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NZXT Switch 810

Irgendwie beschleicht einen in letzter Zeit das Gefühl, dass hier und da PC Gehäuse immer größer werden. Dieses Gefühl passt jedoch zur Realität. Die Ursachen dafür sind vielseitig und lassen sich zumindest bei den meisten schlicht und einfach auf immer mehr Hardware zurückführen. Doch auch der Wunsch nach mehr Flexibilität lässt uns nach größeren Gehäusen suchen. Man könnte den Platz ja irgendwie gebrauchen.

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NZXT Switch 810

Aber was bringt Platz, wenn er nicht effektiv genutzt wird, zum Beispiel für die vollständige Integration einer Wasserkühlung oder schlichtweg noch mehr Hardware? Während sich das Problem mit der Hardware meist lösen lässt, da die oft dazu verwendete Luftkühlung in die meisten PCs gut hinein passt, wird es beim Thema Wasserkühlung zum Teil schon problematisch.

Genau diesen Aspekt hat sich NZXT mit dem neuen Switch 810 zu Herzen genommen und nach eigenen Aussagen einen Hybrid Tower auf die Beine gestellt, welcher alle gleichermaßen bedienen können soll. Also Platz für massig Hardware und eine dazu passende Wasserkühlung, ohne großes basteln oder externe Lösungen. Ob dem so ist wird sich heute zeigen!

Wir bedanken uns recht herzlich bei Caseking.de, welche uns ein Muster zur Verfügung stellten.

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Dass NZXT eine sehr geometrisch geprägte Formgebung bevorzugt ist uns bekannt und gibt der Marke auch ihren markanten Look. Das zeigte sie schon eindrucksvoll beim Phantom Gehäuse. Daran hat sich zum Glück auch beim nagelneuen Switch 810 nichts geändert. Auch wenn die Formgebung doch wesentlich zurückhaltender ist, so liegt man mit der Farbe weiter im Trend. Weiß ist das neue Schwarz, und das nicht erst seit dem Switch 810. Es gibt das Gehäuse aber natürlich auch komplett in schwarz, obwohl wir finden, dass dann einiges an Charakter aufgrund fehlender Kontraste verloren geht.

Die umlaufenden Anbauteile sind alle aus Kunststoff gefertigt und in einem sehr glänzenden Weiß gehalten. Dem entgegen setzt man auf mattschwarze Softtouch Oberflächen, die als eine Art Rahmen die weißen Flächen umschließen. Die Front ist im Großen und Ganzen zurückhaltend und sauber gestaltet, einzig ein schräger Cut am unteren Ende des Frontpanels bringt etwas Spannung in das Design. Etwa auf der Hälfte der gesamten Gehäusehöhe lässt sich aus der Front der untere Teil über Druckknöpfe herauslösen. Dahinter befinden sich zwei Plätze für 140 mm Lüfter, einer davon ist bereits standardmäßig besetzt. In der Abdeckung selbst ist ein Staubfilter eingebaut. Dieser lässt sich durch das Lösen einzelner Schrauben auch komplett entfernen und reinigen. Im unteren Teil der Abdeckung, dort wo an der Front ein schräger Einschnitt zu sehen ist, befindet sich schwarzes Meshgitter. Über dieses kann leider ungehindert Staub angesogen werden. In diesem Fall stand das Design über der konsequenten Umsetzung eines vollständigen Staubfilters.

