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Razer Tron Legacy: Maus und Mauspad im Lichtrennen-Duell

Das Jahr begann mit einem großen Kinoerfolg, als im Januar "Tron: Legacy" erschien. Als würdiger Nachfolger des 1982er Filmes "Tron" begeisterte er wieder Millionen von Zuschauern und das zu Recht. Jeff Bridges schlüpfte auch hier wieder in die Rolle des Kevin Flynn, der nun schon seit einigen Jahren verschwunden ist. Sein Sohn Sam kümmert das wenig weil er denkt, er sei einfach abgehauen. Mit den ganzen Firmenaktien, die er hinterlassen hat, kann er wenig anfangen und spielt der Firma sogar jährlich einen Streich.

Als er eines Tages eine Nachricht aus der alten Spielhalle seines Vaters erhält, die schon seit 20 Jahren geschlossen ist, erscheint ihm das sehr merkwürdig. Er fährt trotzdem hin und wie der Zufall es so will, gelangt er über einen PC in die virtuelle Welt des Rasters, wo Lichtrennen und das einfache überleben auf der Tagesordnung stehen. Sam findet seinen Vater schließlich, allerdings ist dies nur eine Kopie namens Clu, der den Jungen tot sehen will. Als er schließlich vom Raster fliehen kann und seinen richtigen Vater findet, gibt es für alle nur noch ein Ziel. Sie müssen wieder in die Realität um Clu auszuschalten. Das ist aber mit Skepsis und Verrat leichter gesagt als getan.

Inzwischen gibt es jede Menge Fan-Artikel und Vermarktungen, zum Beispiel das Computerspiel "Tron: Evolution". Auch Razer hat sich im PC-Peripherie-Bereich einen Namen gemacht und bringt ein Bundle aus Maus, Tastatur und Mauspad im Tron-Look für echte Fans heraus. Klare Linien und Soundeffekte sollen Inhaltlich den Film an sich vorüberziehen lassen und die Erlebnisse am Raster näher bringen. Die Maus und das Pad haben wir uns heute genauer zu Gemüte geführt um herauszufinden, ob das Bundle etwas taugt oder nur optisch toll aussieht.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Razer für die gute Zusammenarbeit und die Tron Legacy: Maus und Mauspad Testmuster. Lieferumfang
Razer nahm sich den Tron-Film genauestens zum Vorbild und entwarf das Bundle detailliert nach den Vorstellungen der virtuellen Welt. Vom sonst üblichen Grün ging man hier weg und setzte stattdessen auf die Farbe Blau. Überall sind Linien und Raster, es fängt schon auf der Verpackung an. Diese ist auch hier mit Schwarz überzogen und bietet für den Neugierigen jede Menge an Informationen. Erst als wir alles geöffnet haben sehen wir, wie viel Mühe sich Razer bei dem Verpacken doch gemacht hat. So ist neben der Außenhülle noch eine weitere Box für den Inhalt verantwortlich, welche viele kleine Raster mit sich bringt. Im Inneren ist das erste was wir erblicken eine Plexiglasscheibe mit der Aufschrift "Disney Tron Legacy" und dem Razer Logo. Diese Scheibe hat zwar keinen Effekt oder Nutzen, aber für die Fans und Liebhaber ist es eine super und vor allem optisch gelungene Beigabe. Dann kommt das Mauspad was ebenfalls von Linien geprägt ist, worauf wir später aber nochmal im Detail eingehen. Ebenso die Maus, welche sich gleich unter dem Pad befindet.

Aber nun, last but not least, die beigefügten Dokumente. Verpackt auch wieder in einer schwarzen Razer-Hülle wie auch sonst üblich, diesmal natürlich mit Tron-Aufschrift, Raster und Linien. Neben zwei Razer-Stickern in grün finden wir ein blaues Zertifikat von dem Razer-Guy, eine ausführliche Anleitung für die Maus und zwei Kurzanleitungen, jeweils für Maus und Mauspad. Eine Treiber-CD, die für den vollen Funktionsumfang gebraucht wird, legt Razer üblicherweise nichtmehr bei. Ein Homepagebesuch mit Internet ist also dafür zwingend notwendig.

