Der PCM Fahrrad Thread

@ gsg
sieht echt richtig richtig gut aus! Vllt. noch bissl ringsrum polieren, damits im Gegensatz zum restlichen Rahmen ni so auffällt aber dafür dass es selbst gemacht ist wirklich gut! 🙂 Hoffe das bereitet dir nicht irwann Probleme 🙂

@ger
Ich fahr ähnlich 😀 EInfach Bermuda shorts und drunter Skiunterwäsche und Oberkörper zwei Trikots und nen Hoodie drüber 🙂

Konnte Gestern mein Ghost auch endlich mal wieder durchn Wald jagen, nach einer eine Woche langen Magenverstimmung 🙂
 
@Entdeckerr: Da kommt noch Klarlack drüber, dann passt es zum Rest 😉 Ich glaube ich fahre später auch ne Runde, bisschen ungute Laune rauslassen .-..

Ich hab mir schon wieder was in den Kopf gesetzt: ein schöner Alu-Rahmen, poliert und mit Klarlack versiegelt und dazu schwarze Anbauteile (Thomson) und voluminöse Reifen (RaceKing 2.2) mit einer schönen gecleanten schwarzen Gabel ... wer übernimmt die Finanzierung? :-D
 
Zuletzt bearbeitet:
@marco: schaut noch nicht ganz perfekt glatt gespachtelt/geschliffen aus, sry, ich denke das richtet auch der klarlack nicht zu 100%

sonst aber nice
 
@Eck: Das siehst du richtig, kommt noch transparenter Füller drunter, der übernimmt den Job 🙂 Danke 😉

Hat vllt. jemand interesse an meinem Fully-Rahmen den ich hier noch habe?
 
Kommt mir das nur so vor oder sind die Trails extrem kurz? Und tret mal ins Eisen, das geht doch schneller 😉 Will auch so ne Kamera 🙁
 
Unser Hometrail ist mit 250m sehr kurz und die anderen sind auch nicht viel länger...
Unser Hometrail ist aber auch noch nicht fertig.
Klar geht das noch schneller, aber die Videos sind alle nebenbei aufgenommen worden und man muss es ja nicht immer übertreiben. 😉
 
man muss es ja nicht immer übertreiben. 😉
😱 was ist jetzt los? :-D

Ui 250m ist ja nich soo viel 🙁 Aber ich habe hier auch nicht so verdammt lange Trails, aber so 2-3 Stück mit 1km sind da schon bei. Ich geh erstmal in die Hütte und hole den Fully-Rahmen, hoffe morgen kommt der Dämpfer dann geht der ab nach eBay. Das wird dann der neue Rahmen:
 
Ich hab hier glaub ich 10-15 KM Trails, aber nicht durchgehend Steigungen, und hin und wieder Zwischenstücke mit Forstautobahnen.
Dafür aber alles schön Eng und Wurzelig 😉 Der Trail auf dem Video wär nichts für mich, aber bei uns im Wald hats auch was ähnliches, ca. 1KM Jumptrack mit nem natürlichen 2M Drop am ende.
Aber so wie ich das gesehen habe, wurde dort Massig gefällt, mal sehen was mit den ganzen Sprüngen los ist 🙁
Aber man trifft ja oft auf Leute die am Bauen sind, das wird schon wieder 😉

Ansonsten haben wir hier im Umkreis einen kleinen Bikepark und 150KM sinds glaub bis Bad Wildbad.

Eventuell, wenn ich dieses Jahr noch mein Enduro bestelle/erhalte, gehts nach Finale Ligure. Wobei das noch recht unsicher ist 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
@icemaster: Die Sprünge in Video sind doch gar nicht so wild, die würde ich mich mit meinem Plasterad glaube ich auch noch wagen.

WTF! Ich kriege diesen verdammten Umwerfer nicht aus dem Rahmen -.- Jemand eine Ahnung wie die Dämpfer in billigen Rahmen verbaut werden? Den oberen Bolzen habe ich inkl Schraube sauber rausbekommen. Unten habe ich die Schraube nach der Hitzebehandlung rausbekommen, aber der Bolzen ist FEST! Und mit fest meine ich fest! 😀 Selbst der Vorschlaghammer und Stahlschrauben bringen nichts :-/
 
Hoher Sattel ist ja irrelevant, wenn ich sowas fahre berührt mein Böbbes den Sattel ja nicht sonder ich "hänge" dahinter 😀 Und mit nem XC-Rahmen bis du das ja selber schon gefahren ...

Ich mein schau dir den Nino von IBC auf seinem 6,5kg Hardtail mit Starrgabel an:


Bei den anderen Videos siehst du, auch mit solchen Teilen kann man springen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit einem XC Rahmen ist das bestimmt möglich aber der Sattel muss runter, bei den Sprüngen sollst du nicht dahinter hängen und musst einfedern können.
 
Eigentlich hat er es doch schon gesagt: Wenn du etwas tiefer fällst, musst du auch irgendwie dein Gewicht mit den Beinen wegfedern.

Hinter den Sattel musst du eigenltich nur wenns steil runter geht (und selbst da macht es Sinn, den Sattel runter zu machen, weil du dann ja nicht nur den Schwerpunkt nach hinten, sondern zusätzlich auch noch weiter noch unten bekommst)
Ganz hoch bringts doch eigentlich wirklich nur auf großen Runden für mehr Ausdauer. Alles andere (Kletterfähigkeit, Wendigkeit, Landemöglichkeiten, Bremsreserven...) leidet zumindest bei mir unter hohen Satteleinstellungen.
 
