Der PCM Fahrrad Thread

Naja nur weil es keinen Schlag hat heißt es nicht, dass es gut eingespeicht ist 😉 Da kommts auf ganz viele Faktoren an.

Anbei ein paar Bilder von Albstadt, leider nicht die beste Qualität, konnte nur mit dem Handy Fotos machen :/

Die Strecke:

Führungsmotorrad
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab heute meine komplette XTR Schaltung verkauft, der drang nach 2x10 war zu groß ... gekauft wird jetzt ein kompletter Satz XX - Umwerfer, Schalthebel, Kurbel, Schaltwerk, die Bremse habe ich ja schon. Ich bin jetzt schon gespannt was ich im nachhinein von dem Deal halte, ....
 
Meine Gebraucht-Suche war noch nicht wirklich erfolgreich.
Jetzt schaue ich mich gerade nach etwas neuem um im Bereich von 400€

Allerdings scheinen fast alle Räder von 300 bis 500€ fast dieselben Federgabeln, Gangschaltungen und Bremsen zu besitzen...
Scheint mir so als ob es da einfach Entscheiden nach Optik und Gefühl heißt...?

Oder hat vielleicht jemand einen kleinen Tipp in dem Segment?


Edit mal etwas konkreter:
Das wäre so einer meiner Standard Kandidaten.
Vorhin entdeckt habe ich noch das - deutlich teurer sieht aber sehr lecker aus ^^
Nur ist das am Ende wirklich besser?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wäre nett wenn du nochmal kurz erklärst wonach du suchst, dann kann ich dir vllt helfen. Sieht mir nach einer Suche für Treckingbikes aus!?

Hier nochmal mein Gefährt mit der "alten" Schaltung, XX Komponenten sind alle bestellt und sollten bis nächsten Freitag bei mir sein. Bestellt sind:

dsc03055rslj3.jpg

- neue XX Schalthebel 2x10 Fach
- XX Kurbel (mit Tune Kettenblättern und Kettenblattschrauben sowie schwarzer Kurbelschraube) 26T/39T
- XX Umwerfer High Clamp 38,2mm Durchmesser
- XX Schaltwerk Mid-Cage 10-Fach
- neue XT Kassette 11-34 10-Fach

Da ich noch nie lange 2-Fach gefahren bin muss ich erstmal mit den Übersetzungen schauen wie es hinhaut, aber lt Ritzelrechner dürfte es ganz gut klappen. Die Kassette wird natürlich irgendwann mal durch was leichteres ersetzt ....

Aktuelles Gewicht mit Durchschnittsgewichten aus dem Internet: 8,403kg
 
Endlich ist es vollbracht, nach 8 Tagen hört meine Schaltung nun auf einen anderen Namen, es ist alles montiert und fahrtüchtig! Erste Fahreindrücke auf der Fototour - überragend! Wodran ich mich noch etwas gewöhnen muss ist, das die Gänge wirklich reingeknallt werden, fühlt sich bein Shimano sanfter an. Erster Eindruck von 2x10 - perfekt, werde es ntürlich noch auf langen Strecken testen müssen aber ich merke jetzt schon das es von der Übersetzung reicht und vorallem schalte ich vorne wesentlich weniger.

Hier ein paar Fotoeindrücke:
 
Njoa ist ja schon ne Xx, jetzt nur wegen ner anderen Gabelkrone auf Xx Worldcup tauschen? ... mhhh joa kann man ueberlegen 😀
 
Fuck ist das geil! Und dass die sram die gänge richtig angenehm reinballert hab ich dir schon gesagt als ich noch x0 gefahren bin. Absolut empfehlenswert
 
Was meinst du genau mit angenehm reinlegt? 😉 Ich finde es sehr auffällig das grade der Umwerfer wo ich am wenigsten mit gerechnet hätte VIEL! schneller schaltet. Gut ist natürlich nur ein Schaltvorgang möglich vllt daher der Unterschied.
Am Schaltwerk war ich mit meinem XTR ja auch schon verwöhnt, aber gefühlt schaltet es etwas präziser.