Razer Tron Legacy: Maus im Detail
Die Maus ist als solche kaum noch zu erkennen. Razer gestaltete diese größtenteils filmtypisch um und so sorgen die klaren Linien für reichlich "Lichtduell-Stimmung". Schon zu Beginn war klar, dass der Hersteller hier keine 0815-Maus präsentiert. Das futuristische Design für Links- und Rechthänder gepaart mit jeder Menge Lichteffekte und sogar Soundeffekte steigern hier die Spielelust. Leider müssen Fans auf Softtouch verzichten und sich mit glattem Kunststoff zufrieden geben. Das klebrige Gefühl nach einer Zeit lässt sich leider nicht verhindern. Die spiegelnde Oberfläche wird zusätzlich sehr schnell dreckig und ist sehr empfindlich.

Raster und Linien prägen die ganze Maus, das fängt schon auf der Oberseite an. Zwei dicke symmetrische Linien bilden die Grundeinheit. Das Razer-Logo auf dem Rücken ist ebenso Pflicht, wie vier quadratische Raster. Das Mausrad weist ein besonderes Design auf. Der mittlere Gang ist ausgespart und an den Rändern ist eine blaue Leuchtschnur eingelassen. Wie eine Art "Diskus" aus dem Film wirkt das Rad hier, viel mehr kommt es aber dem Rad eines sogenannten "Lichtrenners" um einiges näher, mit dem Sam Flynn auf dem Raster um sein Überleben kämpft. Insgesamt sieben Hyperesponse-Tasten spendiert Razer hier der Maus. An den Seiten der Maus sind jeweils zwei große Taster vorzufinden die, wie sollte es anders sein, von einer langen Linie umgeben ist. Diese endet wo sie anfängt und geht von der einen zur anderen Seite über die Front.

Besonders interessant wird aber erst die Unterseite. Der vordere Teil ist vollkommen von kleinen Quadraten und Rastern bestückt, die mit der Tron-Aufschrift optisch einiges her machen. Von der Front taucht eine dünne blaue Linie auf, die sich gerade bis zu dem Sensor hinstreckt und diesen umkreist. Beim genauen Hinsehen entdecken wir auf der hinteren Seite der Maus noch ein blaues Feld und zwei Aussparungen, die für den Sound später sorgen.

Das drillfreie geflochtene Kabel hat eine Länge von zwei Metern, was für die meisten Anwender locker reichen sollte. Das Razer detailverliebt ist, erkennt man auch beim zweiten Hinsehen am USB-Stecker. Denn hier tauchen wieder, neben dem Razer- und USB-Logo, die vier Quadrate auf und der Stecker weist eine besondere Form auf mit seitlichen Linien. Alles in allem hat sich Razer hier besonders Mühe gegeben und ist auf viele Details eingegangen. Doch zu dem Bundle gehört auch das Pad. Was hat jetzt das Mauspad zu bieten? Kann es optisch mit der Maus mithalten?

Technische Eigenschaften

  • Licht- und Soundeffekte beim Hoch- und Runterfahren
  • Lichtsignale
  • Design für Rechts- und Linkshänder
  • 5600 DPI 3.5G Laser-Sensor
  • 7 Hyperesponse-Tasten
  • Ultrapolling (1.000 Hz / 1 ms Reaktionszeit)
  • 2 Meter langes, geflochtenes USB-Kabel
  • Größe in mm: 61,3 x 110 x 33,5 (B x L x H)