Ja gut, aber man kommt mit hohem Sattel da runter, dass wollte ich sagen. Aber wieso leidet die Kletterfähigkeit bei nem hohen Sattel? Ich finde umso höher der Sattel, umso mehr kannst du am Berg reintreten.
 
es geht glaub ich darum wenns wirklich steil ist weil man nichtmehr über die sattelspitze kommt 😀

kann ich allerdings nicht bezeugen, wenns richtig! steil wird, einfach auf die sattelspitze setzen/im stehen hochkurbeln
 
Also wenn man nichtmal mehr zur Sattelspitze kommt, dann ist der Sattel zu hoch, die Knie sollen ja leicht angewinkelt sein wenn man durchtritt. Wenns richtig steil ist "lege" ich mich immer auf den Lenker ...


Hier mal eine kleine Anleitung für alle die, die nicht wissen wie man seine richtige Sitzposition findet:
Wie sitzt man richtig auf dem Rad?

Wie letzte Woche versprochen, gibt es nun ein paar kleine Tipps zur richtigen oder besser gesagt besseren Sitzposition auf dem Rad.

Wie man richtig bzw. optimal auf dem Rad sitzt ist ein heiß umkämpftes Thema. Der eine sagt länger, der andere kürzer, aufrechter oder überhöhter. Die absolut optimale Position, ob MTB oder Rennrad, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Es gibt jedoch 3 Regeln, die zumindest etwas Grundordnung auf das Fahrrad bringen.

1. Die richtige Sattelhöhe

Als erstes sollte die richtige Sattelhöhe eingestellt werden. Dies macht man am besten nicht über die bekannte Formel – Schrittlänge x 0,8 – da es dort erfahrungsgemäß zu großen Abweichungen kommt. Die optimale Höhe erhält man, wenn man sich mit Radhose und Click-Schuhen auf das Fahrrad setzt.


Dabei stellt man die Ferse auf das Pedal und zieht die Zehen zum Körper. Jetzt muss das Bein komplett ausgestreckt sein und der Schuh noch komplett das Pedal berühren. Dabei ist zu beachten, dass man aufrecht auf dem Sattel sitzt und sich nicht zur prüfenden Seite herab lässt. Bei falscher Höhe können unangenehme Folgen auftreten: ist der Sattel zu hoch, verursacht es Sitzschmerzen – ist er zu tief: Knieschmerzen.

Am längeren Hebel

Im nächsten Schritt überprüft man die Position des Knies über dem Pedal.



Dabei sollte der vordere Punkt des Knies im Lot genau über der Pedalachse liegen. Um das zu prüfen, legt man ein Lot über das Knie, welches dann exakt über der Pedalachse liegen soll. Ebenfalls wichtig dabei ist, dass die Pedalplatte am Schuh direkt unter dem Fußballen montiert ist. Sitzt man zu weit vorn kann man bei längerer Fahrt Rückenschmerzen bekommen, genau so wie Knieprobleme auftreten falls man zu weit nach hinten versetzt sitz. Diese Einstellung bürgt noch genügend Spielraum auf dem Sattel um beim Fahren zu variieren, ob man für steile Anstiege weiter vorn oder für steile Abfahrten hinter dem Sattel sitzten möchte.

Ein stärkerer Rücken

Der dritte Punkt ist zur Entlastung der Rumpf- und Schultermuskulatur. Dabei sollte der Winkel zwischen Rumpf und den Armen ca. 90° betragen.



Dies entlastet den Nacken, die Schulter und die Arme. Genauso lässt die Schulter in dieser Position den größten Bewegungsspielraum. Am besten kontrolliert man dies mit einer zweiten Person. Mit Hilfe eines Gliedermaßstabes oder eines rechten Winkels.

Die aus der Stellung des Rumpfes resultierende Sattelüberhöhung zum Lenker kann leider nicht pauschal angegeben werden. Da dies von jedem selbst eingeschätzt werden muss. Es gibt verschiedene Fahrer-Typen und Unterschiede zwischen Rennrad und MTB. Auf den Winkel zwischen Arm und Rumpf sollte jedoch trotzdem geachtet werden.

Natürlich wird es immer Menschen geben, bei denen keiner dieser Tipps nur im Ansatz passt und sie trotzdem perfekt auf dem Rad sitzen und sich wohlfühlen. All diese Möglichkeiten haben sich über einige Jahre Tüfteln und genügend Erfahrung ergeben und auch durch die Fachpresse bestätigt. Sicher sind dies nur drei kleine Sachen in einer ganzen Wissenschaft an Einstellungsmöglichkeiten an der Position.

Aaber dennoch: Ausprobieren lohnt sich!
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh - verklickt^^ egal

Deswegen hab ich den letzten Satz auf mich bezogen. Bei meinem Enduro hab ich halt das Problem, dass mir wahlweise das Vorderrad abhebt oder das Hinterrad durchdreht, wenn es richtig steil wird. Zu dem Zeitpunkt liege ich mit dem Kinn schon auf dem Lenker.
Wenn ich den Sattel aber weiter unten hab ist zwar die Trampelei anstrengender wegen ungünstiger Hebelverhältnisse am Bein, aber Traktion hab ich bedeutend mehr.
 

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