Pragmata Game Logo (Bild © Capcom)
Hardware- und Gaming-Kompatibilität
Der Schwerpunkt dieser Version liegt auf der Bereitstellung der vollen Gaming-Funktionalität für die integrierten Wildcat-Lake-GPUs. Zusätzlich zur Hardware-Einführung bietet der Treiber nun offizielle Unterstützung für Pragmata.
Das Update behebt außerdem mehrere hartnäckige technische Probleme. Nutzer der Intel Arc B-Serie und der Core Ultra Serie 3 werden eine Lösung für das Flackern sehen, das bei der Verwendung von DirectX 12 auf Pflanzen-Texturen in Crimson Desert auftrat. Ebenso wurden Darstellungsfehler, die bestimmte Terrains in No Man's Sky (Vulkan) betrafen, für Nutzer der Core Ultra Serie 2 und Serie 3 behoben.
Verbesserungen für professionelle Software
Über das Gaming hinaus enthält der Treiber einen wichtigen Fix für Kreativprofis. Ein Fehler, der unter Windows OS 26200.7840 oder höher zum Absturz von Adobe Premiere Pro beim Export von Medien mit dem HEVC-Codec führte, wurde behoben.
Offene technische Probleme
Trotz der Korrekturen bestehen weiterhin einige bekannte Probleme auf verschiedenen Hardware-Ebenen. Bei den neuen integrierten GPUs der Core-Serie 3 und Serie 3 kann es beim Starten von Fortnite zu Systemabstürzen oder zu zeitweiligen Anwendungsabstürzen in The Finals und Mafia: The Old Country kommen.
Visuelle Artefakte beeinträchtigen weiterhin bestimmte Titel. Call of Duty Black Ops 6 weist sowohl bei Hardware der B-Serie als auch der Core Ultra Series 2 zeitweise Bildfehler auf Wasseroberflächen auf. Nutzer von GPUs der B-Serie können zudem Flackern in Dune: Awakening erleben, während Nutzer von Hardware der Serien 1 und 2 auf bestimmten Karten in Battlefield 6 Bildfehler sehen können.
Bei der Verwendung von PugetBench für Davinci Resolve Studio auf Grafikkarten der A- oder B-Serie kann es zu zeitweiligen Abstürzen kommen. Intel empfiehlt, den Timeout-Schieberegler in den Benchmark-Einstellungen auf 1500 Sekunden oder höher einzustellen, um sicherzustellen, dass die Tests erfolgreich abgeschlossen werden.
Fehler in der Grafiksoftware
Die Intel Graphics Software Suite enthält derzeit einige Funktionsfehler. Unter Windows 10 kann die Verwendung der Option zum Zurücksetzen aller Einstellungen zum Absturz der Anwendung führen; die Einstellungen können jedoch weiterhin auf Seitenbasis zurückgesetzt werden. Außerdem werden auf der Leistungsseite die Diagramme möglicherweise nicht ausgeblendet, wenn die entsprechende Schaltfläche gedrückt wird, und die Anwendung kann einmalig abstürzen, wenn du zum ersten Mal Metriken im Fenster „Metriken auswählen“ neu anordnest.
Der Treiber kann direkt bei Intel heruntergeladen werden.
