Penguin Pay (Bild © DALL-E)
PayPal-Gebühren-Rechner
Alle Angaben ohne Gewähr.
Die PayPal Gebühren
Die meisten geschäftlichen Transaktionen fallen mittlerweile unter einige wenige Standardstufen. Wenn Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen oder Spenden sammeln, werden 2,49 % abgezogen, zusätzlich zu einer Gebühr von 0,35 €. Bei Mikrozahlungen sieht es anders aus. Hier gilt ein höherer Prozentsatz von 4,99 %, allerdings sinkt die Pauschalgebühr auf 0,09 €. Standard-Geschäftszahlungen oder Konten ohne besondere Bedingungen kosten in der Regel 2,99 % zuzüglich 0,39 €.
| Art der Zahlung | Gebührenn |
|---|---|
| Geld an Freunde und Familie senden | kostenlos |
| Waren oder Dienstleistungen bezahlen | 2,49% + 0,35€ |
| Spenden sammeln | 2,49% + 0,35€ |
| Mikrozahlung | 4,99% + 0,09€ |
| Zahlung mit Händlerkonditionen | 2,99% + 0,39€ |
| Kein PayPal-Konto oder alle anderen geschäftlichen Transaktionen | 2,99% + 0,39€ |
Nur Zahlungen im Rahmen von „Freunde und Familie“ bleiben kostenlos.
Da diese Gebühren die Gewinnspanne schmälern, müssen Sie rückwärts rechnen. Sie können den Preis nicht einfach schätzen. Wenn es beispielsweise Ihr Ziel ist, für einen bestimmten Artikel genau 30 € in die Tasche zu bekommen, müssen Sie ihn für 31,13 € anbieten. Diese zusätzlichen 1,13 € decken die Transaktionskosten ab, damit Ihr Gewinn nicht zu kurz kommt.
Hinzu kommen die internationalen Hürden. Das grenzüberschreitende Senden oder Empfangen von Geld verursacht zusätzliche Kosten. PayPal wendet einen Transaktionswechselkurs an, der 3 % über dem Basismarktkurs liegt. Käufer müssen zudem eine Pauschalgebühr von 1,99 € zahlen, wenn sie eine Zahlung in einer Fremdwährung vornehmen, die in Euro umgerechnet werden muss.
Normalerweise übernimmt der Verkäufer diese Kosten. Gehen Sie jedoch nicht davon aus, dass es für Sie als Käufer kostenlos ist. Viele Verkäufer schlagen diese Prozentsätze einfach auf den Endpreis des Produkts auf, um keine Verluste zu machen. In manchen Fällen kann es günstiger sein, eine andere Zahlungsmethode zu wählen oder offline einzukaufen.
Der Käuferschutz ist oft ein Hauptanreiz für Nutzer. Er deckt beispielsweise beschädigte Artikel oder Pakete ab, die nie ankommen. Auf Ihrem Kontoauszug finden Sie hierfür keinen separaten Posten, da der Verkäufer die Kosten bereits über seine Transaktionsgebühren beglichen hat. Beachten Sie jedoch, dass nicht alles abgedeckt ist. Sie können den Käuferschutz nicht für Häuser oder Autos in Anspruch nehmen. Außerdem haben Sie nach der Bestellung nur 180 Tage Zeit, um einen Anspruch geltend zu machen.
