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Gaming Mouse - Mionix NAOS 5000

Gaming-Mäuse haben eine lange Geschichte. Von Früher bis Heute hat sich viel getan. Gegenwärtig kommen die Gaming-Mäuse mit Hochglanz-Oberflächen, viel Licht und purer DPI-Power daher. Doch reicht das, um sich als Maus am Markt zu behaupten? Was machen die Hersteller verkehrt, was müssen sie anders machen, wo liegt der Schwerpunkt? Kann eine hochwertig designte Verpackung Fehler an der Maus wieder gut machen? Das alles sind Fragen die man sich im Laufe der Jahre als Endverbraucher stellt.

Mionix, ein schwedisches Team, was sich 2007 gegründet hat, ist spezialisiert auf Gamer-Equipment. Kein Wunder, denn es besteht zum großen Teil selbst aus erfahrenen Spielern. Erst letztens hatten wir das Sargas 360 Mauspad des gleichen Herstellers im Test, was uns bereits überzeugte. Nachdem Mionix neben Mauspads auch Mäuse entwickelt, wird die Marke immer bekannter. Doch nicht nur der Bekanntheitsgrad zählt, sondern viel mehr die Qualität und der Ehrgeiz zeichnen eine gute Firma erst aus.   Das aktuelle High-End-Produkt unter den Mäusen von Mionix ist die NAOS 5000. Eine Maus mit 5040 DPI, vielen LEDs und anpassbaren Gewichten versucht sich hier am Markt zu behaupten. Viele weitere Funktionen sollen der Maus helfen, nach vorne zu kommen. Ob das klappt oder nicht werden wir im heutigen Test versuchen herauszufinden.   <p style="text-align: center;"></p>   An dieser Stelle geht ein Dank an CaseKing für die schnelle und problemlose Bereitstellung der Samples.

Lieferumfang - Mionix NAOS 5000 Die Außenverpackung der NAOS 5000 macht, seit dem Eintreffen in unsere Redaktion, im Gegensatz zu manch anderen Verpackungen einen stabilen Eindruck. Gänzlich in schwarz gibt sie uns bereits auf der Front einen ersten Eindruck auf die grün leuchtende Maus. Die Verpackungsrückseite zeigt uns hier nun noch einmal einige Informationen zu der Maus, sprich vor allem die Tastenbestückung, eine Modellübersicht in Worten, die technischen Eigenschaften und die Sensorleistungen. Zu guter Letzt offenbart uns die Hülle noch die Systemanforderungen und den Packungsinhalt. Die Maus unterstützt demzufolge Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7 und es wird ein freier USB-Port gebraucht. Das dürfte so weit klar sein. Natürlich lässt sich die NAOS 5000 auch auf jedem anderen Betriebssystem zum Laufen bringen, dann allerdings ohne Treiber. So hat man zwar eine funktionierende Maus, aber eben ohne Einstellungsmöglichkeiten.   Schauen wir nun mal in das Innere der Schachtel, die mittels Magnet sicher verschlossen ist. Auch wenn vieles selbsterklärend ist, so hätten wir uns wenigstens eine richtige Anleitung gewünscht. Mionix liefert nur eine Kurzanleitung (nennen wir es mal so) dazu, in der kurz erklärt wird wie man die Maus installiert, wie man sie anpasst, wie man das Gewicht optimiert und weitere Dinge wie Garantie und Support. Als weitere Zugabe kommen Gewichte ins Spiel. Die NAOS 5000 ist eine Gamermaus und lässt sich ganz nach persönlichen Vorlieben anpassen. Dazu liefert Mionix acht 5g Gewichte mit, die sich sehr bequem einfach unter die Maus stecken lassen. Dann ist die eigentliche NAOS 5000 Maus noch im Karton, mehr aber auch nicht. Von der schon genannten Anleitung und einer Treiber CD fehlt jede Spur. Zwar lässt sich beides problemlos von der Mionix-Homepage laden doch es soll auch noch Gamer ohne Internet geben. Vorteil an der ganzen Sache ist aber, dass man stets den aktuellsten Treiber erhält. Was nun besser ist lässt sich so nicht sagen. Wichtig ist aber, dass kein Treiber beiliegt und man sich diesen nur aus dem Netz laden kann. Soviel zur Verpackung und zum Lieferumfang. Nun geben wir einen detaillierten Blick auf die Mionix NAOS 5000.  


