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Nexus 5 im Kurztest

Kaum ein anderes Android-Smartphone wurde so sehnlichst erwartet, wie das neue Nexus 5. Vollgepackt mit der derzeit schnellsten, verfügbaren Hardware, und einer Android-Update-Garantie, soll das Google-Device der Konkurrenz das Fürchten lehren. Doch reicht die Kombination aus günstigem Anschaffungspreis, schnellem Snapdragon 800-SoC, zwei GB Arbeitsspeicher sowie der neuesten Android-Version, aktuell 4.4 („KitKat“) aus, um aus dem Gerät das derzeit beste Smartphone zu machen? Wir verraten es euch!

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Nexus 5-Vorderseite


Nexus 5-Spezifikationen
Bildschirm 4,95 Zoll, Corning Gorilla Glas 3
Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel
Prozessor Qualcomm Snapdragon 800 (4x 2,26 GHz)
GPU Adreno 330 (450 MHz)
Arbeitsspeicher 2 GB
Speicher 16 GB / 32 GB
Kamera 8-Megapixel mit Blitzlicht, Autofokus, optischem Bildstabilisator und 3,9-fachen digitalen Zoom, 1,3-Megapixel-Front-Kamera
Akku 2.300 mAh, nicht wechselbar
Betriebssystem Android 4.4 („KitKat“)
Besonderheiten Android-Update-Garantie

 

Google bzw. LG, immerhin stammen die beiden letzten Nexus-Geräte vom südkoreanischen Unternehmen, hat das Nexus 4 extrem überarbeitet; das fällt schon beim ersten „in die Hand“ nehmen des Devices auf. Anstatt einer funkelnden Glasrückseite, wie sie beim Vorgänger zum Einsatz gekommen ist, besteht das Nexus 5 komplett aus einer Kunststoff-Softtouch-Oberfläche - was allerdings nicht unbedingt schlechter ist. Es wirkt robuster, ohne klobig zu wirken und liegt zudem perfekt in der Hand; den geraden Kanten und dem minimal geringeren Gewicht von nur noch 130 Gramm sei Dank. Ebenfalls postitiv, zumindest aus unserer Sicht, ist das Weglassen der Display-Umrandung, denn so sieht das neue Google-Smartphone puristischer aus.

Nexus 5-Opener

Über die Optik des Nexus 5 kann man sicherlich streiten, dennoch wollen wir kurz auf die zwei verschiedenen Farbvarianten eingehen. Die schwarze Version des Smartphones wirkt wie aus einem Guss, die Weiße hingegen irgendwie unfertig. Da Anwender das Device aber ohnehin in eine Hülle stecken werden, um es vor Kratzern zu schützen, ist dies nur meckern auf hohem Niveau. Die Verarbeitung des Gerätes gibt jedenfalls keinen Anlass zur Kritik, denn diese ist, wie bereits beim Nexus 4, sehr hochwertig.

Nexus 5-Piekser-1 Ein Indiz dafür sind die aus Keramik gefertigten Tasten, die eine gute „Griffigkeit“ besitzen und eine blinde Bedienung des Smartphones ermöglichen. Auf der linken Seite des Gehäuses befindet sich der Lautstärkeregler, der Ein-/Ausschalter wurde auf die rechte Seite verfrachtet. Die wenigen Anschlüsse, zwei an der Zahl, hat der Hersteller an der Ober- und Unterseite positioniert, wie es bei fast allen Devices der Fall ist. Oben können Anwendern ihre Kopfhörer anschließen, während das Smartphone über den unten befindlichen microUSB-Port Dateien mit dem Computer austauschen oder geladen werden kann.

