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Ausgezeichneter Kühler, RGB und gute Leistung

PowerColor Red Devil Radeon RX 6800 XT im Test

Mit der Veröffentlichung der Radeon RX 6800 XT hat AMD bereits gezeigt, zu was die neue Generation zu leisten vermag und damit auch gezeigt, dass die RX 6800 XT von nun an in der High-End-Liga mitspielen. Die Red Devil RX 6800 XT von PowerColor zählt zu den ersten Custom-Lösungen, die noch mehr leisten soll. Wie sich die Limited Edition sich gegen die Konkurrenz schlägt, wie viel Übertaktung möglich ist und wie gut die Kühlung ist, klären wir in diesem Test.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Benchmarks

PowerColor Red Devil RX 6800 XT im Detail

Bei der Red Devil RX 6800 XT setzt PowerColor auf den neuen Navi 21 XT Chip, der auf der RDNA 2 Architektur aufbaut. Der 536 mm² große Chip bring diverse Neuerungen und massiven Verbesserungen. Die 4.608 Stream-Prozessoren, 288 TMUs und 128 ROPs sind in insgesamt 72 Recheneinheiten aufgeteilt. In den Recheneinheiten befindet sich aber auch jeweils ein „Ray Accelerator“, wodurch man auf insgesamt 72 kommt. Damit ist das die erste Generation, die Ray Tracing Berechnungen effektiv durchführen kann und entsprechende Spieletitel mit DTX-Support voll ausreizen kann!

Switch für OC und Silent Mode

Der Navi 21 XT Chip Taktet bei PowerColor mit einer Boost-Frequenz 2.340 MHz und 2.090 MHz Game Frequenz. Bei AMD liegt diese bei nur 2.250 MHz für den Boost und maximal 2015 MHz für Games. Die besagten Frequenzen erreicht die RX 6800 XT in unserem Test beim OC-Mode. Über einen Dip-Switch auf der Grafikkarte kann man von OC aber auch in den Silent-Mode wechseln. Dann ist die Karte leiser, taktet aber auch niedriger. Der Game Takt liegt dann wie bei AMD bei 2.015 MHz und Boost-Takt bei 2.250MHz. Damit ist der Silent-Mode auf dem Level der AMD Referenzkarten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Power Target von 281 W bei OC auf 255 W im Silent Mode. Außerdem sollen die Lüfter im Silent Mode bei einer Drehzahl unterhalb von 1.000 U/min liegen.

16 GB GDDR6 mit Infinity Cache

Der GDDR6 Speicher ist zum Standard bei Grafikkarten geworden und PowerColor verbaut hier 16 GB davon – wie vorgegeben. Der gesamte Grafikspeicher ist mittels 256 bit Bus angebunden und wird mit einem 128 MB großen Infinity Cache kombiniert, der von der Zen Prozessor-Architektur übernommen wurde und laut AMD die Bandbreite auf effektiv 1.664 GB/s anstatt der 512 GB/s erhöht. Der Grafikspeicher selbst arbeitet zwar weiterhin mit 512 GB/s, aber über den Cache lassen sich bestimmte Daten schneller abrufen und ermöglichen Wiederverwendung.

Das Board wird mit 16 Phasen VS im 11+2 Phasen VRM Design aufgebaut, um nicht zu limitieren und Übertaktung zu ermöglichen. Laut PowerColor ist die Karte dadurch au in der Lage auch 400 W zu speisen. Außerdem werden DrMos und high-polymer Kondis verwendet.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT IO-Anschlüsse

Red Devil RX 6800 XT Limited und Normale Edition

Die PowerColor Red Devil RX 6800 XT aus diesem Test ist eine Limited Edition der Karte, die von der normalen Variante unterscheidet. Die Unterschiede liegen beim Lieferumfang. Außerdem haben Käufer der Limited Edition die Möglichkeit bei Gewinnspielen mitzumachen, wenn sie sich registrieren. Wo bei der Limited Edition zwei DisplayPorts, ein HDMI und ein USB-C Port zum Einsatz kommen, wird die normale Version mit drei DisplayPorts und einem HDMI Port bestückt.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT im Test

Design und Aufbau

Hält man die PowerColor Red Devil RX 6800 XT merkt man, wie brachial die Karte ist. Von den Maßen ist sie mit einer MSI GeForce RTX 3070 Gaming X Trio OC und wird wohl nicht in jedes Gehäuse rein passen. Bei einer Länge von 320 mm und Höhe von 62 mm blockiert sie 3 Slots und man sollte vor dem Kauf nachschauen, ob das Gehäuse den Platz hergibt.