Razer Tron Legacy: Mauspad im Detail
Weiter geht es direkt im Anschluss mit dem Razer Tron Legacy Mauspad. Und wie sollte es anders sein? Wir befinden uns wieder auf dem Platz der Linien und Raster. Razer legt hier ein futuristisches Design auf den Tisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Während viele Hersteller noch auf viereckige Pads mit runden Kanten setzen hat sich Razer Gedanken gemacht und bringt Aussparungen oben und unten mit ein. Ebenfalls sorgen die 45 Grad Ecken für Filmnähe, runde hätten hier nicht zum Gesamtbild gepasst. Das Pad besticht vor allem durch seine schwarzen Hochglanzkanten, die auch hier sehr empfindlich sind und welche die Mitte betonen. Ein Meer von Rastern und Linien wirkt im Zusammenspiel mit der Maus sehr edel und verwandelt den Schreibtisch in den "Raster". Auch mit an Bord ist natürlich das Herstellerlogo, was wir unten mittig auf dem "Mirror" finden. Bei der Oberfläche hat sich Razer hier für eine leichte Anrauhung entschieden, was der Traktion und Genauigkeit dienen soll.

"Light Power off", denn die weißen Streifen der Front fangen im Dunkeln an zu leuchten. So schindet man nicht nur auf jeder LAN Party Eindruck, sondern es macht auch deutlich mehr Spaß unter die Gamer zu gehen. Auch bei der Unterseite gibt es nichts zu bemängeln und Razer liefert eine saubere und schicke Optik. Ebenso ist hier wieder alles voll mit Rastern wie auch mittig der Tron-Schriftzug. Die komplette Unterseite besteht aus gut haftendem Gummi, genauso wie die vier äußeren Füße, die allerdings auch nur zur Show vorhanden sind. Da alles aus Gummi ist und auch die Höhe überall gleich ist, sorgen alle Komponenten für einen stabilen Halt. Das Pad macht bei uns einen sehr guten Eindruck und wir wollen nun erstmal einen Blick auf den Tron-Treiber werfen, um dann im vollen Zuge auf die Praxis überzugehen um zu sehen, was das Bundle alles kann.

Technische Eigenschaften

  • Hartes Mauspad mit Leuchtspuren
  • 290 x 207 x 3 Millimeter (B x L x H)

Treibersoftware
Was wäre eine Maus nur ohne die richtige Steuersoftware? Genaugenommen gar nichts, denn es ist ja gerade diese Verbindung, die das Maximum heraus holt. Razer geht hier keine neuen Wege und wie man es aus Kalifornieren gewohnt ist steckt wieder jede Menge Power in der Treibersoftware. Da allerdings keine CD beilag mussten wir uns erst einmal auf die Socken zur Razer-Seite machen, um den aktuellen Treiber und auch gleich die neuste Firmware herunterzuladen.

Zuallererst ist das erste Positive, dass der Treiber für Maus und Keyboard gleichermaßen Gültigkeit hat. Da wir aber Nummer zwei nicht haben beschränken wir uns auf den Mauspart. Im ersten Tab "Assign Buttons" ist eigentlich alles selbsterklärend. Hier lassen sich alle acht Tasten frei belegen und rechts oben ein vorhandenes Profil wählen. Nichts neues aber dennoch sehr wichtig. Punkt oder besser gesagt Tab zwei, "Tweak Performance", beschäftigt sich mit dem Thema Geschwindigkeit und Abtastrate. Im oberen Bereich werden die DPI definiert und eingestellt. Razers Tron Maus unterstützt hier bis zu 5.600 DPI, was allerdings nur in bestimmten Games nützlich ist. Hier muss jeder für sich selbst seine Einstellungen je nach Arbeitsumfeld finden. Die Sensitiv-Stufen dienen dazu, Bereiche individuell zu konfigurieren, welche man im Anschluss ganz einfach per Maustaste durchschaltet. Beispielsweise lassen sich hier 400 DPI-Schritte einstellen. Oder manch einer will 1.000er-Schritte nutzen. Der Individualität sind hier keine Grenzen gesetzt. Dies kann man übrigens ganz einfach per Haken auch "On-the-Fly" machen. Und wieder führt man die oben genannten Einstellungen nur im Profil Default durch, wie es im Beispielbild dargelegt ist. Dagegen für alle Profile gleichzeitig setzt man im unteren Bereich die Mausbeschleunigung und Abtastrate. Mehr ist hier nicht immer gleich besser, jeder sollte für sich selbst testen. Unter Umständen ist eine Deaktivierung der Beschleunigung sogar vom Vorteil. Die Abtastrate gibt dabei an, wie oft die Maus ihre Position pro Sekunden an den Computer schickt. 1.000 Hz ist zwar am besten, allerdings kann die CPU-Last sich hier merklich erhöhen.