Nexus 5-Piekser-2

Neu ist hingegen die Positionierung des Mono-Lautsprechers sowie des SIM-Karten-Einschubes. Um die Klangqualität zu verbessern, ist der Lautsprecher von der Rückseite an die Unterseite gewandert. Ob er dort perfekt untergebracht ist, verraten wir euch später. Die SIM-Karte findet nun direkt unter dem Ein-/Ausschalter Platz; um die Abdeckung zu entfernen, liefert Google ein entsprechendes Werkzeug gleich mit. Abgerundet wird die Ausstattung des Nexus 5 mit einer Benachrichtigungs-LED, die sich unter dem Touchscreen befindet.

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Nexus 5-Lieferumfang

Google liefert beim Nexus 5 alles mit, was Anwender für den Start benötigen. Neben dem Smartphone selbst finden sich hier eine Kurzanleitung, diverse Sicherheits- und Gewährleistungshinweise, der „Piekser“ für den SIM-Karten-Einschub sowie ein Netzteil mit passendem USB-Kabel. Der Lieferumfang fällt zwar nicht besonders üppig aus, reicht jedoch vollkommen aus.

Hier noch in der Zusammenfassung, was Google alles mitliefert:

  • Nexus 5
  • USB-Kabel zum Laden und Synchronisieren
  • Wechselstromadapter und -kabel
  • SIM-Karten-Auswerftool
  • Sicherheits- und Gewährleistungshinweise
  • Kurzanleitung
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Nexus 5-Chrome

Um im High-End-Segment mitmischen zu können, benötigt ein Smartphone nicht nur schnelle Hardware, sondern auch einen hochauflösenden Bildschirm. Das weiß auch Google und stattet sein Nexus 5 mit einem 4,95 Zoll großen IPS-Display aus, das mit einer Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixeln) punkten kann. So wird eine unglaublich hohe Pixeldichte von 445 ppi (pixel per inch) erreicht. Im Gegensatz zum Nexus 4 legt Google also noch einmal eine ordentliche Schippe drauf, denn das letztjährige Nexus-Device verfügt nur über einen 4,7 Zoll-Bildschirm mit kleinerer Auflösung (1.280 x 720 Pixel).

Die Überarbeitung des Displays hat dem Nexus 5 gutgetan, denn das Bild wirkt knackig scharf und farbenfroh; selbst bei seitlicher Betrachtung. Endlich bietet ein Google-Smartphones eine hohe Blickwinkelstabilität. Was beim genaueren Betrachten allerdings auffällt, ist die Tatsache, dass das Display, sobald man es schräg von der Seite betrachtet, einen leichten Gelbstich aufweist. Da dieses Phänomen bei normaler Benutzung aber kaum auffällt, gibt es hierfür keine Punktabzüge.

Nexus 5-Android-Tastatur In puncto Display-Schärfe kann der Bildschirm aber wiederum voll und ganz überzeugen, denn vergrößerte Webseiten-Ausschnitte, Fotos, Videos und Spiele werden absolut unverfälscht und klar wiedergegeben; besser geht es nicht. Dank des eingesetzen Corning Gorilla Glas, beim Nexus 5 kommt die aktuellste Version 3 zum Einsatz, brauchen sich Anwender keinerlei Sorgen machen, dass Kratzer den Bildschirm verschandeln. Mehrere „Außeneinsätze“, genauer gesagt eine Geburtstagsfeier in Köln sowie diverse Gassi-Runden, hat das Smartphone komplett unbeschadet überstanden.

Die Standard-Android-Tastatur im neuen Android 4.4 (“KitKat”) erledigt ihre Arbeit ebenfalls zufriedenstellend, auch wenn wir, aus Gewohnheit, dass kostenpflichtige Swype-Pendant bevorzugen. Alle Eingaben, auch die per Wisch-Geste, werden vom neuen Keyboard schnell und ohne Verzögerung erkannt und umgesetzt, sodass es hier keinerlei Anlass zur Kritik gibt.

