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Chromebooks: Bald auch mit Intel-Haswell-Prozessoren?

Die Chromebook-Modelle von Samsung, Acer und Hewlett-Packard haben eines gemeinsam: ihren günstigen Preis. Dieser kommt vor allem aufgrund der abgespeckten Hardware zustande, immerhin braucht ein Online-Betriebssystem nicht unbedingt 8 GB Arbeitsspeicher oder einen schnellen Prozessor; bei den aktuellen Geräten verrichten ein ARM-SoC sowie ein Intel-Celeron-Prozessor ihren Dienst. Doch genau das könnte sich bald ändern, denn wie PC World berichtet, sollen morgen, auf der IDF, "Haswell"-Chromebooks vorgestellt werden.

Chromebook 303C12

Das Konzept hinter den Chromebook-Geräten ist sicherlich nicht schlecht, blendet man aus, dass Google stets über die Tätigkeiten des Nutzers informiert wird. Kann man sich damit allerdings anfreunden, bekommt man ein schickes, leichtes und vor allem schnelles Gerät, das durchaus auch als Notebook-Ersatz fungieren kann; zumindest wenn man online ist.

Der Erfolg der "Google-Notebooks" hält sich allerdings in Grenzen, doch das ist für den Suchmaschinen-Riesen noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Immerhin planen zahlreiche Hersteller, ihre Geräte mit dem Google-OS auszustatten, um die bisher schlechten Windows 8-Umsätze vergessen zu machen.

Daher scheint die Vermutung, die PC World äußert, realistisch zu sein. So soll Intel-Manager Doug Fisher die neuen Chromebooks, die mit Intel Core-Prozessoren der vierten Generation ausgestattet sein sollen, im Rahmen seiner IDF-Keynote enthüllen. Zu Fisher soll sich zudem auch ein Google-Manager auf die Bühne gesellen, der über die enge Zusammenarbeit der beiden Unternehmen sprechen soll.

Nähere Informationen zu den neuen Chromebook-Modellen gibt es leider noch nicht, jedoch ist davon auszugehen, dass hier die Core i3-Modelle verbaut werden, die nur zwischen 4,5 und 11 Watt verbrauchen.

Quelle: PC World

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