Ich will jedenfalls kein 3x9 mehr fahren ... bin jetzt seitdem die Sachen dran sind ca. 100km über meine üblichen Strecken gefahren und muss sage, absolut effizient! Dadurch das man weniger schaltet konzentriert man sich mehr aufs fahren und hat irgendwie mehr drang zum Gas geben. Die Übersetzung reicht mehr sehr gut, könnte hinten sogar eine 32er statt der 34er Kassette montieren ...
 
Puh, ich glaub ich bin meinem Traum "Enduro" nach einem Jahr träumen endlich nah genug 😉
Hätte ende August inkl. Bikeverkauf ca. 2-2.5k € übrig.

Mal sehen. Wäre an sich natürlich sehr geil, andererseits wäre für das Geld fast schon ein kleines Auto drin.
Schwierig 😉
Und unzufrieden mit meinem HT bin ich ja auch nicht :-D
 
Moin moin,

Wäre sehr nett, wenn mir einer kurz helfen würde.
Ich brauche eine neue Hinterfelge für dieses Mtb .
Das Problem ist, ich hab in diesen Shops keinen Plan hab.

Es wäre super nett, wenn mir Jemand einen Link geben würde.
Denn ich einfach nur in den Warenkorb legen muss.

Ich brauche einfach nur ein Komplettes Hinterrad ohne Mantel und Schlauch.
Sollte aber Billig sein, brauche das Rad nur um regelmäßig zur Arbeit zu fahren.

Es kann auch gerne gebraucht über Ebay sein.

Vielen Dank.
Grillmaster
 
@Grillmaster: Was meinst du mit Hinteradfelge? das ganze Laufrad?

Bei mir kommt was neues 🙂 Das Stereo wird verkauft und es kommt ein 100mm Vollcarbongeschoss 🙂 Wodrauf ich mich am meisten freue bzw was mich sehr interessiert -> anstatt der wohl zu 85% verbauten RP23 kommt ein RockShox Monarch RT3 in weiss rein <3
 
Moin, ich bräuchte mal ein bisschen Hilfe...
Seit dem mein Zug für die Schaltung gerissen ist und ich ihn ersetzt habe, allerdings hinten fürs Schaltauge und jetzt mal etwas doller in die Pedale trete springt die Kette vorn vom 2. Ritzel aufs 1.
Habt ihr eine Idee was das sein könnte?
Ist ziemlich blöde wenn man nicht seine Kraft einsetzen kann 😉
 
Schau dir mal deine Kettenblätter an, ob die noch gerade, fest und einigermaßen unverbraucht sind (besonders das mittlere). Und dann guckst du noch, ob dein Tretlager noch in Ordnung ist 😉
 
Kenn ich, Anfang des Jahres konnte ich aufgrund eines Sturzes der durch die rutschende Kette resultierte nen Monat nicht mehr gscheit laufen 😉

Mache mir jetzt auch meinen halben Antrieb neu, rutscht wieder wie Sau.
Das mittlere Deore Kettenblatt ist ein Witz, das hält bei mir keine 5.000KM. Das große fahre ich seit fast 15-20.000KM
 
Ist aber meistens auch einstellungssache. Desto sauberer das ganze eingestellt ist und desto sauberer man schaltet (da gibts ja echt rasante Fälle :/) umso länger hält das ganze auch. Zudem werde bei den Kettenblättern oft verschiedene Materialien verwendet.
Beispiel: SLX Kurbel - kleinstes Blatt Stahl, mittleres und großes Blatt ALU
 
Kann sein, dass es ein wenig abgenutzt ist. Ich hab das Rad ja gebraucht gekauft und bin damit ja jetzt auch schon nicht grad wenig unterwegs gewesen. Kommen pro Tag locker 20km drauf ich schau mir das ganze mal an. Ich wollt ja eh mein Rad mal komplett auseinander bauen und es richtig reinigen, aber danke schonmal für die Tipps 🙂
 
So, morgen geht es enlich los 4 Tage im Allgäu biken. Ehrlich gesagt habe ich jede Menge respekt nachdem ich rund 2 Wochen nicht mehr richtig fahren war dürfte das schon hart werden... Kurzbeschreibung der Tour vom mountainbike-magazin:

  • Länge: 157,8 Kilometer
  • Höhenunterschied: 4550 Höhenmeter
  • Dauer: 3 Tage
  • Kondition: mittel bis schwer
  • Fahrtechnik: mittel bis schwer, jedoch mit deftigen Trailabschnitten und einer harten Tragepassage

Naja was solls, nur die harten kommen in den Garten und alles was einen nicht killt macht einen nur stärker 😉 Nach der Tour werde ich natürlich meine Erfahrungen posten und einige Bilder machen. Die GoPro hat leider auf den letzten Metern den Geist aufgegeben. Wer mich bei Facebook hat darf sich auf die Livetraking's freuen. Erste Tour startet wohl am Samstag gegen 9-10 Uhr, 22km 1150hm eine gute Tour zum reinkommen ...