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Nexus 5-Oberfläche-4 Kommen wir nun zum dem wohl wichtigsten Aspekt des Nexus 5, der Bedienung und Menüführung. Da das Smartphone mit der aktuellesten Android-Version 4.4 ausgestattet ist, ändern sich für Anwender einige Dinge. Beim ersten Einschalten fällt auf, dass sich Google für eine neue, buntere Optik entschieden hat; ähnlich wie Apple mit dem Wechsel auf iOS 7. Die einzelnen Icons sind nicht nur größer geworden, sondern wirken auch lebendiger; dass komplette Design ist runder. Das fängt bereits mit den dezenteren Farben der Statusleiste an und schlägt sich auch bei den transparenten Navigationsleisten nieder.

Nexus 5-Oberfläche-5 Eine drastische Überarbeitung hat die Benutzeroberfläche erfahren, denn in Android 4.4 wird der Google-Dienst “Google Now” zum Allzweck-Werkzeug. Bereits bei der Inbetriebnahme des Smartphones wird gefragt, ob wir diesen installieren wollen. Daher ist es logisch, dass Google den Standort-basierten Dienst nun auch standardmäßig in der Oberfläche integriert; als Homescreen (ganz links). Google hofft, dass User ihn nun häufiger nutzen werden, als bisher.

Nexus 5-Einrichtung-Google Now-1 Ebenfall komplett neu ist auch die Telefonie-Funktion, zumindest im erweiterten Sinne. Das Telefonbuch ist mit “KitKat” nämlich nicht mehr nur auf die lokalen bzw. online gespeicherten Kontakte des Anwenders beschränkt, sondern nutzt zur Recherche auch die Google-Places-Datenbank. Möchte man die Mittagspause also gerne mal auswärts verbringen, und sucht nach einem entsprechenden Speisetempel, so werden sämtliche, in der Umgebung befindlichen, Gaststätten aufgelistet. Sollte zudem ein nicht bestätigter Kontakt anrufen, zeigt das Nexus 5 an, wem die Nummer gehört; sogar mit Bild. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass alle (zukünftigen) Gesprächspartner bei Google Places gelistet sind. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht, denn wie wir bereits hier berichtet haben, will Google, zu Beginn des nächsten Jahres, noch einen Schritt weiter gehen. Ab 2014 sollen die Profilbilder, die Anwender bei Google+ hinterlegt haben, mit der eigenen Telefonnummer verbunden und daraus eine individuelle Anrufer-ID erstellt werden. Sollte also ein Nutzer des sozialen Google-Netzwerkes bei uns durchklingeln, sehen wir ihn direkt auf dem Display.

Die weitere Navigation in Android fällt ähnlich aus, wie auch bei anderen Smartphones und Tablets, sodass es hier eigentlich keine weiteren Überraschungen gibt. Okay, zwei kleine “Highlights” haben wir während unseres Tests doch noch festgestellt. Dank des Google-Now-Launchers lassen sich Widgets spielend einfach platzieren; dazu genügt ein längeres Dücken auf dem Homescreen. Neu ist diese Möglichkeit nicht, denn es gab sie bereits bei früheren Android-Versionen; mit der Einführung von Android 4.0, alias “Ice Cream Sandwich” musste diese Funktion allerdings weichen. Ebenfalls nützlich ist auch die komfortable Anpassung der eigenen Hintergrundbilder. Anstatt diese mühselig zurechtzuschneiden, genügt es nun, dass gewünschte Bild auszuwählen und es entsprechend zu skalieren.

Nexus 5-Oberfläche-1

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Android-Fans haben gehofft und gebetet, dass wenigstens die 32 GB-Version des Nexus 5 einen größeren Akku (3.000 mAh) spendiert bekommt, doch der Zahn wurde ihnen bei der Veröffentlichung des Smartphones schnell gezogen. Beide Modelle, sowohl die 16 GB- als auch die 32 GB-Variante, besitzen lediglich einen 2.300 mAh starken Akku. Reicht die geringe Kapazität aus, um die potente Hardware ausreichend lang zu befeuern? Und wie steht es um die Kamera-Qualität des neuen Google-Devices? Kann das Nexus 5, trotz der nur verbauten 8-Megapixel-Kamera, mit der oberen Smartphone-Riege mithalten? Schon beim Nexus 4 hat Google auf ein 8-MP-Modell gesetzt, jedoch kann der Nachfolger mit einem optischen Bildstabilisator punkten. Ebenfalls neu hinzugekommen ist auch die Funktion HDR+, bei der das Smartphone mehrere Bilder mit unterschiedlicher Belichtung aufnimmt und diese zu einem optimalen Foto kombiniert.

