RAM Aufrüstung/Erweiterung gescheitert obwohl Spezifikationen stimmen müssen/müssten… PC Medion AKOYA P56000

crousoe

New member
Hallo zusammen,

Ich wollte das original eingebaute 8 GB RAM von

Kingston 1.2V CKMM0871716, KVR24N17S8/8 (DDR4)

erweitern und habe mir 16GB von

G.Skill AEGIS F4-2400 C17S-16GIS (DDR4-2400 CL 17-17-17-39 1.20V, 16Gx1 Plug and play

gekauft und zusätzlich eingebaut.

Nach dem Hochfahren piept das PC wiederholt für ca. 1-2 Minuten dann startet endlich. Im „System“ kann ich das installierte RAM von insgesamt 24GB finden, allerdings „verfügbar“ bleiben nur 8GB.

Nach erneutem „Neu Start“ ohne „Herunterfahren“ finde ich im System 24GB – ohne Kommentar (alles verfügbar auch im Task-Manager zu finden).

Allerdings nach dem Herunterfahren des PC und wieder Hochfahren wieder langes Piepsen und dann nach dem Start bleiben von 24GB wieder nur 8GB „verfügbar“

Im DOS habe ich keine Einstellungen zum RAM gefunden, bzw. falsch gesucht…

Könnte mir bitte jemand helfen und ein Tipp geben wo ein Problem liegen könnte?

Habe ich mich für ein falsches RAM entschieden oder lässt sich noch was irgendwo einstellen?

Wenn ich 16GB einbauen möchte was müsste ich dann konkret tun bzw. welches RAM soll ich kaufen?

Vielen Dank im Voraus,

Daniel



betrifft:

PC Medion AKOYA P56000 MD34030/2511 Nord (MSN: 10022029)
 

Tarlon

Member
Du hast jetzt 2 Riegel insgesamt, nicht 4, oder?

Normalerweise bestückt man immer paarweise, im sog. Dual-Channel.

z.B. mit diesem hier:


Allerdings funktioniert Dual-Channel nur mit 2 identisches großen Riegeln einwandfrei.

Probiere Mal bitte nur den neuen Riegel aus, ob der überhaupt läuft.

Wenn dein Board 4 Steckplätze hat, dann steck den einen in Slot. B1, den anderen in B2.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dual-Channel mit 2 unterschiedlich großen Modulen wird sich nicht aktivieren meines Wissens nach, du hast dann mehr RAM aber nicht im Dualchanelmodus, hab mich da was unverständlich ausgedrückt.
Bei mir laufen schon zweierlei Größen. Vom gleichen Hersteller. Ob oder wieviel schneller es wäre, nur die jeweils gleiche Größe zu nehmen,
teste ich am Notebook aber ungerne. Ich käme ohnehin nur noch an die äußeren Riegel im Slot dran ohne das NB auseinanerzubauen.
Die Rams laufen in dieser Mischung (DDR3-1600) mit CL 11-11-11-28-202-2T, was immerhin schneller ist, (DEUTLICH) mehr Bumm beim Arbeiten am Desktop) als die DDR4-3200er mit CL 14-14-14-29-1T auf meinem TR 1950x ausmacht. Die Riegel sind dort alle baugleich. Echt krass. (Auch die Benchmarker sprechen da eine klare Sprache)
 
Im BIOS des NB gibt es kein Menü um Zugriff auf OC oder Subtimen zu bekommen.
Ich sehe das nur in CPUZ, wie meine Rams aussehen.

Im Ryzen funktioniert (bei MIR) XMP eher schlecht. Dort habe ich das Kingston-Predator-Profil aus der Firmware der Riegel geladen.
Hätte ich gewusst, WIE krassmörderisch lahmarschig DDR4 sowieso und im Threadripper noch schlimmer ist, wäre mir nichts
ab DDR4 ins Haus gekommen. DDR5 ist NOCH schlimmer. In Honig kann man nicht schwimmen, schmeckt aber lecker.
Den Speed-Index von Ram kann man ja leicht ausrechnen.
Ich rechne erst bei DDR6 damit, dass die elektrischen/organisatorischen Bedingungen wieder besser stimmen, und auf DDR3
aufschließen. Quasi DualDDR3. Alles dazwischen ist quasi "asynchron" und damit bremsig.
Ich habe mich mit der Elektronik und Organisation von Ram, CPU, etc. zwangsweise genauer befasst, nachdem ich von der
"Geschwindigkeit" des Threadripper einen Blutsturz nach dem anderen gekriegt habe. Jeder meiner "Uralt"-Rechner mit DDR3-1600
ist 10 bis 20x schneller. Allerdings nur unter Win 7. Win 8 geht auch noch. Aber bei Win 10 war der Ofen so richtig aus.
Erst nach 4 Jahren (!!!) hat AMD im August diesen Jahres einen Chipsettreiber gebracht (den Achten) der dem Threadripper (1950x) einigermaßen Beine gemacht hat. Das Problem mit dem Ram-Bus-Anschluß an die Chiplets hat AMD aber bis zu den Epics nicht gelöst.
Für Otto-Normal-User, der nicht Elektrotechnik studiert hat, fällt das aber eher wenig ins Gewicht. Er kennt nichts anderes, als der
Mainstream bietet. Es sei denn er sieht sich die Computertechnik G A A A N Z genau an!
Einzig beim Rendern sind die 16/32 CPUs wirklich klasse, da der Leistungsfluss dort eher linear verläuft. Ansonsten "hopst" die Geschwindigkeit wie ein Jojo. Da ich nicht spiele, habe ich mich nicht eingehend mit der Spieleaffinität der Renderfähigkeiten DORT
/Ryzenumgebung, bzw. entsprechenden Umgebungen befasst.
Die 1080 war ja dabei. Aber bei nur Desktoping, Datenbank, Office, etc. wird die kaum gefordert.
 
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