Apps
News

Ausblick über kommende AMD mobil GPUs

Seit Beilegung der Streitigkeiten mit Konkurrent Intel erlebte besonders die Mobilsparte einen starken Aufschwung. Neben einem deutlich breiter gefächertem Angebot von Notebooks, die auf eine AMD CPU setzen, konnte hauptsächlich der GPU Sektor stark zulegen und dieses Wachstum setzt sich auch dieses Jahr weiter fort.

 

Mit GPUs für jeden Einsatzzweck ist man bei AMD gut gerüstet, wenn es um das Ausstatten von Notebooks mit leistungsfähigen Grafikchips geht, auch wenn diese auf Intel CPUs setzen. Um der Konkurrenz reichlich Paroli zu bieten, gibt es kein Segment, was die neuen Modelle der HD6000 M und HD5000 M Reihe nicht abdecken. Ein wenig verwirrend ist allerdings die Tatsache, das sich deutliche Überschneidungen und Missverständnisse durch das Gleichzeitige existieren von zwei Generationen ergeben können. Ist beispielsweise eine HD 5870 deutlich stärker als eine neuere HD 6550, deren Modellnummer anderes vermuten lässt. Dass dies so ist, ist dem Verhalten der Gerätepartner geschuldet, welche die schnellen Zyklen zwischen den einzelnen Generationen nicht so schnell umsetzten können, und außerdem ihr Altmaterial verkaufen wollen.

 

Generell teilt man sämtliche Modelle in drei einfache Kategorien auf, die sofort zu verstehen sind: Get Armed, Get Immersed, Get Amazed! Unschwer zu erkennen ist die Anspielung auf Actionspiele und Egoshooter, die sich am Computer allergrößter Beliebtheit erfreuen. Generell treffen die drei Kategorien auf alle Grafiklösungen zu, doch „Get Armed“ zielt auf die stärksten mobilen HD Radeon ab, welche aktuelle Spiele auch mit maximaler Detailtiefe noch flüssig darstellen können. Aber auch die kleinen HD Radeons bieten dem Käufer dank eingegossener Hardwarebeschleunigung einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert, wenn immer öfter HD Material auf dem Notebook oder via HDMI auf einem anderen Bildschirm geschaut wird. Mit „Get Amazed“ beschreibt man die Nutzung der Grafikkarte für andere Zwecke, wie Flashunterstützung, Direct Computing, oder einfach nur die optisch ansprechende Darstellung von Windows 7 samt Aero und all seinen optischen Rafinessen. Alle Modelle bieten ebenso Microsofts DirectX 11 Unterstützung.

 

Abschließend sollte man zumindest an dieser Stelle erwähnen, dass die mobilen Lösungen trotz gleichem Namen den Desktopmodellen weit unterlegen sind, gerade was die Speicherbandbreite und die Anzahl der Shader angeht. Dies sollte man besonders beim Kauf eines Notebooks beachten, dessen Aufgabenfeld neben der Mobilität auch das Spielen von aktuellen Spielen umfasst.

  Quelle: AMD

Diesen Artikel teilen:

Welovetech