Aufgenommene Bilder bei Tageslicht

Nexus 5-Tageslichtaufnahme-3

Nexus 5-Tageslichtaufnahme mit HDR+

Nexus 5-Nahaufnahme mit Auto-Modus

Bei Tageslichtaufnahmen ohne Optimierungen, also ohne Auto-Modus und HDR+, liefert die Kamera eine ordentliche Leistung ab. Die geknippsten Bilder besitzen kräftige Farben und sind zudem sehr detailreich. Aktiviert man HDR+, zeigt die Nexus-Kamera ihr ganzes Können, denn damit werden die Bilder noch intensiver und lebendiger. Wer lieber Nahaufnahmen schießen möchte, sollte dazu den Automatik-Modus einschalten. Hier werden Details in den Vordergrund gehoben, während sich das restliche Bild in leichter Unschärfe auflöst.

Aufgenommene Bilder bei Kunstlicht

Nexus 5-Kunstlicht-1

Nexus 5-Kunstlicht-2-mit Blitz

Kunstlicht-Fotos sind nicht gerade die Paradedisziplin des Nexus 5. Die erstellten Bilder wirken leicht grobkörnig und unscharf. Besser wird es nur mit eingeschalten Blitzlicht, auch wenn die Fotos hier überstrahlen. Da Speicherplatz, gerade bei der 16 GB-Variante, ein knappes Gut ist, sollten Anwender besser nur Bilder bei Tageslicht aufnehmen.

Frontkamera bei Kunstlicht

Nexus 5-Frontkamera-Kunstlicht

Punktabzüge bekommt das neue Google-Device auch bei der Frontkamera. Diese löst nur mit 1,3 Megapixeln auf und sorgt somit nicht gerade für Begeisterungsschreie. Aufgenommene Fotos sind auch hier sehr unscharf und pixelig, was jedoch nicht unbedingt am abgelichteten Modell liegt. Die Farbwiedergabe ist ebenfalls nicht naturgetreu, was sich allerdings auch bei Tageslicht nicht ändert.

Bei der Gesprächsqualität kann das Nexus 5 wieder Pluspunkte einfahren, denn diese ist wirklich gut. In unserem Test konnten wir unseren Gesprächspartner wirklich klar und ohne Verzerrungen verstehen; eine sehr gute Leistung. Beim Abspielen von Audio-Dateien und Videos muss das Smartphone aber wieder Kritik einstecken, denn im Gegensatz zum fast baugleichen LG G2, kommt hier nur ein Mono-Lautsprecher zum Einsatz. Möchte man also laute Musik hören oder Filme schauen, ist die Qualität nur befriedigend. Zudem muss aufgepasst werden, dass der Lautsprecher, aus Versehen, nicht zugehalten wird. Wie bereits beschrieben, befindet er sich an der Unterseite des Smartphones, sodass dies schnell passiert ist.