Mionix NAOS 5000 im Detail Die NAOS 5000 kommt im reinen schwarz daher und fasst sich keineswegs billig an. Die Oberfläche fühlt sich nicht einfach nur glatt an sondern ist mit einer Art SofTouch-Schicht überzogen. Das macht insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck. Gamer werden sich besonders über die Maus freuen, denn sieben Tasten stehen einem zur Auswahl, die völlig frei belegbar sind. Die Oberseite der Maus beherbergt die zwei Standardtasten für Links- und Rechtsklick, zwei Tasten zur schnellen DPI-Umschaltung und natürlich das Mausrad, was sich nur nach vorne und hinten bewegen lässt. Ein seitliches Scrollen ist also nicht möglich. Auf dem Rücken ist noch das bekannte Mionix-Logo in die SoftTouch-Oberfläche eingearbeitet. Auf der linken Seite, also dort wo der Daumen liegt, gibt es ganze zwei Tasten. Diese erleichtern in der normalen Einstellungen das Navigieren in Explorer und Browser. Auf der gegenüberliegenden rechten Seite gibt es keinerlei Tasten. Die Unterseite bringt vier große schwarze Teflonfüße mit, welche auf fast jeder Oberfläche lautlos sein sollen. Außerdem besitzt die Unterseite noch zwei Geheimfächer. Diese lassen sich durch die Schalter am Rand öffnen und können insgesamt acht Gewichte verstecken, auf jeder Seite vier. Mehr liefert Mionix ja sowieso nicht mit. Was nun bei vielen Herstellern schon fast zum Standard gehört macht auch Mionix mit der NAOS 5000 gleich. Das USB-Kabel ist geflochten und verdrillfrei. Das sorgt in erster Linie für Stabilität. Der optische Gesamteindruck fällt recht positiv aus. Vor allem durch die komplette SoftTouch-Fläche wirkt die Maus besonders hochwertig. Doch Optik alleine reicht nicht. Schauen wir jetzt einmal was die Maus zu leisten im Stande ist.  
Der Treiber - Mionix NAOS 5000 Ein ordentlicher Treiber ist genauso wichtig wie die Maus selbst. Erst vor kurzem hat Mionix eine neue Treiberversion für die NAOS 5000 heraus gebracht. Schön zu sehen, dass der Hersteller selbst nach zirka einem Jahr noch die Treiber verbessert und aktualisiert. Da der Maus selbst keine Treiber-CD beilag haben wir also die Version 1.17 geladen und auf Windows 7 installiert.  

  Der Treiber ist sehr vielseitig und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. In der Rubrik "Mouse Settings" lassen sich die kompletten Grundeinstellungen der Maus vornehmen. So kann man zum Beispiel jede der sieben Tasten individuell den eigenen Bedürfnissen anpassen. Ob nun ein einfacher Linksklick oder ein selbst aufgezeichnetes Makro. Man kann hier so ziemlich alles auswählen was man brauch. Die Abtastrate ist auch ein wichtiger Punkt vor allem bei Gamern. Deshalb lässt auch sie sich ganz einfach im Treiber umstellen. 125Hz, 250Hz, 500Hz oder 1000Hz stehen hier zu Auswahl. Auf der rechten Seiten lässt sich des Weiteren die Doppelklick- und die Scrollgeschwindigkeit einstellen, wie man es von dem normalen Windows-Treiber her kennt. Pointer Acceleration ist standardmäßig deaktiviert. Hiermit wird nochmals die Mausbeschleunigung/Empfindlichkeit im Detail eingestellt. Fünf Profile lässt der Treiber zu. Diese lassen sich im Nachhinein jederzeit ändern. Aktiviert werden sie sehr einfach entweder per Taste oder direkt im Treiber.  

  Die nächste Rubrik ist die "Sensor Performance". Auf der linken Seite wird die DPI eingestellt. Standardmäßig eine DPI für die ganze Maus. Man kann aber auch einfach die DPI pro Achse festlegen, um sich so eventuell dem Game anzupassen. Unter Pointer Speed wird dann auch nochmals speziell die Empfindlichkeit des Mauszeigers eingestellt. Lift Distance wurde von Mionix eingesetzt um die Kontrolle über die Maus zu behalten, falls die Maus einmal angehoben wird. Normale Gaming Mäuse verziehen da sehr schnell. So kann man einstellen, dass nach anheben von 1-2mm sich der Mauszeiger nichtmehr bewegt. Das kann in gewissen Situationen sehr nützlich sein. Der Surface Quality Analyzer ist neu von Mionix. Dieses Tool, was im Treiber integriert ist, soll die Oberflächenqualität der Mausunterlage messen. Mit einem hauseigenen Mauspad von Mionix misste das Tool bei uns immer "Good". Selbst ein Holzschreibtisch zeigte das gleiche Resultat. Keines unserer Pads zeigte "Excellent". Das Tool scheint vor allem das Reflexionsverhalten des Untergrunds zu messen. Mit der Qualität der Abtastung hat das aber relativ wenig zu tun. Deshalb ist es in unseren Augen etwas sinnfrei. Ein sehr interessantes Feature ist Angle Snapping. Mit Angle Snapping gleicht die Maus ruckartige ungerade Bewegungen in gerade aus. Besonders bei Shootern ist dies sehr hilfreich. Wenn es richtig zur Sache geht, verzieht man so die Maus nicht so schnell. Dies ist standardmäßig eingeschalten.  