Im oberen Abteil befinden sich wie immer die Erweiterungsschächte für die optischen Laufwerke oder Kontrolleinheiten. Zumindest einer davon ist mit einer entsprechenden Stealth-Blende für ein optisches Laufwerk ausgestattet. Zwei weitere verfügen nur über normale Blenden. Im untersten Schacht integriert NZXT klugerweise einen Hot-Swap Einschub für 3,5 bzw. 2,5 Zoll Festplatten. Das Frontpanel versteckt NZXT hinter einer Klappe über den Laufwerken. Den einen oder anderen mag das möglicherweise stören, im Fall des Switch 810 halten wir es für eine gelungene Lösung, das Design nicht mit schwarzen Löchern zu unterbrechen. Zur Ausstattung zählen zwei USB 2.0 und zwei USB 3.0 Anschlüsse, die üblichen Klinkenanschlüsse, ein gut erreichbarer Resetknopf und ein Taster zum Ein- und Ausschalten der zwei weißen LEDs an der Rückseite des Gehäuses.

Wir waren erstaunt, denn ein SD Kartenslot gehört selbst bei höherpreisigen Gehäusen nicht zur Standardausstattung. Doch wenn man viel fotografiert wird man diesen sehr zu schätzen wissen. Es ist zwar nur ein kleines Detail, jedoch eines welches in unserer digitalen Welt unserer Meinung nach viel öfter zu finden sein sollte. Der Knopf der den PC zum Leben erweckt, der Powerbutton, befindet sich im Design integriert auf dem Dach. Ebenfalls in die Linien integriert befinden sich unscheinbar im vorderen Bereich die Status LEDs. Den größten Teil des Daches macht aber eine weiße Abdeckung aus, welche durch ihre streifenartigen Öffnungen auf sich aufmerksam macht. Unter dieser Abdeckung ist Platz für bis zu drei 120 bzw. 140 mm Lüfter – innen wie außen montierbar. So gesehen der perfekte Platz für einen 360er oder gar 420er Radiator, welcher selbst mit leistungsstarken Systemen zurechtkommt. Am Ende der Abdeckung sitzt ein Schieber, über welchen die Öffnungen im Deckel geschlossen werden können. So lässt sich, sollte der PC auch einmal nachts laufen müssen, der Geräuschpegel noch etwas senken.

Doch selbst da, wo sich sonst kaum einer lange aufhält, hat NZXT noch nicht aufgehört. So findet sich an der Rückseite eine variable Lüftermontage für 120 bzw. 140 mm Lüfter, vier Gummiöffnungen für das Durchführen von Schläuchen und neun Erweiterungsslots. Als Highlight können aber die beiden LEDs bezeichnet werden, die man hier verbaut hat. Wie hat man nicht schon Zeit damit verschwendet, den richtigen Steckplatz für ein Kabel zu finden. Zur Hilfe nutzt NZXT einfach zwei weiße LEDs, welche jeweils über den  I/O Panel und über den Erweiterungsslots angebracht sind.

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu den Seitenteilen und dem Boden. Beide Seitenteile verfügen über eine Art semi-schraubenlosen Öffnungsmechanismus. So hat man die Wahl, ob man die Seitenteile über drei Schrauben befestigt oder einzig allein mit der mittleren, welche wie ein Riegel funktioniert, der dann zum Öffnen heruntergedrückt werden muss. Jedoch empfanden wir die Nutzung nur einer Schraube als etwas wacklige Angelegenheit, da die Seitenteile auf der gesamten Länge nicht weiter am Gehäuse befestigt sind und so etwas Spiel haben. Das Fenster im Seitenteil passt von der Form her sehr gut zum Gehäuse. Nur leider handelt es sich beim dafür verwendeten Kunststoff scheinbar nicht um den Besten, denn die Scheibe neigt dazu, den Blick nach innen etwas schwammig darzustellen. Die beiden Staubschutzeinschübe im Boden können sowohl an der Frontseite, als auch an der Rückseite durch einen leichten Druck gelöst werden.

Von außen bleibt sich NZXT sehr treu und vereint auf angenehme Weise futuristisches Design mit geometrischen Formen. Die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau und lässt sich kaum beanstanden. Einzig etwas dreckig war das Case als wir es ausgepackt hatten. Einmal kurz drüber gewischt war aber wieder alles perfekt. Als etwas unglücklich empfinden wir es jedoch, dass sich Metall und Kunststoffteile in ihrem Weißton in wenigen Nuancen unterscheiden.

