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Apple verzeichnet Rückgang der iPhone-Verkaufszahlen in China

Apple soll im letzten Quartal in China einen deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen des iPhones verzeichnet haben. Dies meldet zumindest das Computer Magazin VR-Zone. In China erziele Apple mit Einnahmen in Höhe von 5,7 Milliarden US-Dollar (entspricht derzeit etwa 4,6 Milliarden Euro) ganze 16 Prozent der weltweiten Einnahmen. Obwohl diese Einnahmen um 48 Prozent höher waren als noch im selben Quartal im vorausgegangen Jahr, so waren sie auch um 27 Prozent niedriger als nur ein Quartal zuvor.

Suche nach Gründen Es gibt mehrere mögliche Gründe für den Rückgang: Nachdem Samsung und HTC mit ihren beiden Top-Smartphones Galaxy S3  und One X nun schon vor einigen Monaten den Smartphone-Markt in Angriff genommen haben, dürften deren Geräte aufgrund höherer Leistung und geringerem Preis attraktiver als das iPhone 4S sein. Außerdem soll bereits in wenigen Monaten das iPhone 5 erscheinen. Da das iPhone 4S im Preis nicht deutlich gesunken ist, warten potenzielle Käufer unter Umständen bereits auf das Nachfolgemodell.

Wenige iPhones hat Apple im letzten Quartal in China deshalb trotzdem nicht verkauft: Ganze 26 Millionen iPhones gingen dort nämlich in den letzten drei Monaten über die Ladentheke. Das US-amerikanische Unternehmen aus Kalifornien hat außerdem den erwarteten Finanzreport für das vierte Geschäftsquartal veröffentlicht. Die Erwartungen sind sogar noch niedriger angesetzt als im vorherigen Quartal. Klar ist jedoch, dass die Zahlen spätestens mit dem iPhone 5 wieder in die Höhe schnellen dürften.

Quelle: VR-Zone

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