Bei dem äußeren hat sich PowerColor sichtlich an Gamer gerichtet und beim Design sehr starke Akzente gesetzt. Der massive Kühlerblock wird von der Metallabdeckung und den zwei 100 mm und dem mittleren 90 mm Lüfter keinesfalls verdeckt. Die Front wird ganz schwarz gehalten, nur die roten Red Devil Logos und das silberne PowerColor Logo stechen hervor.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Rückseite

Die Rückseite wird komplett von einer massiven Backplate bedeckt. Diese liegt nicht auf und es werden keine Wärmepads verwendet. Eine sehr große Aussparung hinter dem Navi 21 XT Chip zeigt die unzähligen Caps und es scheint, als ob AMD oder PowerColor sich hierbei einen Witz erlaubt hat, der auf das Dilemma mit den MLCCs und POSCAPs bei Nvidia abzielt.

Der Kühler der Red Devil RX 6800 XT geht auch deutlich über das PCB hinaus, wie das momentan sehr üblich ist. Das hat den Effekt, dass die heiße Luft direkt an der Karte vorbei nach oben hin gepustet wird.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Seitenansicht

Devil Zone RGB

Auf der einen Seite wird die Red Devil RX 6800 XT mit sechs stabförmigen, transparenten Elementen versehen, die sich dann über den halben Kühler wie Kiemen ziehen. Diese Art von Design haben wir noch nicht gesehen.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT RGB Design

Wie gewohnt, wird es Nutzer geben, die es mögen, oder hassen. Die Standardbeleuchtung ist im AMD-typischen Rot, das der Karte richtig gut steht. Man kann über eine Software die RGB-Beleuchtung aber auch weiter an seine Wünsche anpassen.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Verpackung

Lieferumfang

Da es sich hier um die Limited Edition handelt, fällt der Lieferumfang sehr groß aus. Was allererstes auffällt ist der große Karton, der sehr gut gestaltet ist und auch sehr hochwertig aussieht. Damit geht PowerColor den Premium-Weg, der durchaus wirkt und überzeugt.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Lieferumfang

Im Inneren ist die Red Devil RX 6800 XT aus dem Test enthalten, die sehr gut verpackt ist. Sie liegt zwischen zwei Schichten Styropor eingebettet wie ein Sandwich. Darüber kommen einem aber erst die Informationen zu der Karte, Garantie und einige Goodies entgegen.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Keycap

Im Detail ist im Paket folgendes enthalten:

  • Zwei Red Devil Keycap für mechanische Tastaturen
  • Red Devil Product Card
  • Addressable RGB LED Cable
  • Handbuch
  • Red Devil Logo Sticker
  • Devil Card (Registrierung)

Systemanforderungen

Auf der Hersteller lassen sich folgenede Angaben entnehmen:

  • PCI Express kompatibles Motherboard mit 16 x PCIe 4.0 oder 3.0 Slot
  • Blockiert 3 Slots
  • Zwei 8-pin-PCIe Stromstecker
  • Empfohlen: 850 Watt Netzteil

Testaufbau

Das Testsystem basiert auf Mainstream Komponenten, wenn es ums Netzteil, AIO-Kühlung und das Gehäuse geht. Als Basis dient jedoch ein Intel Core i9-10900K und ein flotter Patriot Viper Steel 16 GB (DDR4-3868, CL18-22-22-40) DDR4 Speicher. Dies soll die CPU-Limitierung reduzieren und einen besseren Vergleich ermöglichen. Benchmarks basieren fast alle auf 1080p, weil das noch immer der Mainstream ist. Viele der Grafikkarten schaffen aber auch 4k und UHD Auflösungen in Spielen. Das kann man an Ergebnissen jenseits der 80 fps-Marke erkennen.

Als Treiber haben wir den offiziellen 2020 20.11.2 von der AMD Webseite verwendet.

Das Testsystem:

  • CPU: Intel Core i9 10900K @Stock
  • Mainboard: MSI MPG Z490 Gaming Super
  • SSD: Samsung SSD 840 PRO 256 GB, Samsung 850 EVO 500 GB
  • m.2 SSD: Samsung 970 Evo MZ-V7E250BW 250 GB
  • RAM: [Patriot Viper Steel 16 GB, DDR4-3868, CL18-22-22-40][3]
  • CPU-Kühler: CRYORIG A40 Ultimate mit zwei Kaze FLex 120 ARGB PWM Lüftern
  • Netzteil: Corsair RM750x - 750 Watt
  • Lüfter: 1 x Scythe Kaze FLex 120 mm PWM Lüfter
  • Gehäuse: Enermax Libllusion LL30

Red Devil RX 6800 XT Übertaktung

Die Übertaktung der RX 6800 XT gestaltet sich einfacher, als erwartet. Das Radeon Software kann man die GPU, den Speicher und das Power Target getrennt voneinander setzen. Auch die Lüfterkurve lässt sich einstellen. Wir haben das Power Target auf 115% gesetzt und den GPU Takt auf 2556 MHz angehoben. Da es sich hier um den maximalen Takt handelt, haben wir auch den minimalen Takt auf 2059 MHz gesetzt. Die Spannung wird automatisch auf 1,15 v voreingestellt. Das System lief dabei sehr stabil. Durch die angepasste Lüfterkurve wurde die Karte deutlich lauter, aber es ging hierbei nur um die Abtastung des möglichen Taktes. Bei 2600 MHz war die Karte nicht stabil genug, auch wenn einige Benchmarks einwandfrei liefen.

