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Microsofts Kinect geht in die nächste Runde: Code Space für Meetings

Mit der Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox360 konnte Microsoft Anfang letzten Jahres frischen Wind in das Spielgeschehen in die internationalen Wohnzimmer bringen, denn diese Technik kann (momentan und abhängig von der Software) mit Hilfe von Kameras bis zu zwei unterschiedliche Personen erkennen und ermöglicht die Steuerung von Spielfiguren ohne entsprechendes Gamepad - und genau das macht Kinect zu einem vielseitigen Produkt, dessen ganzes Potenzial noch längst nicht ausgereizt wird. Jetzt könnte die Bewegungssteuerung sogar den Sprung ins Büro machen: Als Empfänger für Gesten mit den Händen oder Geräten wie Smartphones oder Tablets, könnte Kinect auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm während eines Meetings alles Wichtige darstellen.

Über den Autor Malte Hesse Alle Artikel ansehen »

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So könnte man die gerade auf seinem eigenen Gerät dargestellte Statistik mit einer Geste auf den für alle gut sichtbaren Monitor schieben und sie anschließend mit einem Fingerwisch zentrieren oder an den Rand des Bildschirms schieben – und das ganze ohne einen Tastendruck. Der Monitor soll neben Multitouchgesten auch auf Stifteingaben reagieren – so kann man traditionell wie am Smartboard die dargestellten Informationen kommentieren oder mit einem Strich verbinden. Wie das endgültige Produkt, das momentan auf den Namen Code Space hört, aussehen und arbeiten wird, bleibt abzuwarten, aber bis dahin darf man sich an dem sechseinhalbminütigem Vorstellungsvideo erfreuen.

Quelle: Microsoft Research


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