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Der Innenraum des NZXT Switch 810 zeigt beim ersten Öffnen vor allem eines - gefühlte unendliche Weiten. Das NZXT ist zwar bei weitem nicht das größte Gehäuse, das wir bisher da hatten, aber es kommt einem durch seine weiße Innenraumlackierung größer vor und ist an vielen Ecken mit Details gespickt. Wie gewohnt gehen wir hier Zentimeter für Zentimeter ab, um möglichst alle Stärken und Schwächen aufzudecken.

Sehr prägnant und auffällig auf dem bis zu E-ATX fassenden Mainboardtray sind die zehn großen Kabelöffnungen. Alle sind ausgestattet mit gut sitzenden Gummiabdeckungen, wie sie mittlerweile Standard geworden sind. Ebenfalls Standard in dieser Klasse ist der große Ausschnitt im Mainboardtray, welcher die Montage von Kühlerhalterungen erleichtern soll. Im Bodenabteil des Switch 810 geht es offen zu und so befindet sich unter dem Netzteil ein weitmaschiges Meshgitter. Das Netzteil selbst nimmt dabei auf kleinen, mit Moosgummi bestückten Abstandshaltern Platz. Direkt dahinter befindet sich eine große Öffnung für 120/140 mm Lüfter. Nimmt man jedoch den unteren Festplattenkäfig heraus und demontiert den Steg auf dem er sitzt, so lässt sich auch noch einer weiterer Montageplatz für einen Lüfter freilegen.

Und wo wir gerade beim Festplattenkäfig sind: Hier könnte man erst einmal etwas verwundert sein, denn wo sollen hier bitte die Festplatten rein? Die Entscheidung die Festplattenkäfige einfach mal umzudrehen ist unserer Meinung so simpel wie gleichzeitig genial. Denn es ist doch immer so, dass zum Wechsel der Festplatten beide Seitenteile geöffnet werden müssen, um den Datenträger auf der einen Seite einzubauen und auf der anderen zu verkabeln. Durch diesen einfachen Trick braucht man für beide Aufgaben nur eine Seite zu öffnen und kann alle Arbeiten durchführen. An jedem der zwei Käfige, die jeweils drei 3,5/2,5 Zoll Festplatten aufnehmen kann, ist noch ein schwenkbarerer Lüfterrahmen montiert. Davon ist ab Werk schon einer mit einem 140 mm Lüfter bestückt.

Zu dem über den Festplattenkäfigen liegenden Hot-Swap Laufwerk gibt es erfreuliches zu berichten. Denn bei weitem nicht jeder hat wirklich Nutzen von diesem. Und genau diese User werden sich freuen, diesen auch komplett zurückbauen zu können, sodass er als normaler 5,25 Zoll Schacht genutzt werden kann. Und noch eine Besonderheit bietet das Switch 810. Auch wenn es für den Einbau eines Radiators, abhängig von der Größe, nicht unbedingt nötig ist, so lässt sich doch der oberste der Schächte demontieren. So passen auch breitere Konstruktionen ins Dach. Zwar sind hier bis zu 9 cm Platz für die Montage eines Radiators und der Lüfter, jedoch sollte beachtet werden, dass wenn beide auf der inneren Seite des Gehäuses montiert werden, genau diese 9 cm voll sind und der letzte Lüfter vom Abschlussblech des primären 5,25 Zoll Käfigs verdeckt wird. In dem Fall gibt es drei Wege das zu umgehen. Ein dünnerer Radiator, den letzten Lüfter oder alle Lüfter außen montieren. Ein Mangel an Anschlussplätzen der Lüfter sollte dabei in keinem Fall entstehen, da sich an einer kleinen Platine auf der Mainboardtrayrückseite immerhin ganze sieben 3 Pol Lüfter direkt anschließen lassen. Ihren Strom beziehen sie dabei über einen 4 Pin Molex Stecker. Dieser gibt natürlich bei Bedarf auch die Möglichkeit, die Spannungsversorgung aller Lüfter zu steuern, in dem man z.B. einen 7 oder 5 Volt Mod des Molex Steckers nutzt.