Damit stieg der Peak-Takt der GPU um knapp 8% und beim GDDR6 haben den Takt um 90 MHz erhöht. Der Kühler hatte durchaus noch Reserven. Wenn man die Spannungen und Power Target erhöht, ist sicherlich mehr drin.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT gegen GeForce RTX 3080

Red Devil RX 6800 XT Benchmark mit Ray Tracing

Nachdem die RX 6800 XT auch über 72 Raytracing Kerne verfügt, laufen auch die Benchmarks, die Microsofts DTX Technologie unterstützen. Wir haben die Red Devil RX 6800 XT mit den NVidia Kontrahenten in den üblichen Raytracing Titeln verglichen.

Battlefield V mit DTX

In Battlefield V macht die RX 6800 XT einen guten Einstieg, liegt aber weit hinter der RTX 3000 Konkurrenz, weil diese massiv an Ray Tracing Kernen zugewonnen haben. Gegen die RTX 2080 Super und RTX 2070 Super kommt sie aber an.

3DMark PORT ROYAL

Bei Port Royal sieht man ein ähnliches Bild. RTX 3080 und RTX 3090 haben hier die Nase vorn, aber die RTX 2080 Super und RTX 2070 Super kann die Red Devil RX 6800 XT schlagen.

Shadow of The Tomb Raider mit DTX

Auch bei SOTR sieht die Leistung so aus. Die RayTracing Leistung reicht damit locker aus und man sollte bei Spielen ruhig DTX einschalten, damit man in den Genuss von realistischen Reflektionen, Schatten und Li9chteffekten kommt. Die notwendige Rechenleistung ist somit vorhanden.

Synthetische Benchmarks

Die synthetischen Benchmarks sind für einen ersten Vergleich der Leistung ganz schön, spiegeln aber nicht die Spiele-Leistung der Karten wieder, da dort andere Faktoren mit einfließen, die nicht direkt ersichtlich sind.

3D Mark Benchmarks

Geekbench 5 Open CL Benchmarks

Unigine Superposition Benchmarks

Unreal Engine 4 Benchmarks

Virtual Reality Benchmarks

Spiele Benchmarks

Die meisten Spiele liefen mit 1080p, bis auf Counter Strike Global Offensive. Dabei haben wir den Detailgrad so hoch gestellt, wie es in dem Spiel möglich ist. Wenn die Spiele es zuließen, haben wir mit DirectX 12 und nicht mit Version 11 gebencht.

Wir lassen die Ergebnisse weitestgehend unkommentiert, bis auf wenige, bei denen die Grenze erreicht wird.

Final Fantasy XV Benchmarks

Crysis 3 Benchmarks

Crysis 3scheint auch der neuen RDNA2 Generation nicht so zu liegen. Nach Übertaktung ist die PowerColor Red Devil RX 6800 XT in allen Anwendungen besser, bis auf Crysis 3.Die Leistung bricht massiv ein und ist bei mehrfachen Durchläufen konstant im Keller. Uns ist aufgefallen, dass der Boost-Takt nur manchmal erreicht wird und in der Zeit gehen die FPS von 80 auf 200 hoch und droppen dann aber kurze Zeit später wieder.

Battlefield 1 Benchmarks

Battlefield V Benchmarks

Metro Exodus Benchmarks

Overwatch Benchmarks

Counter Strike: Global Offensive Benchmarks

Fortnite

Shadow of The Tomb Raider

Massiver Kühler mit 3 Lüftern

PowerColor hat den Kühlkörper der Red Devil RX 6800 XT sehr groß dimensioniert. Die Abdeckung aus Plastik und Metall ist mit drei Lüftern versehen, die die Abwärme von der Kühlkonstruktion entfernen sollen. Die äußeren Lüfter sind 100 mm im Durchmesser und der mittlere nur 90 mm. Die Lüfter bedecken damit einen Großteil des Kühlers und arbeiten im Idle Betrieb nicht. Bis 60°C schalten sie sich ab und fangen dann erst zu arbeiten. Dabei sind sie aber durchweg leise. Auch unter Last sind sie nicht sonderlich wahrnehmbar, da die Drehzahl unter 50% PWM bleibt. Die voreingestellte Lüfterkurve ist gut und muss nicht unbedingt angepasst werden.