Nun endlich, im dritten Tab "Manage Profiles" entdecken wir dieses mysteriöse Default-Profil. Es handelt sich, wie sollte es anders sein, um das sogenannte Standard-Profil. Hier lassen sich je nach belieben neue erstellen, bearbeiten, exportieren und natürlich auch löschen. Da bei der Razer Maus natürlich die Makro-Funktion nicht fehlen darf, spendierte Razer dieser einen eigenen Tab im Treiber. "Manage Macros" sorgt für die alltägliche Verwaltung der Makros. Man kann auch hier je nach belieben neue erstellen, aufzeichnen oder auch importieren. Einfacher hätte man es wohl hier nicht machen können. Der letzte Punkt ist etwas für Effekt-Fans. Das Licht lässt sich hier an und ausschalten, jeweils einzeln für das Scrollrad, die oberen Linien und die Unterboden-LEDs. Egal welche Seite man aufruft, bei dem Razer-Treiber findet man immer etwas zum Herumspielen. Zwar gibt es Treiber, die noch mehr Einstellungsmöglichkeiten bieten, aber wir finden, dass sich Razer hier Mühe gegeben hat und es von unserer Seite wenig zu bemängeln gibt.

Praxiseinsatz

Was haben Treiber, Design und Verpackung gemeinsam? Richtig, sie sind nicht der ausschlaggebende Punkt. Viel wichtiger als alles zusammen ist wohl der praxisnahe Tauglichkeitstest. Denn nur in der Praxis kann die Maus zeigen, was sie kann. Auf dem Papier alleine nützt das relativ wenig. Ein praxisnaher Test muss her, wie geht man da am besten vor? Zuerst einmal haben wir einige Zeit im Desktop-Betrieb getestet, wie eine Gamer-Maus damit zurecht kommt. Danach sind wir zu den Spielen übergegangen und haben versucht, ein breites Spektrum der Genres zu nutzen. Gleichzeitig haben wir natürlich das Mauspad mit genutzt, da es ja zum Bundle dazu gehört.

Im Desktop-Betrieb war uns eins von Anfang an klar. Die Maus ist hier viel zu unterfordert. Hier bleibt einem nichts anderes übrig, als im Treiber die DPI auf ein Minimum von zirka 400 zu reduzieren. Dass hier keine spitzen Werte zu erwarten sind ist klar, denn bei der Tron Maus handelt es sich ja um eine reine Gamer-Maus und wurde dafür auch erschaffen. Dennoch konnte man unter Windows die Maus ruhig bedienen, nichts klapperte oder klackte. Auch die Tastengeräusche waren angenehm leise. Längeres Arbeiten stellt hier absolut kein Problem dar. Die Mausform mag zwar für User fürs erste Ungewohnt sein, nach einer Weile gewöhnt man sich aber relativ schnell daran. Positiv ist, dass beide Hände sie nutzen können.