Zum Schluss noch ein paar Daten zu den Platzverhältnissen:

Platzverhältnisse
Lüfter 2x Boden, 2x Front, 3x Dach, 1x Heck (an allen Plätzen 120/140 mm)
Radiatoren 120/140/240 Boden, bis 360/420 Dach
Einbauhöhe CPU Kühler ca. 19 cm
Einbautiefe Grafikkarte 35 cm (mit HDD Käfig) bis 50 cm (ohne HDD Käfig)
Anzahl Festplatten 2x 3er HDD Käfig  + 1x Hot-Swap (3,5 und 2,5 Zoll)
Anzahl 5,25 Zoll Schächte 3 + 1x Hot-Swap (demontierbar)
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Der Einbau unserer für die Größe des Gehäuses bescheidenen Testhardware gelingt, wie man vermuten könnte, sehr einfach. Übergrößen stellen in dem Gehäuse absolut kein Problem dar und durch die vielen Öffnungen für Kabel lässt sich auch alles gut verlegen.

Etwas ungewohnt ist die Montage der Festplatten von hinten, da die Clips der Trägerplatten ja ebenfalls nach hinten abgehen. Die Clips sind aufgrund der Anschlüsse leicht nach oben versetzt, so dass sie weder den Anschluss von SATA noch von älteren IDE Festplatten behindern. Das einzige, was im Bereich der Festplattennutzung etwas bescheiden gelöst ist, ist unserer Meinung nach der Hot-Swap Schacht. Dieser wird intern über zwei Schrauben fixiert. Es muss also im Normalfall immer das Seitenteil geöffnet werden oder man verzichtet auf die Schrauben und lebt mit der Gefahr, dass einem von bösen Gestalten auf der nächsten LAN Party der Schacht geleert wird. Für die meisten wird das aber so oder so nur eine eher untergeordnete Rolle spielen.

 

Als sehr praktisch erwies sich beim Einbau die kleine Schiene an den 5,25 Zoll Schächten, welche als Aufbewahrungsort für einige der Thumbscrews dient. Der Einbau in eben jenen Schächten samt schraubenloser Montage ist ebenfalls problemlos, wenn gleich wir nach wie vor der Überzeugung sind, dass man jedes Laufwerk, welches dort verbaut wird, verschrauben sollte.

Wie schon etwas früher im Review erwähnt wurde lässt sich an dieser Stelle der oberste Schacht komplett demontieren. Dazu müssen ein paar Schrauben gelöst werden. Für 420er Radiatoren kommt man auch nicht drum herum, da dieser schlichtweg nicht in den Schacht passt. Einen kleinen Haken gibt es jedoch speziell bei der Verwendung von 360er und 420er Radiatoren. Beim Einsatz mit innenliegender Lüfterbestückung liegen sowohl der letzte Lüfter als auch die Anschlüsse für den Radiator von der Dachplatte des festen 5,25 Zoll Käfigs verdeckt, außer man hat die Möglichkeit den Radiator mit den Anschlüssen zur Rückseite auszurichten. Warum man für dieses Fall nicht an Ausschnitte gedacht hat ist uns fraglich, zumal man mit genau solch einem Aufbau auf der eigenen Homepage wirbt. Dabei ist der fast vollständig verdeckte Lüfter nutzlos und die Anschlüsse können nur schwer erreicht werden. Einfacher ist es hier, auf eine saugende Montage der Lüfter direkt unter der abnehmbaren Dachverkleidung zu setzen. So bleibt gerade noch genug Platz für Anschlüsse und dieser Teil des Radiators kann durch eine bessere Luftzufuhr möglicherweise besser arbeiten. Eine Sandwich Bauweise ist aber nicht prinzipiell unmöglich. Liebhaber großer CPU Luftkühler sollten mit den 19 cm Kopffreiheit ebenfalls super zurechtkommen.

