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Razer stellt SDK für das Switchblade User Interface vor (Gamescom 2012)

Neben der neuen Peripherie gab Razer auch die Veröffentlichung eines Software Development Kits (SDK) für das sogenannte Switchblade User Interface bekannt. Dabei handelt es sich um die vom Razer Blade oder der neuen DeathStalker Tastatur bekannten Kombination aus Touchpad und Buttons in Kombination mit einem darunter befindlichen Bildschirm, sodass die Tasten nach Wahl  beschriftet werden können. Bisher entwickelte Razer die dafür verfügbaren Apps alle selbst, doch das soll sich bald ändern.

Dies soll sich aber nun ändern. Schließlich lautet das Motto von Razer ja: For Gamers - by Gamers. Als Beispiele zeigte der Hersteller uns allgemeine Apps wie Mail, YouTube oder Facebook, aber auch spezialisierte Funktionen für Spiele wie League of Legends oder Counter Strike Global Offensive. Um dieses Konzept auszuweiten ist es ab nun möglich für jeden einzelnen User, der eine Star Wars: The Old Republic Gaming Tastatur oder zukünftig eine DeathStalker Pro besitzt, seine eigenen kleinen Programme oder Apps für das Interface zu programmieren. <p style="text-align: left;"> </p> <p style="text-align: center;"></p> <p style="text-align: left;"> </p> Über die zehn anpassbaren Tasten lassen sich so kleine Mini-Anwendungen oder auch aufwendige Applikation für das Lieblingsspiel zurechtschneidern. Ob es nun Minimaps oder das Inventar eines Charakters sind, Möglichkeiten bieten sich dank des SDKs viele. “Wir freuen uns, dass wir mit dem SDK für unser Switchblade UI jedem Nutzer und Entwickler die Möglichkeit geben, Anwendungen für seine Lieblings-Games zu schaffen”, sagt Robert ‘RazerGuy’ Krakoff. “Ich bin schon gespannt auf die vielen unterschiedlichen Programme, die von unseren kreativen und leidenschaftlichen Fans in der Entwickler-Community erstellt werden.”

Da nur wenige Personen entsprechende Hardware ihr Eigen nennen könne  kündigte man sogar an, gute Entwickler mit Kenntnissen in C++ und C Sharp und einer brillanten Idee mit einer Tastatur zu versorgen, um die Entwicklung zu fördern. Mehr dazu findet ihr auf der eigens eingerichteten Website.

Quelle: Razer

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