Besonders erschreckend ist, dass Flame nun schon seit über zwei Jahren im Umlauf ist. Es wurde von Virenscannern nicht erkannt, da es „sehr komplex ist und äußerst zielgerichtet eingesetzt wurde[…].“ So soll sich der Schädling auch von den Cyberwaffen Stuxnet und Duqu unterscheiden. Flame versucht Software-Schwachstellen auszunutzen. Solche Schwachstellen soll Flame kontinuierlich attackiert haben und könnte somit auch Erfolg gehabt haben.

Informationen bezüglich der erst kürzlich entdeckten Malware gibt es derzeit nur sehr spärlich. In Form von Blogposts sollen in den kommenden Tagen weitere Details veröffentlicht werden. Neuesten Meldungen zufolge soll Flame bis zu 5.000 Rechner im Nahen Osten infiziert haben. So stehen anscheinend Computer von Einzelpersonen, Unternehmen, Universitäten und sogar von Regierungen auf der Liste der infizierten Computer.
Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Quelle: Kaspersky Lab, ABC News



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