Zum Abschluss wollen wir noch ein paar Worte zum Betrieb des Switch 810 sagen. Die LEDs an der Rückseite stellten sich als äußerst hilfreich heraus. Auch wenn sie nur ein Gimmick sind haben wir sie doch schätzen gelernt. Nicht ganz so glanzvoll sieht es jedoch bei der Lautstärke aus. Im 12 V Betrieb erzeugen die vier vorinstallierten Lüfter zwar einen guten Luftstrom, sind aber bei weitem nicht mehr als leise einzustufen. Als besonders lauter Störenfried hat sich hier der innenseitig verbaute Lüfter am Festplattenkäfig herausgestellt – vor allem im eingeklappten Zustand. Erst ab 7 V wird es so langsam erträglich, was bei der Aufschrift “Performance-Fan” aber zu erwarten war. Als etwas ungünstig positioniert finden wir hier die kleine Lüfteranschlussplatine auf dem Mainboardtray. Hier hätte man auch einfach dem Kunden die Wahl des Ortes überlassen können.

Bilder und Infos zu unseren Wasserkühlungseinbauten werden später folgen, da uns zum Ende des Reviews noch nicht alle dafür benötigten Teile zur Verfügung standen. Wir werden dann an entsprechender Stelle darauf hinweisen! Ein Hinweis sei aber schon gegeben. Der Lochabstand der Lüfter im Dach beträgt ca. 16 mm für die 120 mm Lüfter und ca. 20 mm für die 140 mm Lüfter. Dies sollte vor allem bei der Wahl des zu verbauenden Radiators berücksichtigt werden.

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Alles in allem ist NZXT mit dem Switch 810 ein überzeugendes Gehäuse gelungen, welches viele gute Ideen bietet und ebenso simpel und einfach in der Bedienung ist. Der Anspruch einen Hybrid Tower der Extra-Klasse auf die Beine zu stellen, der kein Vermögen kostet, kann hier durchaus als erfolgreich erledigt angehsehen werden. Nur wenige andere Tower bieten solch eine Fülle an Möglichkeiten seine Kühlfantasien auszuleben. Auch äußerlich bleibt man seinem Stil treu, verpackt das ganze aber nicht so dominant wie noch das Phantom. Das Switch 810 ist für NZXT Verhältnisse zurückhaltend, dafür aber unter der Haube vollgestopft mit allerhand feinen Features. Es sind diese kleinen Extras, die das Case vom Rest abheben. Die kleine Lüfterplatine, die I/O Panel LEDs und nicht zu Letzt der SD Kartenleser.

Sicher, die derzeitig verlangten 175 Euro sind auch nicht gerade wenig für ein Gehäuse. In dieser Klasse braucht es sich aber keineswegs vor seinen Mitstreitern zu verstecken. Der Preis ist unserer Meinung nach mehr als gerechtfertigt. So bietet es doch gerade für Freunde der Flüssigkeitskühlung gute Möglichkeiten High End Hardware und High End Wasserkühlung unter einem Dach zu vereinen ohne in Platznot zu kommen. Eine der wenigen Dinge, die das Case etwas hinter sich herzieht, ist die Lautstärke mit der Standardbestückung an Performance Lüftern, die im 12 V Betrieb jenseits des leisen Betriebs arbeiten. Hier kann man sich dank der zentralen Platine aber mit wenigen Modifikationen am Molexstecker, der Lüftersteuerung der Mainboards oder einem Controller Ruhe verschaffen. Wem das nicht zu viel des Guten ist, der bekommt mit dem NZXT Switch 810 eine Menge Gehäuse für sein Geld.

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