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AMD Trinity: Desktop Versionen startet bald

Zugegeben, der komplette Startschuss ist noch nicht gefallen, aber zumindest geht man so weit, dass man (wieder mal) sämtliche Details über die neuen APUs und ihren Sockel FM2 öffentlich macht. Zum aktuellen Zeitpunkt sind eigentlich schon alle Informationen vorhanden, allerdings dürfen noch keine Angaben zur CPU-Leistung, dem Preis oder Overclocking-Ergebnissen publiziert werden. Insgesamt hat man zum Start insgesamt acht Prozessoren bereit, wovon sich allerdings nur sechs in die A4 bis A10 Familie einordnen, zwei weitere werden als Athlon vermarktet.

Der Unterschied zwischen APU und Athlon liegt schlichtweg in der Grafikeinheit, da diese bei den Athlon Modellen deaktiviert wurde. Gleichzeitig gibt es vier der bekannten K-Modelle, oder auch traditionell Black Edition genannt, die über einen freien Multiplikator verfügen und damit leicht übertaktet werden können. Laut verschiedener Angaben kann dieser bis auf einen Wert von 63 erhöht werden, allerdings setzt das auch eine entsprechende Kühlung mit flüssigem Stickstoff voraus.

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Wie bereits seit Längerem bekannt ist dient der Sockel FM2 als Grundlage für die Virgo Plattform, was dem älteren Sockel FM1 damit eine recht kurze Lebenszeit beschert. Aber: Laut AMD soll FM2 insgesamt drei Generationen lang genutzt werden, also auch noch beide Trinity-Nachfolger aufnehmen. Als weitere Infrastruktur wird eine Hauptplatine mit A55, A75 oder A85X Chipsatz genutzt, deren Eigenschaften wir bereits zur Computex aufgelistet haben.

Die allgemeinen technischen Daten der neuen APUs sind bereits alle erkannt, für die restlichen Details müssen wir allerdings noch warten, bis das gesetzte NDA. Immerhin hilft uns der Preisvergleich bei der Preisorientierung schon etwas aus, denn die ersten APUs sind für 50 bis 117 Euro gelistet.

Quelle: AMD


Welovetech