Logos, sondern verschiedene Farben, durch welche sich die Programme maßgeblich unterscheiden. In der Taskleiste wird Word beispielsweise mit einem blauen Symbol samt einem weißen „W“ dargestellt. Excel verfügt über dasselbe Symbol nur in grüner Farbe und mit einem „E“ darauf. Diese Kennzeichnung zieht sich bis in die Programmoberfläche durch.

Apropos Programmoberfläche: Das User Interface hat wie jedes Jahr ein Update erhalten. Manche Begriffe wurden umbenannt, anders angeordnet oder gar entfernt. Für die meisten Nutzer ist das ziemlich bedauerlich, da im Endeffekt jedes neue Office gleichzeitig eine intensive Einarbeitungsphase mit sich bringt. Vor allem für Anwender, die direkt von MS Office 2003 zu MS Office 2013 springen, ohne die Version 2007 und 2010 schon einmal gesehen zu haben, dürfte die Umstellung besonders problematisch ausfallen. Die Erfahrung zeigt, dass man sich innerhalb weniger Tage wieder zurechtfinden kann, wenn man sich damit auseinandersetzt. Ziemlich erfreulich ist, dass die Cloud – besser gesagt Microsofts SkyDrive – nun fester Bestandteil von MS Office ist. Über einen Live-Account, der z.B. für den Store von Windows 8 benötigt wird, kann man sich bei MS Office anmelden. Anschließend werden alle Daten, die man speichert, einmal online abgespeichert sowie zusätzlich lokal. Loggt man sich nun mit einem anderen Rechner in diesen Account ein, so lädt er automatisch alle in SkyDrive hinterlegen Dokumente herrunter, so dass man auch Zugriff auf sie hat, wenn man mal keine Internet-Verbindung mehr hat.

Erstmalig kann man MS Office nun auch mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder auch Diensten wie Skype und Yammer verbinden. Dadurch lassen sich nun auch Profile und Updates anzeigen, ohne dass man Office „verlassen“ muss. Ein weiteres interessantes Feature ist das sogenannte „App-Streaming“. Dadurch soll man mit sämtlichen Computern in einem Netzwerk auf einen Server zugreifen können, auf dem wiederum Office 2013 installiert ist. Das Besondere daran ist, dass Office somit an jedem Ort zur Verfügung stehen könnte, auch wenn es nicht installiert ist. Nachdem man die Bearbeitung abgeschossen hat, würden alle temporären Nutzungsdaten wieder gelöscht werden. Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss: Mit dem neuen Word lassen sich sogar PDF-Dateien bearbeiten! Wem das nicht genug ist, der darf sich noch über übersichtlichere Startbildschirme mit einer Vielzahl an Vorlagen, über optimierte Auswahlmenüs (z.B. beim Formatieren von Bildern) oder über neue und vereinfachte Diagrammfunktionen freuen. Eindrücke, Empfehlungen und Bugs
Microsoft hat mit Office 2013 – wieder einmal – ein Paket geschaffen, das auf den ersten Blick der Vorgängerversion zwar sehr ähnelt, gleichzeitig aber doch komplett neu ist. Während des Testens ergaben sich so einige Situationen, in denen wir nicht einfach weitermachen konnten. Hat man eben noch in PowerPoint 2010 eine Präsentation gestaltet und möchte sie nun in PowerPoint 2013 ausarbeiten, so kommt es durchaus vor, dass man erst mal sämtliche Reiter abklappern muss, bis man die gewünschte Funktion gefunden hat.

Über das Design kann man sich durchaus streiten. Wie bereits erwähnt gibt es im Wesentlichen zwei Parteien: Diejenigen, die das Metro-Design toll finden und diejenigen, die sich damit nicht anfreunden können. Leider kann man sich das Design nicht einfach wegdenken, denn die neuen Funktionen wurden an sich gut umgesetzt. Aus einem ohnehin sehr guten Office 2010 hat Microsoft ein noch besseres Office 2013 gemacht. Zwar sind es keine weltbewegenden Veränderungen, aber dennoch sehr nützliche und teils auch längst überfällige Features, wie unter anderem die Integration von SkyDrive oder die PDF-Bearbeitung, die die Office-Suite sinnvoll ergänzen. Wir empfehlen allen Interessierten, sich zuerst die Testversion herunterzuladen und Office so zu testen. Auch Skeptiker können einen Blick auf Office 2013 werfen, vielleicht gefällt ihnen das neue Design ja doch, da es der Metro-Oberfläche zwar sehr ähnelt, aber nicht zu 100 % vergleichbar ist. Wer noch keinen Live-Account hat, der sollte sich für die bestmögliche Erfahrung einen solchen erstellen – dies nimmt lediglich einige Minuten in Anspruch. Besonders nützlich ist das, wenn man Office auf mehreren Rechnern installiert hat.

Es könnte passieren, dass der ein oder andere Nutzer über eine sehr unscharfe Darstellung klagt, so wie das bei uns der Fall war. Die Schrift in Word war im Menü so stark verschwommen, dass wir nicht mehr richtig lesen konnten, was da stand. Die Lösung ist simpel: Geht unter Word auf „Optionen“, dann links in der Liste auf „Erweitert“ und scrollt anschließend bis zur Überschrift „Anzeige“ herunter. Setzt einen Haken bei „Hardwaregrafikbeschleunigung deaktivieren“ und startet gegebenenfalls neu. Anschließend sollten alle Programme in Office ordnungsgemäß dargestellt werden. Sollten euch weitere Probleme oder Fehler auffallen, so erhaltet ihr in unserem Forum jederzeit Hilfe. Schreibt dazu einfach in den Beitrag zu diesem Artikel oder eröffnet ein neues Thema mit einem aussagekräftigen Titel. Fazit
Microsoft Office 2013 ist bis jetzt noch ein unbeschriebenes Blatt, da nur die wenigsten Menschen überhaupt wissen, dass das neue Office Anfang nächsten Jahres erscheint. Die neueste Version wird sinnvoll mit Funktionen wie der Cloud-Speicherung, PDF-Bearbeitung, vereinfachten Auswahlmenüs, mehr Auswahlmöglichkeiten bei Diagrammen und einer übersichtlicheren Darstellung ergänzt.

Sehr kontrovers ist leider, dass die Oberfläche maßgeblich für den Erfolg der Software-Suite sein könnte. Es besteht die Gefahr, dass viele der Nutzer lieber auf MS Office 2013 verzichten – und das aus diesem einfachen Grund: Das Design wird von einem Großteil der Nutzer bemängelt, weil es eben für Tablets und nicht für Desktop-PCs optimiert wurde. Es macht folglich nicht besonders viel Sinn, Tablet-optimierte Software an Anwender von Desktop-PCs zu verkaufen. Ein weiterer Punkt der gegen einen Erfolg von Office 2013 spricht, ist ganz einfach der, dass es erst ab Windows 7 unterstützt wird und bei Weitem noch nicht alle Nutzer auf Windows 7 oder Windows 8 umgestiegen sind. Wie sich das auswirkt werden die Verkaufszahlen in einem halben Jahr zeigen. Eine Kaufempfehlung können wir all denen aussprechen, die vom neuen Design und von den neuen Funktionen überzeugt sind. Zwar fanden wir die Oberflächengestaltung anfangs auch befremdlich und ungewohnt, daran hat man sich mit der Zeit jedoch gewöhnt. Außerdem bietet Microsoft Office 2013 im Vergleich zu LibreOffice und anderen Alternativen deutlich mehr Funktionen und bietet durch die bessere Verbreitung eine höhere Kompatibilität zu anderen Formaten.
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