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EKL/Alpenföhn Peter: Frische Alpen-Temperaturen für Grafikkarten

Wie vorhin bereits in der News über den neuen Enermax Kühler erwähnt: Die Flut an Kühlern scheint nicht abzureißen. Aber immerhin kommt jetzt ein klein wenig Abwechslung. Denn: Bei dem neuen EKL/Alpenföhn Peter handelt es sich um einen Grafikkartenkühler, der die Leistung seiner Kollegin "Heidi" locker in den Schatten stellen dürfte.

Dass die Namensgebung bei Alpenföhn ein wenig anders verläuft als bei den meisten Herstellern sollte allgemein bekannt sein und so ist auch Peter neben Heidi und Matterhorn ein weiteres passendes Modell in der Produktpalette.  

  Auf den ersten Blick erinnert der Alpenföhn Peter stark an den bereits bekannten Riesen mit dem wesentlich unkreativeren Namen Prolimatech MK-13. Wie bei diesem kommen auch bei Peter 6 Heatpipes zum Einsatz, allerdings hat man hier die 91 Aluminiumfinnen in zwei Kühlblöcke unterteilt um einen besseren Transport der Wärme zu gewährleisten.  

  Als nach eigenen Angaben erster Kühler weltweit bietet er außerdem die Möglichkeit bis zu zwei 140 Millimeter Lüfter oder vier 120 Millimeter Lüfter über das mitgelieferte Schienensystem an ihm zu befestigen. Die Oberfläche ist übrigens komplett vernickelt, hier verzichtet man auch auf die direkte Berührung von Heatpipes und Chip und verwendet eine Bodenplatte, vermutlich aus Kupfer. Die schier unendliche Kompatibilitätsliste umfasst dabei die meisten Grafikkarten von Nvidia und AMD/ATI, von GeForce 6600 bis GTX 580 und Radeon X1600 bis HD 6870.   Über Preis und Erscheinungsdatum ist noch nichts bekannt, er sollte allerdings im Gebiet über 40 Euro angesiedelt sein. Laut TechConnect soll er auch zur CeBIT präsentiert werden, wovon wir euch selbstverständlich berichten.   Quelle: EKL/Alpenföhn


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