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Schlechtere Bilanz beim iPhone 4S als erwartet

Das erfolgsverwöhnte kalifornische Unternehmen Apple musste mit dem iPhone 4S die Erwartungen der Aktionäre enttäuschen. Apple verkaufte nur 26 Millionen Smartphones im dritten Geschäftsquartal, etwa 2 Millionen weniger als von Analysten erwartet wurde. Betroffen davon war vor allem die Apple-Aktie, welche um mehr als fünf Prozent fiel. Ungewohnt für Apple: normalerweise verkauft das Unternehmen zu Spitzenzeiten rund 37 Millionen Smartphones in einem Quartal.

Grund für die Flaute in den Apple-Stores scheint das sehnsüchtig erwartete iPhone 5 zu sein. Dieser Effekt war auch schon bei dem Modellwechsel von iPhone 4 auf iPhone 4S zu spüren gewesen. Tim Cook, Konzernchef von Apple, sah dem Ganzen positiv entgegen und versprach für die Zukunft „erstaunliche neue Produkte“, ohne konkrete Angaben zu machen.

Auch der Gesamtgewinn von Apple fiel durch den Verkaufsstau vergleichsweise gering aus. Im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz auf 35 Milliarden Dollar, der Gewinn um 21% auf 8,8 Milliarden Dollar. Auch diese Werte trafen nicht auf die Prognosen der Analysten zu.

Großartig läuft es hingegen für Samsung. Die Koreaner verkauften rund 50 Millionen Smartphones im letzten Quartal, was einer unglaublichen Zahl von rund 6,3 Handys pro Sekunde entspricht. Samsung verteidigt somit seine Stellung als weltgrößter Handykonzern.

Quelle: Bazonline.ch

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