  Der nächste Punkt sind die "Color Settings". Hier ist eigentlich alles selbst erklärend. Die Maus hat genau vier Stellen an denen sie LEDs besitzt. Das Mausrad, die DPI-Buttons, der DPI-Indicator und das Mionix-Logo. Hier ist es nun für jede dieser Mausabschnitte möglich, individuelle Farben zu vergeben. Auch lässt sich in dem Treibermenü das Farbverhalten spezialisieren. Alle Farben zu deaktivieren ist nur eine der vielfältigen Option. Es lässt sich auch nur beispielsweiße das Mausradleuchten deaktivieren. So steht einer voll anpassbaren Maus nichtsmehr im Wege.  

  Auch im Abschnitt "Macro Settings" ist normalerweise alles selbst erklärend. Ein Makro ist ein Abspielen einer zuvor festgelegten Tastenfolge, welche mit einmal aktiviert und durchgespielt wird. Mit Start Record beginnt man die Aufnahme. Nachdem man die Tasten für ein Makro gedrückt hat erscheinen diese im Auswahlfenster. Ein weiterer Klick auf Stop beendet die laufende Aufnahme. Das Makro ist nun bereit und lässt sich ganz einfach einer Maustaste zuweisen und umbenennen.  

  Das letzte Menü im Treiber ist "Support". Hier kommt man direkt mit einem Klick zum Mionix Online Support. Die Firmware und die Treiberversion aktuell zu halten bringt manchmal starke Verbesserungen mit sich. Bestes Beispiel ist die hier getestete NAOS 5000. Auf der rechten Seite wird einem die aktuelle Firmware und Treiberversion angezeigt und man kann sofort mit einem Klick kontrollieren ob man auf dem aktuellsten Stand ist.   Dem Treiber hat Mionix wirklich Leben eingehaucht. Er bietet viele Möglichkeiten, die NAOS 5000 bis ins kleinste Detail seinen eigenen Bedürfnissen anzupassen. Werfen wir nun einmal einen Blick auf den Praxiseinsatz. Handhabung und Praxis - Mionix NAOS 5000 Eine Spielemaus zu bewerten ist immer schwer. Jeder kommt mit einer Maus anders klar, jeder benötigt andere Features. Manche spielen Shooter, andere Rollenspiele. Eine Spielemaus muss mit allem klar kommen. Wir haben uns die Mionix NAOS 5000 deshalb auf unterschiedlichen Genres angeschaut und getestet. Die größte NAOS Maus aus dem Hause Mionix ist sehr leise und gleitet auf fast jeder Oberfläche. Durch die angenehme Bauform liegt sie gut in der Hand. Leider ist die Maus nur für Rechtshänder geeignet. Jede Taste ist einfach zu erreichen, ohne sich zu verrenken. Die Maus ist perfekt für Shooter geeignet, bei dem es richtig zur Sache geht. Mit ihren 5040 DPI entgeht einem nichts mit der NAOS 5000. Dank dem "Angle Snapping" verzieht die Maus bei schnellen Bewegungen nicht. Das bewährt sich vor allem bei Shootern in engen Räumen. Das Angle Snapping bewirkte wahre Wunder. Die Maus lief deutlich geradliniger als ohne dieser Option. Ein wirklich nettes Feature von Mionix. Die Maus ist aber nicht nur für Shooter geeignet. Auch Rollenspiele lassen sich bequem mit der Maus spielen. Hier muss man natürlich erwähnen, dass 5040 DPI in diesem Fall einfach zu viel ist. Das ist aber kein Problem, denn man kann ja einfach im Treiber oder direkt an der Maus die DPI senken.   Das einzige woran Mionix noch arbeiten könnte sind die Deckel auf der Unterseite, bei denen man die Gewichte reinpackt. Die beiden genannten lassen sich manchmal echt bescheiden öffnen und schließen. Ein kleines Manko was durchaus verziehen werden kann.   Als Shooter haben wir unter anderem das alte Doom 3 getestet. Doom 3 ist ein Horror-Shooter bei dem es in beklemmter Atmosphäre darum geht, gegnerische Monster abzuschießen. Beklemmt deshalb, weil es fast nur unter Tage in einer Forschungseinrichtung spielt. Hier kann es schnell mal passieren, dass hinter der nächsten Ecke ein Monster lauert. Oder Monster klettern an den Wänden lang und springen den Hauptcharakter an. Eine schnelle und präzise Maus ist hier das wichtigste. Dank Angle Snapping und 5040 DPI waren wir hier bestens gerüstet. Die Maus verzog nicht und das Fadenkreuz ging immer direkt zum Gegner. Die NAOS 5000 machte in Doom 3 einen wirklich guten Eindruck. Und generell denken wir, dass ein Shooter das Maximum aus einer guten Maus heraus holt, denn hier ist sie besonders gefordert. Auch Rollenspiele und Aufbauspiele wurden getestet, jedesmal mit dem gleichen Ergebnis. Die NAOS 5000 macht einen sehr guten Eindruck und kann wirklich überzeugen. Wer natürlich plant, die Maus nur unter Windows einzusetzen und kein Zocker ist dem raten wir, sich eine preiswertere Maus zu kaufen.   Die Mionix NAOS 5000 hat uns die letzten zwei Wochen tagtäglich begleitet. Ständig war sie im Einsatz. Egal ob im normalen Windows Betrieb oder in Games. Viele Games wurden angespielt, viele Genres wurden ausprobiert. Am Ende bleibt nur noch der Blick auf das Fazit.   Mionix Mouse Glidez CaseKing war so nett und lieferte uns zu Beginn neben der NAOS 5000 auch ein Pack Mausgleiter des gleichen Herstellers mit. Die "Mouse Glidez" genannten Füße sind lediglich 0,25mm dick und sollen speziell für Gaming-Mäuse sein. Insgesamt zwei schwarze Teflon Streifen mit den Maßen 100mm x 20mm x 0,25mm liegen der Verpackung bei. Die Kleberückseite kommt von dem bekannten Hersteller 3M. Das garantiert starken Halt. Das Anbringen der Glidez ist ganz einfach. Man säubert die Fläche, schneidet sich die gewünschten Maße zu, entfernt die Folie auf der Rückseite und klebt den Streifen einfach auf die Maus.   Da die ganzen Mäuse am Markt zurzeit eigene Füße mitbringen, die auch relativ leise sind haben wir das ganze an einer Magic Mouse probiert. Wer diese Maus kennt der weiß, dass Apple da einen großen Design-Fehler gemacht hat. Die Füße sind lang, reiben sich schnell ab und haben generell eine hohe Reibung. Relativ laut ist sie auch noch. Wir schnitten 4 kleine Streifen zu und klebten diese auf die Füße der Magic Mouse. Das Ergebnis war beeindruckend. Die Maus gleitet deutlich besser und vor allem leiser. Und endlich kein Abreiben mehr weil die Teflon Glidez ewig halten. Für 3,90€ (Stand: 05.03.2011) gibt es die Mouse Glidez von Mionix bei CaseKing zu erwerben. Volle Empfehlung von uns wem seine Maus zu laut ist oder schlecht gleitet. Und das schwarz sieht an dunklen Mäusen allemal besser aus als helle Gleiter.  