Die Kombination aus schnellem Vier-Kern-SoC (Snapdragon 800) und kleinem 2.300 mAh-Akku sorgt für geteilte Meinungen. Während sich viele Anwender über eine viel zu kurze Akkulaufzeit beschweren, können wir dieser Aussage nur bedingt zustimmen. Beim Surfen im Web kommen wir auf eine Laufzeit von knapp 6,5 Stunden, was durchaus in Ordnung ist. Geht es an leistungshungrige Aufgaben, etwas das Anschauen von HD-Filmen oder dem Spielen von Games, geht dem Nexus 5 bereits nach knapp viereinhalb Stunden die Puste aus. An einem normalen Nutzer-Tag, zu dem das morgendliche Surfen und Videos schauen (ca. 60 Minuten), einige Telefonate, diverse WhatsApp-Chats sowie eine kleine Gaming-Runde am Abend (rund 30 Minuten) gehört, besitzt das Nexus 5 noch eine Restkapazität von guten 42 Prozent. Sicherlich halten andere Smartphones hier länger durch, doch diese sind entweder langsamer, oder aber erheblich teurer. Im Fall des LG G2 werden für die 16 GB-Version knapp 450 Euro fällig; dafür gibt es das Nexus 5 mit 32 GB und dazugehörigem Cover.

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Nexus 5-Spiel-Modern Combat 4-2

Nexus 5-Spiel-Asphalt 8-2 Hier kann das neue Google-Smartphone aus dem Vollen schöpfen, denn das Unternehmen spendiert seinem Nexus-Device die beste Hardware-Ausstattung, die derzeit erhältlich ist. So werkelt im Nexus 5 ein schneller Qualcomm Snapdragon 800-SoC nebst potenter Adreno 330-GPU sowie 2 GB RAM. Die geballte Leistung des Gerätes macht sich natürlich auch bei Benchmarks und Spielen bemerkbar, denn hier räumt das Smartphone richtig ab. Egal ob Antutu, 3DMark oder Quadrant, dass Nexus 5 muss sich hier nur einem Device knapp geschlagen geben; dem Samsung Galaxy Note III. Grafisch anspruchsvolle Spiele, etwa Modern Combat 4: Zero Hour oder Asphalt 8: Airborne, laufen absolut flüssig auf dem Full HD-Display; besser geht es wirklich nicht. Was aber auffällt, und eigentlich auch logisch ist: Je mehr das Smartphone gefordert wird, umso wärmer wird es. Allerdings erreicht die Wärmeentwicklung nie einen kritischen Status, der sich störend auf den Betrieb auswirkt.

Vellamo:

Nexus 5-Vellamo-HTML5-1

Nexus 5-Vellamo-HTML5-2

Nexus 5-Vellamo-Metal-1

Nexus 5-Vellamo-Metal-2

Quadrant:

Nexus 5-Quadrant

AnTuTu:

Nexus 5-Antutu-1

Nexus 5-Antutu-2

3DMark:

Nexus 5-3DMark-Ice Storm

Nexus 5-3DMark-Ice Storm Extreme

Nexus 5-3DMark-Ice Storm Unlimited-1

Nexus 5-3DMark-Ice Storm Unlimited-2

Nexus 5-3DMark-Ice Storm Unlimited-3

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Nexus 5-Vorderseite

Nexus-5---84

Google liefert mit dem Nexus 5 einen echten Preis-/Leistungs-Kracher; auch wenn diese Erkenntnis wahrscheinlich niemanden wirklich überraschen wird. Im Vergleich zu seinem Vorgänger punktet das neue Smartphone in allen Belangen, angefangen von der Leistung bis hin zum Full HD-Display. Allerdings hat das Nexus 5 auch seine Schwächen, etwa den Mono-Lautsprecher oder, wenn auch nur bedingt, die Akkulaufzeit. Punktabzüge bekommt das Device auch bei der Kamera-Qualität, denn diese ist nur „okay“. Lediglich bei Tageslicht-Aufnahmen spielt das 8-Megapixel-Modell seine Stärken aus und kann natürliche sowie scharfe Bilder fabrizieren. Auf der Habenseite steht natürlich die 18-monatige Android-Update-Garantie, die schnellen Komponenten sowie das sehr gute Display. Addiert man alle positiven und negativen Eigenschaften des Gerätes zusammen, kommen wir auf ein gutes Ergebnis von 84 Prozent.

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