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Medion kündigt LifeTab und Android Smartphone an

Über eine fehlende Vielfalt im Tablet- und Smartphonemarkt kann man sich nicht beschweren, vielmehr verliert der ein oder andere den Überblick bei den ganzen Neuankündigungen in den letzten Wochen. Auch Medion hat es sich nicht nehmen lassen auf der IFA 2011 in Berlin sowohl ein 10-Zoll großes Tablet als auch ein 4,3-Zoll großes Smartphone anzukündigen. Dabei sollen die beiden mobilen Endgeräte mit dem beliebten Android-Betriebssystem vom Suchgiganten Google ausgestattet sein - beim Medion Lifetab P9514 in der <strong>Version 3.2 alias „Honeycomb“</strong>, beim kleineren Smartphone in der Version 2.3, die auch „Gingerbread“ gerufen wird. Unverkennbar in der Mitte des Lifetabs prangt zudem ein 10 Zoll großer kapazitiver Touchscreen mit <strong>1280 x 800 Bildpunkten</strong>. Im Inneren des Tablets werkelt ein Nvidia <strong>Tegra 2 Dual-Core-Prozessor </strong>mit einem GHz Rechenleistung. Außerdem  kann der 32 Gigabyte Flash-Speicher mittels microSD-Karte auf ganze <strong>64 Gigabyte</strong> erweitert werden.

Des Weiteren können Daten mittels Bluetooth, Wlan-N und HSDPA übertragen werden. Das Tablet verfügt über einen microUSB-Anschluss und kann Bild und Audio über einen HDMI-Port ausgeben. Darüber hinaus soll der Lithium-Polymer-Akku das Gerät mit bis zu 10 Stunden mit Strom versorgen können. Im Lieferumfang sollen sich neben USB- und HDMI-Kabel Kopfhörer, eine Tasche und ein Reinigungstuch enthalten sein. Gerüchten zur Folge soll das Gerät für rund 400 Euro im vierten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen – Medion bestätigte diese Informationen bisweilen nicht.


Das Android-Smartphone wurde bisher namenlos vorgestellt und bietet neben dem 4,3 Zoll großen Touchscreen eine 5 Megapixel Kamera und eine eigens entwickelte Medion GoPal Navigations-App. Weitere Details behielt Medion allerdings noch zurück, man munkelt allerdings, dass das Smartphone auf dem ZTE Skate basieren könnte und unter für unter 250 Euro ebenfalls am Ende des Jahres erhältlich sein wird.


Quelle: Engadget


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