Fazit Mionix hat mit der NAOS 5000 wirklich viel geleistet. Sie ist ja nun nichtmehr ganz neu aber das kann man getrost links liegen lassen. Egal für welche Genre man sich entscheidet, die NAOS 5000 ist allemal einen Blick wert. Für aktuell 68,13€ (guenstiger.de / Stand: 05.03.2011) bezahlt man zwar einen hohen Preis für eine Gaming-Maus aber für das was man bekommt ist das Geld gut ausgegeben. Optisch macht die Maus einiges her, speziell durch die anpassbare Beleuchtung und die SoftTouch-Oberfläche. Mit der angepassten Form kann man stundenlang spielen ohne Krämpfe im Handgelenk zu verspüren. Besonders auf LAN-Partys erweckt die NAOS 5000 einiges an Aufsehen. Durch das Angle Snapping sollte jeder "Zocker" von Shootern zumindest die NAOS 5000 einmal probeweise nutzen um sein eigenes Fazit zu ziehen. Wir können die Mionix Maus voll empfehlen. Gutes Zubehör, auch wenn eine Treiber CD fehlt, anpassbares Gewicht, eine hochwertige Verarbeitung, ein leiser Betrieb, umfangreiche Beleuchtung und das verdrillfreie Kabel machen die Mionix NAOS 5000 zu einer echten Gamermaus. Und selbst nach einem Jahr kümmert sich der Hersteller noch um die Produkte und bietet weiterhin Treiberupdates an.   Egal ob Shooter, Rollenspiele oder Strategiespiele. Treffsicher ist die Maus allemal und durch die Laserabtastung auch sehr flott. Besonders durch den detailreichen Treiber, bei dem sich wirklich alles einstellen lässt, kann Mionix hier viele wertvolle Punkte sammeln. Es hat echt Spaß gemacht die NAOS 5000 in der Praxis zu benutzen. Für die gute Leistung bekommt Mionix deshalb den Empfehlung-Award von uns verliehen. Herzlichen Glückwunsch.  

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