Der Kühler selbst besteht aus sehr vielen Lamellen, die mittels fünf 8 mm und drei 6 mm Heatpipe verbunden sind. Die Heatpipes sind außerdem vernickelt.

Die Temperaturun abzüglich der Raumtemperatur (Delta-T) sehen wie folgt aus.

Wärmebildaufnahmen

Auf den Aufnahmen der Wärmebildkamera sind einige Hotspots erkennbar. Unter der Backplate scheint es heißer zu sein, weil keine Wärmeleitpads zum Einsatz kommen. Auch auf der Rückseite der GPU und um die GPU herum ist es deutlich heißer, was zu erwarten ist. Schön zu erkennen ist auch, dass die Heatpipes sehr heiß sind und dass die Temperaturen gut über die Fläche verteilt sind.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Wärmebildaufnahme 1

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Wärmebildaufnahme 2

Stromverbrauch

Zieht man einen Vergleich zu der RTX 3080 und RTX 3090, so ist die Red Devil RX 6800 XT bei den Taktraten im Auslieferungszustand sparsamer. Der Verbrauch geht aber stark hoch, wenn man übertaktet. Damit hat PowerColor einen SweetSpot ausgewählt, der den besten Mix aus Verbrauch und Leistung darstellt.

Es ist durchaus bemerkenswert, dass die RDNA2 Generation so viel mehr Leistung hat, ohne den Verbrauch durch die Decke gehen zu lassen.

Neue Grafikkarten Rangliste

Bei dem FPS-Durchschnittsindex fließen alle Messungen von Spielen ein, bei denen die durchschnittlichen fps berücksichtigt wurden. Es sind 13 an der Zahl, aus denen wiederum ein Durchschnitt gebildet wird, um die Gesamtleistung besser abzubilden.

Wenn man sich den FPS-Durschnitt aus den Benchmarks anschaut, dann bekommt man ein deutlich ausgewogeneres Bild von der Leistung. Die von AMD beworbene Dominanz über die RTX 3080 ist nicht vorhanden, aber sie ist 1,5% schneller als die RTX 3080 und gleichzeitig 1,5% von der RTX 3090 entfernt. Das ist eine durchaus beachtliche Leistung.

Nach Übertaktung fehlen der RedDevil RX 6800 XT nur noch 0,5% bis zur RTX 3090 und der Vorsprung zur RTX 3080 wächst auf 2,6%.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Benchmarks

Fazit

PowerColor präsentiert mit der Red Devil RX 6800 XT seine eigene Umsetzung der RX 6800 XT mit einem exklusiven Paket als Lmited Edition. Es wird auch eine normale Edition geben, jedoch wird sie sich kaum von dieser unterscheiden. Der Launch der Navi 21 XT Chip war überraschend und die versprochene Leistung schien fast unreal. Die Red Devil RX 6800 XT ist mit einem großen Kühler mit drei Lüftern bestückt, die die Karte durchweg leise und kühl halten. Damit wurden auch Reserven für Übertaktung geschaffen und die Red Devil RX 6800 XT war durchaus übertaktungsfreudig. Dank OC und Silent Switch kann man die Karte noch leiser bekommen, auch wenn die Lüfter unter 60°C gar nicht drehen.

In Sachen Performance kommt die Red Devil RX 6800 XT im Durchschnitt etwas besser weg als die GeForce RTX 3080 in unserem Test. Sie ist gleichzeitig auch etwas sparsamer. Dank der 72 Raytracing Units kann man mit der Red Devil RX 6800 XT auch realistische Schatten, Reflektionen und Lichteffekte simulieren und die DTX-Spiele laufen auch flüssig. Zwar kommt die Leistung nicht an die der RTX 3080 ran, aber sie reicht allemal für aktuelle Spiele.

PowerColor Red Devil RX 6800 XT Award Der Lieferumfang der Red Devil RX 6800 XT fällt üppig aus und das Gesamtpaket ist auf Premium-Level. So ist auch die RGB Beleuchtung und das Gesamtkonzept der Red Devil RX 6800 XT durchdacht und sehr ansprechend. Daraus ergibt sich, dass wir die Red Devil RX 6800 XT allen Interessierten empfehlen können, denn sie steht der RTX 3080 in Nichts nach. Die Frage nach dem Preis bleibt aber noch offen, da die Karten den Markt erst erreichen müssen und die letzten Veröffentlichungen haben gezeigt, dass die Onlinehändler die neuen Komponenten total überteuert verkaufen, bis eine ausgezeichnete Verfügbarkeit gewährleistet ist. AMD hat die UVP auf 649€ angesetzt und somit kann man bei Boardpartnern im Schnitt 100€ drauflegen und kommt dann auf den ungefähren Preis.


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