Wer mehr über die offensichtlich sehr bekannte Tour findet ihr . In diesem Sinne "Kette rechts!"
 
Ganz langsam komme ich wieder unter die lebenden ... bin seit Montag Nacht wieder zuhause... Man, war das hart!

Tag 0: Ankunft gegen 19.30 Uhr in Immenstadt Hotel Hirsch, frisch gemacht und sofort ins Restaurant am Marktplatz. Dort haben wir gut gegessen und ein paar isotonische Kaltgetränke (wenn man "daunten" ist muss man einfach Weizen trinken ;-)) zu uns genommen, sodass wir relativ früh im Bett waren.

Tag 1: Nach einem schnellen Frühstück und letzten Check der Bikes ging es auf die erste Tour. Dafür mussten wir cirka 3km bis zum Startpunkt fahren. Dort angekommen begegneten uns zwei Einheimische, welche vor uns fuhren - einen bekamen wir, der andere hat uns recht schnell am ersten Berg platt gefahren. Allgemein war die erste Tour echt hart, es ging eigtl. ständig hoch ohne Erholungspause. Nach 4 Stunden reiner Fahrtzeit und strahlendem Sonnenschein kamen wir in unserer Unterkunft an. Spätestens danach waren alle gewarnt und wussten, dass wir es etwas unterschätzt hatten. In der Beschreibung stand schließlich "gute Tour zum einfahren" - doch was sollte schlimmeres kommen?

Tag2: Mit ein paar Anstiegen und einigen Abfahrten spulten wir in einem guten Tempo die ersten 25-30km ab und bewegten und immer weiter Richtung Österreich. Nachdem wir unabsichtlich ca 250 harte Höhenmeter zusätzlich eingebaut hatten fanden wir den richtigen weg. Nach einer gewissen Zeit auf immer steileren Wegen stellten wir uns die Frage "Wo bleibt der Schrofenpass !?" Denn der war das letzte Ziel vor dem Ende der Tour und das "Highlight". Doch unsere Muskeln waren einfach am Ende und mehr als schieben konnten wir nicht mehr auf diesen brutalen Anstiegen. Und dann rief einer meiner zwei Freunde "DA! Ich seh ihn!" ... 5 Sekunden schweigen ... "Scheiße!" Direkt neben uns, cirka 400m höher konnten man die blitzenden Alustufen einer Treppe im Pass sehen. Dann die ersten Regentropfen, pure Erschöpfung ... doch es blieb uns nichts über und wir brachten es mit den letzten Kräften fertig. Belohnt wurden wir auf dem Pass selber, Adrenalin pur, geiles Gefühl und gigantische Aussicht. Die 2km vor dem Pass und der Pass selber (ca 500m) kosteten uns fast eine Stunde ... Im Hotel angekommen war die erste Ansage "Heute gibts kein Weizen ...." ...

Tag3: "Jungs, wie gehts euch?" ... kurzes checken der Beine ... "Scheiße!" - ein Blick aus dem Fenster "Fuck, es regnet wie *au*" ... Der Tag hätte besser beginnen können, aber es brachte alles nichts. 89km mussten wir an diesem Tag abspulen. Begeisterung suchte man vergebens, spätestens nach den ersten 50m am Berg schmerzten die Beine im kalten Regen. Die Motivation war am Boden. Nach harten ersten Kilometern ging es über Serpentinen fast 10km mit Tempo 50km/h runter. Hört sich gut an, aber irgendwo mussten sie sich verstecken, die Höhenmeter. Und dann ging es auch schon wieder hoch, nichts neues. Der letzte Proteinriegel glich mein zu kleines Frühstück aus. Nachdem wir den Berg bezwungen hatten ging es dann Richtung Ziel - die letzten 35km und 500hm. Immer wieder auf und ab, auf und ab, auf und ab,.... und dann? Keine Power mehr, noch 25km ... das letzte Energiegel und die Gewissheit das wir nicht mehr hoch müssen - auf einmal lief es wieder. Nach 8 Stunden (davon mindestens 7,5h Regen!) auf dem Bike und nur 3 kleinen Pausen waren wir dann wieder in Immenstadt. 2 trockene Brötchen aus der Bäckerei können so (!) gut schmecken ... und so ging unsere Tour zuende.