In Spielen sieht das Ganze ähnlich aus. 5.600 DPI sind besonders für Shooter interessant, wenn auch nicht zwingend nötig. Große Unterschiede beispielsweise zu 4.000 DPI gibt es nicht. Hier ist wieder das Thema "DPI-Wahn" angesagt. Nichts desto trotz spielt die Maus vor allem bei Shootern ihre Stärken aus. Sanftes Gleiten aber trotzdem zielgenaues Schießen. Doch was ist mit Rollenspielen oder Aufbauspielen? Die Antwort lautet: "Ohne großen Unterschied". Hier muss man die DPI wieder anpassen, das ist aber dank der Tasten kein Problem. Auch hier punktgenaue Eingaben und Abläufe. Mit dem Tron Mauspad hat Razer ein super Bundle geschaffen. Nicht nur, weil es vom Design gut passt. Viel mehr agieren beide harmonisch, was Lautstärke und Gleiten betrifft. Zudem bleibt das Pad fest an seinem Platz und verrutscht nicht. Mit den Leuchteffekten wie bei Tron hat Razer sich etwas abgehoben von der Masse. Und ein Mauspad, was mit der Mausbewegung leuchtet, haben wir bisher noch nicht gesehen. Für echte Fans ist das das absolute Highlight am Bundle. Für jene, die keinen Gefallen an den Leuchtspuren haben, können immer noch die Option zur Deaktivierung der LED im Treibermenü nutzen. Ebenso neu für uns sind Soundeffekte an einer Maus. Razer spielt hier mit offenen Karten und riskiert mal neues. Ein Tron-ähnlicher Sound erklingt bei jedem Start von Windows. Er ist zwar nicht störend, trotzdem fehlt uns hier die Option zur Deaktivierung.

Wir haben es versucht und erfolgreich abgeschlossen. Ein Praxiseinsatz über mehrere Tage nur mit dem Bundle. Es wurde eigentlich alles erzählt, was es zu sagen gibt. Bleibt zum Abschluss nur noch ein Blick auf das langersehnte Fazit.

Fazit
Tron-Fans aufgepasst! So oder so ähnlich könnte eine Werbekampagne hier in Deutschland starten. Doch uns geht es hier nicht um Werbung, sondern viel mehr um einen Produkttest für alle erdenklichen Tron-Fans auf unserem Planeten. Razers Bundle aus Maus und Mauspad hat Power ohne Ende. Mit einem 3.5G Laser-Sensor und 5.600 DPI unter der Haube ist die Maus bestens für alle aktuellen Games gerüstet. Hinzu kommen sieben frei programmierbare Tasten und eine Makro-Funktion für MMORPG-Player. Doch das Besondere ist nach wie vor das immer wiederkehrende Lichtduell zwischen Maus und Pad. Linien, Raster, Soundeffekte und Lichtspuren. Tron-Fans werden hier nicht lange überlegen, denn genauso wie die Grundausstattung stimmt auch die optische Qualität.

Auf nahezu jedem Schreibtisch wird das Bundle futuristisch wirken und eine Veredelung darstellen. Trotzdem müssen wir abermals die glatte Mirror-Oberfläche erwähnen. Hier müssen sich die Designer von Razer unbedingt einmal zusammensetzen. Softtouch ist nicht nur hochwertiger, sondern wirkt auch angenehmer auf die Hand.

Das Bundle aus Maus und Mauspad ist aktuell für 69,26 Euro (guenstiger.de / Stand: 29.09.2011) erhältlich und damit im leicht erhöhten Preissegment vorzufinden, was aber immer noch im Bereich des Normalen ist. Razer hat hier schon deutlich teurere Produkte im Sortiment gehabt. Treue Fans werden sich alle Finger nach dem Bundle lecken und sicherlich schnellstmöglich zuschlagen. Wer den Film kennt, dem werden die Effekte vertraut vorkommen. Sicherlich werden auch viele LAN-Party-Besucher zu dem Bundle greifen, um der direkte Blickfang beim nächsten Mal zu werden. Alle anderen, also jene, die mit Tron nichts anfangen können, werden vermutlich zu Gleichgesinnten beziehungsweise besseren Alternativen greifen, die nicht filmabhängig sind. Egal wie man sich am Ende entscheidet, wir finden, dass das Bundle allemal sein Geld wert und vollstens zu empfehlen ist. Hier passen Optik, Leistung, Treiber und Lieferumfang perfekt zusammen und für das Geld wird man mit aktuellen Geräten super ausgestattet.

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