Fazit: Das waren die härtesten 3 Fahrradtouren meines Lebens. Ich bin noch nie so weit an meine Belastunngsgrenze gegangen! GEIL! Mache ich es wieder? Auf jeden Fall! Es ist einfach ein geniales Gefühl etwas zu schaffen was unerreichbar zu sein scheint. Diese Aussicht, die Abfahrten <3!

Beim nächsten mal würde ich mich allerdings besser vorbereiten. D.h. Ersatzbremsbeläge müssen mit! Meine waren so gut wie neu und sind jetzt kurz vorm Ende, die Scheiben blau. Zudem irgendeine Salbe für die Muskeln mitnehmen! Allgäuer Latschenkiefer Proben wurden in dem zweiten Hotel direkt gebunkert - sehr zu empfehlen! Und ganz klar, besser vorbereiten. Bei der Tour stand Kondition: mittel bis schwer...

TIPP: Nehmt euch den Tag danach Urlaub. Ich habe den Fehler gemacht und keinen Urlaub genommen ...

Eine Impressionen vom Anfang des Schrofenpass, mehr Bilder kann ich gerne hochladen wenn jemand Interesse hat...
20130818_170533zooh8.jpg
(rechts oben erkennt man den Pass, spätere Höhe ca auf dem Niveau der Berge die man links sieht!)
 
Ich beneide dich 🙁
Wohne nur 100KM nördlich des Allgäus, war aber noch nie "da unten" zum biken.

BTW: Was denkt ihr, krieg ich für mein 3 Jahre altes ZR Team 5.0 noch?

Rock Shox Reba RL, 2 Jahre alt (statt Dart3)
Shimano SLX Bremsen, ein Jahr alt (statt Stroker Ryde)
SLX Shifter, wenige Monate alt (statt Deore)
SLX Schaltwerk, neu (statt XT, ist kaputt gegangen)
XT Naben, relativ neu (statt Deore)
DT Swiss E530 Felgen, relativ neu (statt Alexrims EN24)
Kette, großes Kettenblatt, Ritzelpaket SLX/LX, erst letztens getauscht.

Man sieht dem Rad an das es gebraucht ist, aber keine Delle, Technisch Tip-Top, optisch geht's, hat auch schon Kilometer ohne ende runter. Insgesamt Geld ohne Ende reingesteckt, ist mir natürlich klar das ich auf vielem sitzen bleib.

Habe mir überlegt, mein neues Bike auf 6 Monate zu finanzieren, dann hab ich ein paar Monate für den Verkauf Zeit. Kann so z.b. die Bremsen tauschen, die SLX will ich behalten, und eine neue Elixir am Rad bringt mir beim Verkauf sicher auch noch ein paar Euro 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Für 350 behalte ich es lieber 🙂
Das glaube ich aber fast nicht. Ist ja von der Ausstattung her zwischen dem 6.0 und 7.0 anzusiedeln momentan. Ist halt nicht auf Leichtbau getrimmt.
Für 500 würde ich es, schweren Herzens, weggeben. Habe mir das Propain Tyee ins Auge gefasst.

Ich bin schon genügend Elixir gefahren, niemals 😉

Ich war heute in der schwäbischen Alb unterwegs, knappe 90KM, war von 5-10 Uhr unterwegs, und es war einfach nur geil. Richtig schöne Steinige Trails, durchgehend S2 bis manchmal S3 auf der Singletrail-Skala, war mit dem HT echt schon ein Akt (Felstreppen, etc) 😀
War auch der einzige der Gruppe mit unter 140mm.
 
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